ist Alkohol eine Lösung eine Trauer zu betäuben?

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10 Antworten

Nein, auf keinen Fall. Wenn du gerade gut drauf bist, kann es helfen, dass du dich noch besser fühlst, aber dazu musst du erst mal so schon gute Laune haben. Meist verstärkt es nur das Gefühl, was du sowieso schon hast. Und alleine sollte man nie trinken, finde ich. Sonst rutsch man leicht in die Abhängigkeit.

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Kannst du dir nicht denken, dass die Antwort nein lautet?
Vielleicht geht es dir zunächst ein wenig besser. Die Wirkung lässt nach und du trinkst wieder... Und wieder und wieder.

Du musst zur Schule oder Arbeit aber dir geht es immer noch schlecht. Und du überlegst vorher etwas Alkohol zu dir zu nehmen. 
Im Geschäft ist es sehr viel lustiger als sonst.
Die Zeit vergeht schneller, der langweilige Nonsens, den manche Kollegen von sich geben und bei dem du normalerweise die Augen verdrehst, ist plötzlich ganz lustig. Du fragst dich, weshalb es eigentlich verboten ist während der Arbeit/Schule zu trinken. Schadet ja niemandem.

Dir geht es irgendwann besser, du spürst kaum noch Trauer, doch dann stellst du fest, dass du dich morgens gar nicht fertig machen kannst ohne 4, 5, 6 Gläschen Vodka. Du kommst zu spät, obwohl du pünktlich fertig warst - weil du noch "zu nüchtern" warst und erstmal noch was trinken "musstest".
Dann bereust du, keinen Alkohol mit ins Geschäft/die Schule genommen zu haben, denn du merkst wie du langsam nüchterner wirst und es ist lang nicht mehr so, dass dir alles mit Alkohol lustiger, angenehmer vorkommt, vielmehr ist es ohne Alkohol einfach unerträglich. 

Klingt nach einer Hyperbel? Nur weil man mal aus Trauer getrunken hat, wird man sicher nicht zum Alkoholiker. 
Natürlich. Leider kenne ich persönlich aber mehr als genug Menschen bei denen es so (/ähnlich) anfing. 

Die Trauer ist ein Prozess durch den wir alle gehen müssen. Ob uns das lieb ist oder nicht. Manche bekommen das leichter hin als andere und sicher siehst du das jetzt nicht als etwas an, an dem du reifen und stärker hinaus gehen kannst, als du vorher warst.
Aber das Wichtigste ist: Gehe durch ihn. - Ohne Alkohol. 
Dabei wünsche ich dir ganz viel Kraft!

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Alkohol verstärkt so wie fast alle Drogen den Zustand, den du vor dem Rausch hast.

Somit; Bist du gut drauf und trinkst, dann bist du noch euphorischer.
Bist du schlecht drauf dann, ist ziemlich sicher garantiert, dass du noch schlechter drauf bist.

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Könnte ein zwei mal klappen, auf Dauer ist es sicherlich keine Lösung. Das schlimme an Alkohol ist, dass man ab einem bestimmten Level nur noch depressiver wird vor allem, wenn man alleine trinkt. Die Frage wäre allerdings auch, welche Art von Trauer gemeint ist. 

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Ja,aber nur für kurze Zeit.Alkohol ist leider keine Dauerlösung.Ich schätze so für zwei oder drei Tage klappt das,aber länger nicht.

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Nein, alkohol ist zum feiern und anheitern da. (In gemäßigten Mengen).Aber nie für Trauer! Das kann schlimm enden!
Lg:)

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Alkohol ist nie eine Lösung, um Deine Trauer darin zu ertränken. Denn Trauer kann schwimmen!

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Alkohol löst keine Probleme, sondern schafft neue.

Und so ist es auch mit deer Trauer.

Du kannst sie zwar für eine kurze Zeit betäuben. Aber dann tritt sie in geballter Form und verstärkt wieder auf.

Stell dich deiner Trauer. Lasse sie zu. Und arbeite daran.

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Betäuben ja... aber nur temporär. Die Sorgen werden wiederkommen.
Ich denke es ist okay, wenn man sich nach einem schlimmen Erlebnis einmalig einen kippt - danach sollte man sich jedoch aufraffen und eine andere Lösung finden

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Nein genau so wenig die Erde eine Scheibe ist

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