Ist Architektur studieren sinnvoll / wie sehen die Jobchancen aus? (Arbeitsmarkt)

2 Antworten

Hallo DebbiMarie,

ja das stimmt, mit Architektur wird man erst mal nicht reich! Ich war sehr gerne Bauzeichnerin - 14 Jahre - und obwohl ich nicht mehr in dem Bereich direkt arbeite, habe ich noch sehr viel davon: Ich kann meine Wohnung, Terrasse etc. gut planen. Ich verfolge gerne die Fortschritte im ÖkoHausBau, mir nützt die Gesprächsebene mit Planern und Ausführenden die ich mir damals erworben habe bei jeden Kontakt den ich heute noch bekomme.

Die Zeichnerei habe ich aufgegeben weil ich mit den ganzen Architektur-Berufsanfängern um die Jobs konkurriert habe...

Da ich so viele theoretische Kenntnisse habe, traue ich mich auch praktisch an vieles heran und wer hätte das gedacht, ich habe schon Zimmerer- , Dachdecker- Elektroarbeiten etc. gemacht. Die Fachmänner schätzen sogar die Zusammenarbeit mit mir.

Du kannst alles werden was du wirklich willst - glaub` mir nur!

Liebe Grüße, Dochwasgelernt

Mein Bruder ist Architekt und muss sich echt wegen der Aufträge ganz schön strecken. Als unser Sohn letztes Jahr vor der gleichen Frage stand wie du, war Architektur auch ein Thema. Onkel... .hat ihm abgeraten, da viele Architekten in Ingenieurbüros unter dem eigtl. Level arbeiten, wenn überhaupt ein Job zu haben ist. Er hat sich in Dessau trotzdem für Architektur beworben und eine Zusage bekommen. Letztenendes studiert er jetzt doch etwas anderes. Aus unserer Sicht war A. studieren eben nicht so sinnvoll. Leider.

Danke :)

Ja das habe ich mir schon fast gedacht ...

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