Israel vs Palästina wer ist in diesem Konflikt eurer Meinung nach der Böse?


29.01.2020, 20:47

Was ist so eure meinung dazu?

Das Ergebnis basiert auf 30 Abstimmungen

Es gibt kein gut und Böse 37%
Palästina ist der böse 33%
Israel ist der böse 30%

14 Antworten

"Die Araber" lebten da seit Jahrhunderten? Schauen wir uns das Mal an:

• 1835 schrieb Alphonse de Lamartine: „Außerhalb der Stadt Jerusalem sahen wir kein lebendes Wesen, hörten keinen lebenden Klang… Ein vollständiges ewiges Schweigen regiert… auf den Landwegen, im Lande.“

• 1844 schrieb William Thackeray über die Straße, die von Jaffa nach Jerusalem führt: „Diese Gegend ist gänzlich verlassen, und man reitet entlang einer Landschaft, die sich ausnimmt wie viele versteinerte Wasserfälle. Wie sahen keine Tiere entlang des steinigen Wegs; kaum ein dutzend kleiner Vögel während der ganzen Zeit unserer Reise.“

• Im Jahr 1857 berichtete der britische Konsul in Palästina, James Finn: „Das Land ist in einem beträchtlichen Maße leer jedweder Bewohner, und daher besteht die größte Notwendigkeit darin, dass es bevölkert wird.“

• Im Jahr 1866 schrieb W. M. Thomson: „Wie melancholisch ist diese äußerste Verödung. Nicht ein Haus, nicht die Spur einer Bevölkerung, nicht einmal Schafhirten, um die trübe Monotonie aufzuhellen… Der Großteil des Landes, durch das wir eine Woche lang reisten, scheint niemals bewohnt gewesen zu sein, nicht einmal je bebaut worden zu sein – und es gibt noch andere Landesteile, die, so hört man, sogar noch öder sind.“

• 1867 bereiste Mark Twain, – Samuel Clemens, der berühmte Autor von „Huckleberry Finn“ und „Tom Sawyer“ das Heilige Land. Er beschrieb das Land wie folgt: „Es gab auf der ganzen Wegstrecke keine einzige Ortschaft; nicht 30 Meilen weit in jede Richtung …. Man kann 10 Meilen weit reiten und keinen 10 menschlichen Wesen begegnen … Nazareth ist trostlos … Jericho eine vergammelnde Ruine … Bethlehem und Bethanien sind in ihrer Armut und Erniedrigung … unbewohnt von jedweder lebenden Kreatur … Ein trostloses Land, dessen Boden reich genug wäre, das aber völlig dem Unkraut preisgegeben ist. Eine weite schweigende, trauernde Fläche. Wir sahen nicht ein einziges menschliches Wesen auf der ganzen Wegstrecke. Es gab kaum einen Baum oder einen Strauch irgendwo. Selbst der Olivenbaum und der Kaktus, diese beständigen Freunde eines wertlosen Bodens haben das Land fast vollständig verlassen.“

• Im Jahr 1874 schrieb der Pfarrer Samuel Manning: „Aber wo waren die Bewohner? Diese fruchtbare Ebene, die eine große Bevölkerung ernähren könnte, ist fast eine menschenleere Einsamkeit … Tag für Tag erfuhren wir erneut die Lektion, dass die alten Prophezeiungen sich bis ins Detail erfüllt haben — „Das Land ist zur Trümmerstätte, zum Entsetzen und zum Fluch geworden, ohne Bewohner, wie es an diesem Tag ist.“ (Jeremia, Kapitel 44, Vers 22)“

• 1892 schrieb B. W. Johnson: „Im Großteil der Ebene zwischen dem Berg Karmel und Jaffa sieht man kaum je eine Ortschaft oder ein anderes Anzeichen menschlichen Lebens … Nach einer weiteren halben Stunde gelangten wir zu den Ruinen der alten Stadt Cäsarea, der ehemaligen römischen Hauptstadt von Palästina, in der einst 200.000 Einwohner gelebt hatten, die aber nun vollkommen verlassen ist … In der Nacht ruhte ich auf meinem Lager und hörte das Klagen der Meereswellen und dachte an die Trostlosigkeit rings um uns her.“

• Im Jahr 1913 zitiert die Mitteilung der britischen Palestinian Royal Commission einen Bericht, der die Bedingungen entlang der Küstenebene am Mittelmeer beschreibt: „Die Straße, die von Gaza nach Norden führt, ist nur im Sommer ein begehbarer Pfad, geeignet für den Transport mittels Kamelen oder Karren. Keine Orangenhaine, Obstgärten oder Weingärten sind vorhanden, bis man das jüdische Dorf Yabna erreicht. Die Häuser bestehen aus Lehm. Es gibt keine Schulen. Der westliche Teil zum Meer hin ist wie eine Wüste. Die Orte in dieser Gegend sind wenige und spärlich bevölkert. Viele Dörfer sind von ihren Einwohnern verlassen worden.“

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts lebten praktisch keine Araber im Heiligen Land. Historisch betrachtet hat ein „palästinensisches“ Volk niemals existiert. Der englische Name „Palestine“ (=Palästina) wurde erst nach der Gründung des Staates Israel 1948 von den Arabern für sich beansprucht. Denn die arabische Sprache kennt keine eigene Bezeichnung für die dortigen arabischen Bewohner. Die Araber, die jetzt von sich behaupten, Einheimische des Heiligen Landes zu sein, sind erst ab 1917/18 aus den benachbarten arabischen Ländern nach Palästina eingewandert und haben das Land besetzt. Dem Großteil der Welt ist nicht bekannt, dass die „palästinensischen“ Araber ihren Anspruch auf das Heilige Land auf den kurzen Zeitraum von nur 30 Jahren gründen (1918 – 1948).

Selbst arabische Führer und Historiker haben zugegeben, dass ein „palästinensisches“ Volk niemals existiert hat. Zum Beispiel:

• 1937 teilte der arabische Führer Auni Bey Abdul Hadi der Peel Kommission mit: „Es gibt kein Land namens Palästina. Palästina ist ein Ausdruck, den die Zionisten erfunden haben. Palästina ist uns fremd.“

• Im Jahr 1946 sagte der arabische Professor für Nahöstliche Geschichte an der Universität Princeton, Philip Hitti, dem angloamerikanischen Untersuchungskomitee: „Es ist Allgemeinwissen, das es so etwas wie Palästina in der Geschichte niemals gab.“

• Im März 1977, sagte Zahir Muhsein, ein leitendes Mitglied der PLO, in einem Interview mit der holländischen Zeitung Trouw: „Das „palästinensische Volk“ existiert nicht. Die Schaffung eines palästinensischen Staates ist nur Mittel zum Zweck für unseren Kampf gegen den Staat Israel.“

• Walid Shoebat, ein früherer PLO Terrorist erkannte, dass er für eine Lüge kämpfte: „Wir betrachteten uns selbst als Jordanier bis die Juden nach Jerusalem zurückkehrten. Dann waren wir plötzlich Palästinenser. Sie entfernten den Stern von der jordanischen Flagge und ganz plötzlich hatten wir eine palästinensische Flagge.“

• Der syrische Diktator Hafez Assad sagte: „Es gibt so etwas wie das palästinensische Volk nicht, es gibt kein palästinensisches Ganzes.“

Israel ist ein Staat in der Größe Hessens und die umliegenden arabischen Länder kriegen seit Jahrzehnten keine Infrastruktur für die umsiedelnden hin?
Die ganze Nah-Ost-Tragödie hat etwas bitter Lächerliches und der Rest der Welt kann nur den Kopf schütteln.

Für Volksgruppen, gerade solch jungen Erscheinungen wie die Palästinenser, ist eine Kategorisierung in "gut und böse" nichts weiter als Hetze. Hier gilt es stets differenziert zu betrachten und menschliches Versagen, reaktionäres Verhalten und religiösen Fundamentalismus auseinander zu halten. Böses wird es wohl auf beiden Seiten geben, aber mit etwas Verstand setzt man sich, über Vorurteile erhaben, an einen Tisch. Anders wird es nicht klappen.

Es gibt kein gut und Böse

Du liegst vor allem historisch im Irrtum. Das Gebiet Israel hat das Volk Israel als erstes besiedelt, da gab es Religionen wie den Islam oder das Christentum noch gar nicht. Es ist das Land, dass ihnen Gott vor Jahrtausenden schon versprochen hat.

Trotzdem war Israel - zumindest zeitweise - bereit, ein Teil dieses Gebietes mit den Palästinensern zu teilen.

Wenn es böse Mächte gibt, dann sind es in Israel der Likud und in Palästina die Hamas. Sie torpedieren den Frieden.

Es sind immer die extremen Fundamentalisten - auf beiden Seiten...keiner ist da besser oder schlechter, als der andere...

Dass es auch anders geht, zeigen die Frauen aus Israel und Palästina mit ihrem Friedenslied 'Prayer of the mothers' von und mit Yael Deckelbaum & The Mothers...mit der Palästinenserin Miriam Toukan...

Gruß Fantho

Palästina ist der böse

Palästina mit Deutschland zu vergleichen, ist eine ganz schlechte Idee. Deutsche gibt es seit über 1000 Jahren, die Palästinenser sind ein Produkt der arabischen Propaganda. Die sog. Palästinenser haben noch nie etwas auf die Reihe gekriegt und würden auch mit einem eigenen Staat grandios scheitern.

Die "Palästinenser" sind eine weitere Bezeichnung für die alten Kannaniter. Erste Siedlungen fanden sich schon vor rund 8000 Jahren in diesem Gebiet. Die Israeliten zogen aber erst Ende des 13. Jahrhunderts vor Christus nach Kanaan.

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Jetzt hat ja trump vorgeschlagen dass die Palästinenser unabhängig werden können und ihre eigenen Gebiete bekommen.

Warum nehmen sie das Angebot nicht an?

Langsam glaube ich sogar dass die Palästinenser die unheilstifter sind.

Was haben sie denn dagegen? Sie können ja friedlich neben den Juden leben, oder wollen sie etwa wieder alle Juden aus deren Land vertreiben?

Ich würde auch niemals einfach so heiliges Land abgeben

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@24434

Die heiligsten Orte im Islam sind doch Mekka und Medina

Selbst wenn Mekka und Medina in Händen der Ungläubigen wären, wäre das nicht schlimm

Ich meine die Saudis sind ja auch nicht besser als die Zionisten

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@verreisterNutzer

Ja am allerwichtigsten ist dass man ungestört seinen Glauben in den heiligen Moscheen ausleben kann

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