Islamkritik ohne Rassist oder Nazi zu sein?

49 Antworten

Diejenigen, die dich wegen deiner Kritik Nazi oder Rassist beschimpfen, wenden eine beliebte rethorische Figur an. Anstatt auf die Argumente einzugehen, was ihnen entweder aufgrund religiöser Verblendung oder mangels guter Argumente gar nicht möglich ist, wird der Argumentierende persönlich angegriffen und diffamiert. Das kann man auch so zusammenfassen: "Und wenn mir die Argumente ausgehen, schlage ich halt zu."

Da gibts eigentlich nur zwei Gegenmittel: entweder diese Leute zu meiden, weil eine Diskussion sowieso fruchtlos ist oder ihr Argumentationsmuster sozusagen zu entlarven und ihnen mitzuteilen, dass sie damit deinen Eindruck bestätigen, dass sie offensichtlich keine echten Gegenargumente haben, wenn ihnen nichts anderes übrigbleibt, als dich zu beschimpfen und dir Vorwürfe zu machen, die schlichtweg nicht stimmen.

Du kannst dich sogar dafür bedanken, dass sie damit bestätigen, dass deine Kritik daher offensichtlich völlig berechtigt sei. In dem Fall musst du allerdings damit rechnen, dass sie sich erst recht aufregen.

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Das ist eine Top-Antwort ! Dazu kommt allerdings das Syndrom der Vergangenheitsbewältigung.Zwei verlorene Kriege und die Umerziehung machen es schwierig z.B.an Israel als Staat oder an Politikern die gleichzeitig Juden sind ,Kritik zu äußern ,als Deutsche,während Gleiche Kritik der Siegermächte z.B.durchgeht.Und alles Fremde wird überhöht und alles Nationale verunglimpft.Das gibt es so nirgends auf der Welt.So wird eine offensichtliche Inkompatibilität des Islames mit dem Leben in Deutschland als Christ,Jude oder Atheist nicht nur geleugnet,sondern das Gegenteil wider besseren ! Wissens behauptet.

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Wir leben in einer freien Welt. Jeder kann sagen was er will. Nur werden die Leute immer ungebildeter. Es ist langsam ein Sport geworden die Deutschen als Rassisten oder Nazis zu beschimpfen ,falls sie eine andere Meinung haben. Dabei ist es den Deutschen aberzogen worden ihre eigene Meinung zu verkünden. Andere Länder sagen mit hoher Brust "Ich bin stolz ein .....zu sein". Sagt ein Deutscher dasselbe gilt er als Nazi. Darf ich nicht stolz auf mein Land sein? Wer soll mir verbieten das zu sagen? Denk doch einfach anders.halte dich etwas zurück mit Äusserungen,denn die die dich beschimpfen sollten sind vielleicht so feige und ungebildet das sie ihr Land verlassen haben und nicht einmal wissen wie gut es ihnen hier geht. Wenn es Deutsche sind,sollten sie nochmal zur Schule gehen und lernen was das Wort Nazi eigentlich bedeutet.

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Nationalismus ist überhaupt bescheuert finde ich. Man soll stolz auf sich selber sein und nicht auf sein Land egal aus welchem Land man kommt. Das sehe ich deshalb ganz anders wie du.

Aber der Islam zwingt der Menschheit die arabische Kultur auf. Ist also zutiefst nationalistisch weshalb ich diese Religion ablehne.

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@NovemberMorgen

Ich bin Stolz auf mein Land und nicht auf die Vergangenheit. Nationalismus ist was anderes.

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@PatchrinT

Stolz auf sein Land zu sein finde ich komisch. Ist in etwa so wie stolz darauf zu sein das Bananen gelb sind.

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@PlNGUlN

Nein finde ich nicht - Stolz auf sein Land zu sein, ist doch ok. Man ist stolz auf die Errungenschaften auf die Kultur etc.

Für mich auch seltsam aber ich kann das nachvollziehen. Was anderes ist es wenn man stolz drauf ist Weiß zu sein - White Pride und all die anderen Rassistischen Vereinigungen die "stolz" drauf sind Weiß zu sein sind absurd.

Dafür - die eigene Hautfarbe - hat man nichts geleistet. Darauf kann also nicht stolz sein. Das wäre in etwa so, als wäre man "stolz" drauf das die Banane gelb ist.

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@ninanew2

Genausowenig wie man einen Einfluss auf die Kultur hatte und sonstige Errungenschaften. Man ist so gesehen stolz auf das was andere erreicht haben, oder stolz auf ein Bild, das andere von deinem Land haben, was man selber jedoch in keiner Weise beeinflusst hat.

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@PlNGUlN

Ja man kann doch Stolz auf seine Kultur sein - für mich ist Stolz empfpinden für sowas immer seltsam aber was solls.. Du kannst stolz sein auf deine Vorfahren die all das erfunden haben die deine Heimat geschaffen haben usw. Dafür kann man natürlich stolz empfinden.

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@PlNGUlN

Drehen wir die Zeit zurück....wie beurteilt man denn die Leute die in Massen in stadien strömen,dem S04 ;-) oder der Nationalmannschaft zujubeln wenn sie gewonnen haben bzw. nen Titel errungen haben? Sind diese Leute nicht gewissermaßen "Stolz" drauf das ihre Mannschaft gewonnen hat? Ich spürte einen Stolz das wir damals Fußballweltmeister geworden sind. Natürlich geht das mit vielen anderen Sachen auch so. Ich bin weder stolz drauf weiß zu sein,noch was ich erreicht habe im Leben. Bei letzterem bin ich froh drüber. Bin nur stolz drauf in einem friedlichem Land zu leben und nicht am Hungertuch zu nagen und jeden Tag mit ner Knarre kämpfen zu müssen. Ich bin stolz drauf mit meinen Mitmenschen gut auszukommen und nicht bemerke ob mein Gegenüber im Gespräch jemand mit weißer oder schwarzer Hautfarbe ist. Denke ich habe genug gesagt bzw., geschrieben,für alle verständlich........

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@PatchrinT

für den unteren Teil ist Stolz der falsche Ausdruck

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Aber der Islam zwingt der Menschheit die arabische Kultur auf.

Entweder wurde ganz Indonesien von arabischer Kultur überflutet, oder du erzählst gnadenlosen Stuss.

Man muss da wirklich nicht lange überlegen.

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@VogeIFaulI

Es tun aber viele der zahlreichen neuen islamischen, arabischstämmigen Männer, welche hier mittlerweile leben und bleiben werden. Überall wird gekuscht bzw. soll gekuscht werden, bis zur Selbstaufgabe. Nur der Islam fordert Extrawürste. Oder haben Sie schon mal erlebt, dass der Buddhismus permanent Forderungen hier bei uns stellt und seit Jahren täglich in den Nachrichten präsent ist?

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@Inkognito197

man kanns auch andersrum schreiben/Der Deutsche verliert seinen Stolz weil es ihm so eingeprägt wird,der Islam ehrt seinen Stolz und baut ihn aus. Was wir davon haben sehen wir jetzt schon. Jedenfalls die,die es sehen wollen. Die Buddhisten leben (fast) unendeckt unter uns,friedlich ohne Aufwand. Im Buddhismus gibt es keinen Gott für den es Ausschreitungen lohnt. Ich bin selber Buddhist....

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Das Ding ist einfach, dass viele Deutsche ihre politische Meinung über ihren Intellekt stellen. Guck dir diese ganzen links Medien doch mal an, wie Buzfeed, Bento, FUNK, Vice, Antonio Amadeu. Die verbreiten doch nur strohdummen Schrott!

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Ich stimme dir zu, dass gegenüber Deutschland und Deutschen gerne die Nazikeule geschwungen wird. Allerdings muss man auch sagen, dass es schon, bevor die Nazis den Begriff Nationalstolz mit ihrer braunen Mocke total versaut haben, durchaus Kritik am Nationalstolz gab. Die Skepsis gegenüber Nationalstolz ist kein Phänomen, dass erst nach den Nazis aufgetaucht wäre.

Arthur Schopenhauer (einer meiner Lieblingsphilosophen) hat schon 1851 folgende Zeilen veröffentlicht:

"Die wohlfeilste Art des Stolzes hingegen ist der Nationalstolz. Denn er verrät in dem damit Behafteten den Mangel an individuellen Eigenschaften, auf die er stolz sein könnte, indem er sonst nicht zu dem greifen würde, was er mit so vielen Millionen teilt. Wer bedeutende persönliche Vorzüge besitzt, wird vielmehr die Fehler seiner eigenen Nation, da er sie beständig vor Augen hat, am deutlichsten erkennen. Aber jeder erbärmliche Tropf, der nichts in der Welt hat, darauf er stolz sein könnte, ergreift das letzte Mittel, auf die Nation, der er gerade angehört, stolz zu sein. Hieran erholt er sich und ist nun dankbarlich bereit, alle Fehler und Torheiten, die ihr eigen sind, mit Händen und Füßen zu verteidigen."

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Also ich argumentiere gegen jede Religion, auch den Islam. Mich hat noch nie jemand als Nazi bezeichnet. Wenn das jemand täte wäre mir das aber auch egal. Mein soziales Umfeld kennt mich und weiß, dass ich vieles bin, aber sicher nicht rechts. Was Leute im Internet über mich sagen, oder irgendwelche Moslems ist mir total egal. Jemanden als Nazi zu bezeichnen, wenn er fundierte Religionskritik betreibt ist das Mittel derer, die keine Argumente haben.

Man muss aber darauf achten, dass man dabei bleibt die Religion zu kritisieren und nicht den einzelnen Gläubigen. Zu sagen "Der Islam hat einige logische Schwächen, als da wären...." wird von Gläubigen in aller Regel nicht als Beleidigung empfunden, aber wenn man sagt "Wer das glaubt hat einen an der Waffel" kommt das nicht so gut an.

Warum glauben so viele Schwarze, dass sie keine Rassisten sein können?

Ich habe mir jetzt ungefähr 100 YouTube Videos von schwarzen angesehen, die immer behaupten, dass sie nicht rassistisch sein können, weil laut deren Aussage "Rassismus beschreibt ein System der Benachteiligung auf der Grundlage der Rasse. Schwarze Menschen können nicht rassistisch sein, da wir nicht von einem solchen System profitieren."

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Mein Freund (Franzose) bezeichnet mich (Deutsche) als Rassistin / Nazi - Was tun?

Ich bin mittlerweile über 1 1/2 Jaher mit meinem Freund zusammen und wohne in Frankreich mit ihm. Er sagt immer öfter, dass ich rassistisch sei oder gar ein Nazi. Anfangs haben wir noch Spaß darüber gemacht, da er derjenige ist, der immer rassistisch gegenüber andere Franzosen ist, doch langsam geht es zu weit.

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Irgendwann reicht es mir auch mal hin und dann hab ich ihm einfach mal meine Meinung gesagt, und er hat nur darüber gelacht. Ich verstehe es einfach nicht. Er darf übertrieben rassistisch sein gegenüber seines eigenen Landes UND Deutschen, Polen, Russen, etc. aber ich darf nicht einmal einen Satz aus Spaß sagen, ohne dass ich gleich total als Nazi / Rassist abgestempelt werde? Seine Familie denkt ja sowieso, dass ich ein Nazi bin, weil ich halt Deutsch bin. Da ist das ja praktisch angeboren rassistisch zu sein.

Was soll ich da bitte noch machen? Ich habe keinen Bock mehr von ihm und seiner Familie als Nazi bezeichnet zu werden und mit ständig "Heil H*tler" anhören zu müssen. Er war ja nicht immer so, aber er wird jeden Tag mehr zu diesem "Deutsch = NAZI" Typen.. mich kotzt das nur noch an und ich werde nur ausgelacht, wenn ich mich darüber beschwere. Was soll ich denn noch machen, damit ihm das mal klar wird, dass er damit aufhören soll?!

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Menschen anhand ihrer herkunft, anders behandeln?

Wenn ich Menschen aufgrund ihres passes,anders behandel und das eher schlechter und ich ihm nicht die gleichen Rechte zu kommen lasse, wie Menschen mit meinem Pass, ist das dann schon Rassistisch oder gibt es dafür eine andere Definition?

Ich meine, für mich fängt es schon an, das man gegen die Menschenwürde handelt, wenn man Menschen den Zugang zur freien Entfaltung verwährt(sowie zich andere Artikel des GG) und mit Menschen meine ich Menschen, unabhängig vom Pass! Sobald man Menschen sortiert und ihnen verschiedene Rechte zu spricht, ist das dann "Rassistisch" oder nur "Wirtschaftlich Politisch", sowie die Bluecard - die Menschen den Zugang zur Gruppe gewährt, wenn diese Gruppe einen Wirtschaftlichen vorteil davon hat, nicht wenn dieser Mensch Hilfe braucht.

Wenn eine Gruppe von Menschen, sich darüber definiert " Freiheit, Gleichheit, brüderlichkeit" - sind dann nur Menschen gemeint, die den selben Pass haben?,weil viele Menschen in diesem Land, würde ich weder als gleich bezeichnen(vor dem Gesetz in der theorie schon, bis es darum geht den Anwalt zu bezahlen;) , noch als meinen Bruder und diese würde ich auf keinen fall von seinem Pass, sondern von seiner Ideologie abhängig machen.

Ich meine Menschen bilden eine Gruppe die sowohl bulle als auch häftling, punker als auch nazi, pazifist als auch soldat, kapitalist als auch umweltschützer sein können? Das steht ja nicht für die " Vielseitigkeit" einer Gruppe, sondern eher für den reinen Zufall des Geburtsortes und dem Pass, da diese Menschen natürliche Feinde sind, aufgrund ihrer ideologie und niemals eine Soziale Gemeinschaft bilden würden, wenn sie als Mensch das Recht auf Autonomie bekommen würden.

In Kurz: Ist die anders Behandlung von Menschen aufgrund ihres Passes Rassistisch oder wie soll man das bezeichnen?

Bei der Antwort "Nein", wünsche ich mir eine andere Definition für dieses Verhalten!

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Rassismus: Bin ich ein Rassist? Wie definiert ihr Rassismus?

Hallo, mal wieder, gutefrage.net-Community!

Ich werde seit einigen Tagen von verschiedenen Leuten als Rassist bezeichnet. Allerdings kennen mich diese nicht, daher nehme ich dies nun nicht wirklich ernst. Dennoch frage ich mich: Bin ich rassistisch? Ich hasse keine Art von Menschen, komme mit allen gut klar die auch mir gegenüber nicht unfreundlich werden. Ich selbst bin Österreicher, meine ganze Familie ist (leider) ein bisschen rassistisch geneigt. Oft höre ich meine Mutter etwas schlechtes über Türken sagen. Sie verallgemeinert z.B. die Tat eines Türken der einen anderen Mann erschießt und meint eben dass die alle einen Vogel haben. Ich finde es schlecht, dass sie das so sagt. Die anderen können ja nichts dafür dass der so dumm ist. Wenn ich etwas in der Art höre werde ich allerdings nicht beleidigend gegenüber eines ganzen Landes und/oder Kontinents... Ich verabscheue niemanden, ich habe Respekt vor jedem der mit mir spricht. Ob es nun Österreicher, Deutscher, Albaner, Afrikaner oder i-welche asiatischen Menschen sind. Ich sage immer wieder, solange man sich mir gegenüber freundlich/normal verhält ist mir egal was man ist, woran man glaubt oder wie man aussieht. Daher kann ich ja wohl unmöglich ein Rassist sein.

Nun zur Definition von Rassismus. Was ist das?

Rassismus ist doch nicht bloß rassistisches Verhalten bei "Schwarzen" oder Juden. Eben dieser Menschen die in der Geschichte der Menschheit ... etwas schlechtere Zeiten hatten sage ich mal. Wie unterscheidet man die "Rasse" eines Menschen? Sind Türken eine Rasse? Oder Deutsche? Kann man sagen ein Japaner zählt zur "Japanischen Rasse"? Die Fragen mögen vielleicht dumm erscheinen aber für mich gibt es hier keinen Unterschied. Wir sind Menschen. Wir sind eine Rasse. Wir sind die Rasse der Menschen, daher kann ich wohl schlecht diese "Rassen" erkennen wie andere Menschen sie sehen. Zwar sehe ich die Unterschiede, aber nun mal ehrlich. Der Schäferhund knurrt den Shi-zu auch nicht an nur weil er anders aussieht, oder?

Hunde sind Hunde. Menschen sind Menschen. Ob Schwarz, braun, Weiß, gefleckt, meinetwegen auch Grün oder Lila... wen kümmerts? Aber ich bin abgeschweift, meine eigentliche Frage die ich stellen wollte ist: Wenn ein Amerikaner/Engländer mich als Nazi/Neo-Nazi beschimpft weil mein Englisch keine perfekte Grammatik aufweist und man als Mensch ab und zu Rechtschreibfehler macht, dann ist das doch Rassismus, nicht?

Jemand erzählte mir, als er auf Urlaub in England war hatte er eine sehr nette Unterhaltung mit 2 Engländern. Als er gehen musste sagte einer zu ihm "Ich wusste gar nicht dass Nazis so nett sein können!". Dies war allerdings wie man sieht keineswegs als Beleidigung gemeint, wobei ich sagen muss dass ich es nicht mag so bezeichnet zu werden. Aber man merkt ja wann jemand etwas als Beleidigung meint, aber vielleicht sehen andere Leute das ja auch anders. Ich möchte gerne wissen was ihr dazu zu sagen habt.

P.S. WOAH, fast alle Zeichen aufgebraucht O___O"

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