Islamhass in Deutschland: Muss ich mir Sorgen machen?

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16 Antworten

dass sich alle gegen die Muslime richten.

Das wird nicht eintreten, solange es keine gravierende Änderung in der derzeitigen politischen Landschaft gibt.

Zudem gilt zu unterscheiden, ob es sich gegen (einzelne) Menschen richtet, oder gegen den Islam als Ideologie.

Dass der Islam als Ideologie [ er ist ja nicht "nur" Religion, sondern gleichzeitig auch Staatsform (Kalifat), sowie "Lebensregel bis ins Kleinste" ] nicht zum Grundgesetz passen kann, ist klar.

Es gibt tatsächlich eine größere Anzahl islamischer Menschen, die offen aussprechen, dass sie "von Menschen gemachte Regeln", wie z.B. das GG NICHT akzeptieren, sondern nur dem Willen Allahs gehorchen (wollen)...

UND: sich wünschen und das Ziel haben, in einem islamischen Staat nach den Regeln der Sharia zu leben.

Allerdings wollen die meisten dies friedlich, mit Geduld und Aufklärungsarbeit, sowie Islamwerbung erreichen, und so nach und nach auch die BRD zu einem islamischen Staat machen, sobald eine entsprechende Mehrheit vorhanden wäre.

Wer dies nicht will, muss sich eben dagegen erwehren, natürlich ebenso friedlich, geduldig.. mit Aufklärungsarbeit und Demokratisch/Freiheitlicher Werbung.

Dazu sind wir ja in der BRD auf einem guten Weg, da viele Politiker schon erkannt haben, dass durch Bildung, bescheidenen Wohlstand und Zukunftsperspektive... Religionen zunehmend bedeutungsloser werden.

Es wird natürlich auf beiden Seiten ca 15 % Randgruppen geben ( schätze ich ) die NICHT fähig und willens sind, eine inhaltliche Differenz und Auseinandersetzung sachlich und argumentativ zu führen, sondern die ideologischen Unterschiede, als "Hass" auf den/die anders denkenden Menschen produzieren..

Ich bin Muslim, und habe habe immer wieder Sorgen

Das verstehe ich schon gut, und ist sicher nicht völlig unbegründet.

Aber solange Du die Staatsordnung über die Religion stellst, und etwas zurückhaltend bist.. mit offenem "zur Schau stellen" der "Religion".. sondern diese weitgehend privat ausübst, bist Du auf einem praktikablen Weg.

Wir haben ja Religionsfreiheit, was u.a. auch bedeutet, dass Niemand seine Religion zur Schau stellen muss, oder ein Zeichen derselben öffentlich tragen muss.

Es gibt übrigens im umgekehrten Fall ( also falls Juden oder Christen etc...friedlich in einem islamischen Staat leben wollten ) entsprechende Vorschriften: ( die natürlich die Menschenwürde in Frage stellen... aber das ist ein anderes Thema)

http://derprophet.info/inhalt/anhang6-htm/

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Ich denke, du musst dir nicht mehr Sorgen machen als jeder Christ oder sonstiger Angehöriger einer Religion.

Die Chance, bei einem Anschlag von Rechtsradikalen umzukommen ist etwa so groß wie bei den Anschlägen des IS.
Und im Grunde ist es das selbe Pack

Und sie haben anscheinend nichts, wofür sie kämpfen, sondern nur Dinge, gegen sie kämpfen. Und meist ist es sogar egal, wen sie treffen. Sie wollen nur Angst verbreiten und Hass schüren.

Ich bin auch Deutscher, und christlich getauft und erzogen, und mittlerweile Atheist. Ich sehe, dass die Menschen eine Moral in sich haben, die auch ohne Religion funktioniert.
Und ich bin keineswegs stolz darauf, Deutscher zu sein, das ist einfach nur dumm, denn niemand hat sich ausgesucht, wo er geboren wurde. Man kann nur auf das stolz sein, was man geleistet hat.

Nach langer Zeit des Haderns bin ich aber nicht mehr unglücklich, Deutscher zu sein. In gewissem Maße bin ich sogar stolz auf unser Land. Weil unser Land was geleistet hat. Es hat nicht die Vergangenheit verleugnet, sondern aus ihr gelernt.

Klar gibt es hierzulande viele Deppen, und zu viele. Und so blöd sich das anhören mag, es ist tröstlich, dass der Anteil hier nicht höher ist als in anderen vergleichbaren Staaten.

Die Mehrheit hat eben keine Stimme, weder in diesem Forum noch in der Presse.
Ich habe immer in westdeutschen Großstädten gelebt, und Menschen aus zig Ländern kennengelernt. Teilweise sogar Jahre mit ihnen zusammengelebt oder -gearbeitet.
Da war die Nationalität nie ein Thema, die Religion erst recht nicht.
Wenn ich im Dönerimbiss oder Tabakladen einen Türken treffe, ist es völlig egal, dass er Türke oder Muslim ist.

Es gibt immer einen kleinen Anteil in der Bevölkerung, der dumm ist. Und auch einen, der hasserfüllt ist.
Und einen noch kleineren, der beides ist.

Der größere Anteil hasst aber nicht, weder Menschen noch Religionen. Und auch viele, die Angst haben, hassen nicht. Die werden aber ausgenutzt, um aus Angst Hass zu erzeugen.

Das ist nach meiner Einschätzung hier noch in weiter Ferne. Und niemand weiß, was die Zukunft bringt.
Ich bin Optimist, ich vermute, dass Christen, Musime, andere Gläubige und Atheisten in Deutschland friedlich zusammen leben werden.
Pegida wird sich auflösen, auch der IS.
So wie es vernünftige Menschen in allen Ländern wollen, leben und leben lassen.

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As Salam aleikum Wa Rahmutullahi Wa Barakathu Samsungboy2000
Ich sag s mal so es gibt auf der Erde nur 2 Menschen.Die guten und die Bösen
Die Angst wird unter anderem auch durch die Medien geschürt.Die Leute haben so leider Angst vor Muslimen
Wichtig ist was du tun kannst ist dich auf die richtige Art und Weise als Muslim der Allah s gefallen erreichen möchte verhalten.
Denn der Islam verbietet die Ungerechtigkeit die Unterdrückung das lügen und täuschen und noch mehr negative Eigenschaften.
Daher ist es wichtig zum Allah s Wohlgefallen zu erreichen sich auch dementsprechend zu verhalten.
Freundlich zuvorkommend usw.

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Kommentar von Agentpony
17.12.2015, 11:50

Ich sag s mal so es gibt auf der Erde nur 2 Menschen.Die guten und die Bösen

Du hast hier vergessen zu Erwähnen, daß die restlichen 6.999.999.998 Menschen sich in der Grauzone zwischen deinen beiden genannten Extremen befindet.

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Kommentar von 3plus2
17.12.2015, 11:52

Bilde einen Verein "der reformierte Islam." und protestiere gegen den bösen Islam.

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Wieso Hass ????

Wenn Du einen Freund hast, und dieser Freund macht jeden Tag nichts als nur Zirkus, und Du fängst dann an die Freundschaft zu überdenken......bist Du dann eine Person die den Freund hasst ?

Schon mal über das Thema Parallelgesellschaft nachgedacht ?

Schon mal über Frauenhäuser informiert ?

Man kann vieles noch anführen, aber Du kannst Dir ja selber denken worauf es hinausläuft.

Was ich positiv sehe, Menschen wie Du fangen an ein gewisses Unbehagen zu spüren. Ich hoffe das sich aus diesem Unbehagen heraus etwas ändert. Das könnte dann eine Freundschaft auch wieder positiv beleben.

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Ich denke mehr dass radikale Einstellung und Verhalten (egal von wem) Hass auf sich zieht.

Der Religion gegenüber dürfte ein Großteil tolerant eingestellt sein. Erlebe ich zumindest in meinem Umfeld so.

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Ich bin moslem, bete 5 mal am Tag und genau 5 mal am Tag bete ich zu Gott, dass auf der Welt kein Kind wegen Krieg sterben muss. Keine Mutter es ansehen und erleiden muss wie ihre Kinder verblutet sterben. Nicht nur für moslems, sindern für alle. Ich bin moslem, und hasse jegliche art von Gewalt. Und wenn ich moslem bin, dann weiß ich, das die IS "kein moslem" ist. Nur leider werde ich auf der Straße immer damit konfrontiert. Und ich habe die Schnauze voll mich rechtfertigen zu müssen. Ich habs gelassen. Lg

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Ich mag den fundamentalistischen Islam zwar nicht, aber der Ausdruck "Hass" wäre nicht angebracht. Ich kenne viele ausgesprochen nette Muslime, die allerdings mehrheitlich ein sehr liberales Verständnis gegenüber ihrer eigenen Religion und auch gegenüber anderen Glaubensrichtungen haben. Was ich ablehne ist islamischer Dogmatismus.

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Kommentar von samsungboy2000
16.12.2015, 20:29

der Terror hat nichts mit Islam zu tun,99% aller Muslime sind gegen Terror, ich auch

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Kommentar von samsungboy2000
17.12.2015, 07:56

20Millionen Terroristen? Rechne mal genauer

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Ich bin Christ und  habe noch nie in meinem Leben einen Menschen gehasst und ich hoffe, dass es so bleibt. Für mich sind alle Menschen Geschöpfe Gottes, dennoch habe ich ein Problem mit dem Islam, aber ich kann das klar trennen, solange mein Gegenüber sich so verhält, dass man miteinander auskommt. Es liegt wohl am Einzelnen, wie ihm Menschen begegnen - Ausnahmen wird es immer geben, aber die Masse wir sich fair verhalten, davon gehe ich aus. 

Seit vielen Jahren leben wir in Deutschland schon mit Muslime zusammen und es hat soweit gut geklappt. Wenn ich bei uns sehe, wie Deutsche mit Muslime Freundschaften halten, dann sieht das Miteinander gar nicht so schlecht aus. lg

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Kommentar von DirectionFreak
21.12.2015, 16:50

Wieso hast du denn Probleme mit dem Islam?

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Salamun aleykum

Solange du deine Religion in richtiger Weise praktizierst, nicht alle Vorteile in Deutschland ausnutzst, intergriert bist und niemandem etwas antust, dann brauchst du dir keine Gedanken zu machen.

Wa salam

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Kommentar von EhliSuennet
16.12.2015, 21:53

Welche Vorteile denn?

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Siehst du, so entstehen Konflikte, die dann letzten Endes bis zu Kriegen ausufern können: Nicht "alle" richten sich gegen Muslime, sondern nur ein kleiner, aber leider ziemlich lauter Teil der Bevölkerung. Und die tun das, weil sie Angst haben! Die haben nämlich die Angst, dass "alle" Muslime Terroristen sind, die möglichst viele unschuldige ermorden wollen. Es hilft also nur, möglichst viel miteinander zu reden und nicht zu verallgemeinern. . .

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Kommentar von samsungboy2000
16.12.2015, 20:22

Es gibt auf der Welt 2mrd Muslime , und 99,99% sind gegen den Terror

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Kommentar von BlueDream11
16.12.2015, 21:25

Warum sollen die denn lauter schreien, wenn was passiert? Wenn rechtsradikale einen anschlag verüben entschuldigen sich ja auch nicht alle deutschen auf der welt dafür. Warum sollte Es den ein Muslim tun der auf einer Insel auf Indonesien lebt am Anderen ende der welt, wenn ein anschlag irgendwo in Europa passiert?

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Kommentar von BlueDream11
16.12.2015, 22:19

Die government uebernimmt die verantwortungen, den meisten privat personen ist Es in DE doch egal. Die Sind doch der meinung war nicht Unser krieg, wir waren damals nicht am leben

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Kommentar von samsungboy2000
17.12.2015, 07:52

Diese 200.000 haben aber KEINE Chance, zum Glück

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Es gibt die einen und die anderen... Ich persönlich muss sagen das ich nichts gegen Muslime habe, nur gegen deren Ansichten. Habe mit türkischstämmischen Personen schlechte Erfahrungen gemacht. Einer nannte mich mal Schweinepriester nurn weil ich auch Schweinefleisch esse. Dieser (sry) 'türke' ist aber generell sehr unhöflich, aufmüpfig und ich kann ihn nicht ab. Er beleidigt wo es geht. Ich hab halt nichts gegen Muslime aber hab schlechte Erfahrungen gemacht.

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Kommentar von samsungboy2000
16.12.2015, 20:23

Ich bin auch Türke, nicht jeder Türke ist so

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Kommentar von samsungboy2000
16.12.2015, 20:30

Bei uns in Oldenburg ist es genau andersrum

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Kommentar von Geansehaut
16.12.2015, 21:44

Das er das tut hat vielleicht was damit zu tun das er Türke ist, aber nicht das er Muslim ist, denn gerade der Islam verbietet ihm ja beleidigende Sachen zu sagen. Und da kommen wir auch schon zum nächsten Problem. Wenn ein Muslim etwas macht, dann wird es sofort auf die Religion geschoben und nicht auf die Persönlichkeit. Das selbe Prinzip ist auch gerade mit den Flüchtlingen so. Zb wenn ein Flüchtling ein Verbrechen begeht, stempelt es jeder als "sch🍦 Flüchtling" ab und denkt nicht über andere Faktoren die dazu führen können.

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Kommentar von nazo85
16.12.2015, 21:50

Das unhöfliche verhalten kannst du nicht spezifizieren. Und ich werde auf der strasse von alten Frauen und Männern als stück sch. angeschimpft. Ich sage aber nicht, das jeder so ist. Falsche These. Sorry.

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Ich bin auch muslim. Was auch ketztens in frankreich passiert ist, meine freunde oder generell leute haben nichts zu mir oder zu meinen anderen muslimischen leuten was gesagt. Ehrlich gesagt wir sind nur menschen!

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IslamISTEN, fanatische Verbrecher,  werden bekämpft, soweit ich weiß, besonders auch von Staaten, in denen der Islam die Hauptreligion ist.

In Deutschland leben einige Millionen Türkischstämmige. Soll ich die plötzlich als "Feind" ansehen`? ---- Nee

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Kann es aber verstehen da das was die isis mit dem koran übereinstimmt und die muslime in Deutschland benehmen sich auch nicht grad votbildlich es sind nicht alle so aber viele machen mist und außerdem versuchen hier viele den Islam durchzusetzen und setzen viele Forderungen was z.b asiaten oder Spanier nicht machen

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Du selbst bist voller Vorurteile. Sonst würdest du nicht eine so abstruse Behauptung aufstellen.

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der bedeutende großteil der deutschen kann wohl noch zwischen gewalttätigem fanatismus und religion unterscheiden.

die leute, die dafür zu dämlich sind, nennt man PEGIDA.

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