Islam oder Evolutiontheori?

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13 Antworten

Warum bist du denn der Meinung, dich auf eines von beiden festlegen zu müssen? Ich bin der Meinung, dass Wissenschaft und Glauben sich nicht zwangsläufig ausschließen, solange man weiß, wo die Grenze zwischen Wissen und Glauben liegt.

Glauben beginnt da, wo man nichts wissen kann. Das ist zum Beispiel so, was die Existenz eines Gottes betrifft. Ob es Götter nun gibt oder nicht, blicken lassen tun sie sich niemals. Da zu ihnen also keine Daten vorliegen, kann niemand mit Bestimmtheit wissen, ob es Götter gibt, und wenn ja, welche Eigenschaften sie aufweisen. An die Existenz von Göttern oder an bestimmte Eigenschaften kann man lediglich glauben, aber wissen kann man es nicht. Da dieser Glaube im Grunde nur ein Schuss ins Blaue ist, kann man auch gut darauf verzichten, aber anderen absprechen kann man ihn auch nicht.

Wenn man jetzt aber versucht, mit Glauben auf einem Gebiet zu argumentieren, worüber man etwas wissen kann, kommt man damit nicht weit. Das ist zum Beispiel so, wenn es um Evolution geht. Angesichts der Beweislage (auf Nachfrage kann ich das auch ausführen) kann man die Evolution nicht ernsthaft abstreiten. Wenn Leute glauben, die Erde sei 6000 Jahre alt und Arten seien unveränderlich, liegen sie damit nun einmal nachweislich falsch.

Aber was haben jetzt Götter mit Evolution zu tun? Im Grunde nichts. Nur weil es nachweislich Evolution gibt, heißt das nicht, dass es Götter nicht geben kann. Man kann also durchaus einer Religion angehören und trotzdem die Evolution anerkennen. Evolution steht mit Teilen der Religion in Konflikt, zum Beispiel mit dem Schöpfungsmythos. Aber für einen Gläubigen stellt das nur dann ein Problem dar, wenn er auf dem Absolutheitsanspruch seines Glaubens beharrt. So ein Absolutheitsanspruch führt, wenn man ihn konsequent fortführt, letztendlich auch zu solchen Tragödien wie dem Anschlag kürzlich in Paris oder zu Glaubenskriegen, in denen jeder Beteiligte fest davon überzeugt ist, die alleinige Wahrheit zu besitzen, während alle anderen falsch liegen.

Wenn man nicht der Meinung ist, jeder Aspekt der eigenen Religion oder Weltanschauung sei eine unumstößliche Wahrheit, ergeben sich daraus auch keine Probleme für einen selbst oder für andere. Ich hatte etwa einmal mit einem Herrn aus dem Geologiebetrieb zu tun, der fest an die Existenz des christlichen Gottes glaubte und auch ein frommer Kirchgänger war. Für ihn war es aber auch eine Tatsache, dass die Erde seit 4,5 Milliarden Jahren existiert und sich in dieser Zeit sowohl der Planet selbst als auch die Lebewesen auf ihm verändert haben. Er hat da ganz einfach keinen Zusammenhang zu seinem Glauben hergestellt.

Wenn du also ein vernünftiger und offen denkender Mensch bist, akzeptierst du die Evolution als den Prozess, der Organismen mit der Zeit verändert, weil das nun einmal mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit so ist. Davon unabhängig kannst du jeder beliebigen Religion angehören, kannst jede beliebige Partei wählen und jedes beliebige Gericht essen. Oder es bleiben lassen. Was Glauben, Weltanschauung und Vorlieben angeht, gibt es nunmal einfach keine Wahrheiten.

Gestern war übrigens das 41. Jubiläum des Fundes von Lucy, der 3,2 Millionen Jahre alten Menschenfrau. Ich finde es ja nett, dass so etwas bei Google zelebriert wird, aber ich hatte Mühe, in den drei Affen die Buchstaben "oo" zu erkennen.

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Glauben kannst Du nur dem Islam.

Die Evolutiontheorie hat mit Glauben nichts  zu tun. Das kann man wissen. Entweder man erkennt Fakten an oder eben nicht.

Im Gegensatz zum Islam kann man über die ET aber sehr viel sehr gut gesichertes Wissen erlangen. Es gibt Bücher, Filme und Museen, die sehr gut vermitteln, wie wir uns entwickelt haben. Hieran gibt es keinen vernünftigen Zweifel.

Beim Islam kannst Du nur einem Buch glauben. Einem Buch.

Wenn Du also Glauben willst, bleib beim Islam, wenn Du wissen willst und Wissen willst, wende Dich der ET zu.

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Evolution ist keine Frage des Glaubens. Evolution erkklärt, wie die verschiedenen Arten entstanden sind, wie sich das Leben auf der Erde entwickelt hat. Etwas, das Beobachtungen und/oder die Realität erklärt, nennt man in der Wissenschaft eine "Theorie". Das ist etwas anders als in der Umgangssprache, in der Theorie gewissermaßen etwas bezeichnet, das nur behauptet wird. Nein, in der Wissenschaft hat Theorie einen anderen Sinn. Theorie beschreibt die Realität. So wie etwa die Gravitationstheorie die Schwerkraft beschreibt, so beschreibt die Evolution(stheorie) die Entwicklung der Arten. Glauben ist da nicht erforderlich, auch wenn du nicht an die Gravitationstheorie glaubst, wirst du fallen, wenn du aus dem Fenster springst.
Die Evolution ist also eine Tatsache. Tatsächlich ist die Evolutionstheorie die wohl am besten und häufigsten bewiesene (oder besser gesagt: belegte) Theorie überhaupt.
Evolution steht auch niemals im Widerspruch zum Glauben. Wenn etwa in heiligen Texten Dinge stehen, die mit der Realität so nicht in Einklang zu bringen sind oder der Realität widersprechen, dann muss beachtet werden, dass heilige Texte eine andere Bedeutung haben. Sie beinhalten höhere und andere Wahrheiten, sie beschreiben dann nicht die simple Realität um uns herum, sondern stellen Wahrheiten einer höheren Ebene dar. Vereinfacht gesagt: heilige Texte sind symbolisch zu verstehen, nicht wörtlich.
Du kannst also das glauben, was deine Religion, deine heiligen Texte dir sagen und gleichzeitig vernünftig sein und dich an sachliche Fakten halten.

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Der Evolution kann man nicht glauben, man muss sie akzeptieren, denn: Die Evolutionsbiologie ist FAKT. Fakten kann man leugnen, trotzdem bleiben sie Fakt.

Das was im Islam steht ist eine unbewiesene Vermutung, völlig fern ab der Realität! Evolution ist Fakt und kann im Labor sogar an Mikroorganismen immer wieder nachgewiesen werden.

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Du musst da etwas verinnerlichen.

Die "Theorie" ist und bleibt in der Wissenschaft, von dieser so bezeichnet, stets eine Theorie, von der Bezeichnung her. Sie stützt sich auf klare faktische, empirisch in unabhängiger Forschung gewonnener Belege, sie wird erst aufgeben bei einem klaren faktischen Gegenbeweis, nicht vorher.

Wissenschaftlich bedeutet Theorie eine wirklichkeitsnahe Beschreibung, gestützt auf konkrete empirische Ergebnisse. Sie bleibt selbst bei vollständiger Beweislage eine Theorie, ganz einfach weil das Wort Theorie ganz anders verwendet wird.

Das ist etwas irreführend, denn im allgemeinen Sprachbebrauch ist eine Theorie eine blanke Annahme - und genau darauf reiten religiös entrückte Mitmenschen gerne herum, die ihre Mächengeschichten aufgrund dieses Umstandes zu verteidigen gedenken - siehe z.B. hier die Antwort von Bernhard64, der mit dem irrwitzigen Satz "und so bleibt sie immer eine Theorie" genau auf diesem Umstand abziehlt, ohne diesen jedoch faktisch zu kennen - ich nehme mal an auch ohne diesen faktisch zu Kenntnis nehmen zu wollen.

Glaube heißt nicht wissen wollen, was wahr ist.
(Nietzsche, dt. Philosoph, 1844-1900)

Wenn etwas dermaßen klar nachgewiesen ist, mit hunderttausenden von faktischen Belegen, angefangen von Fossilienfunden bis hin zur Genetik, bei nicht einmal einem einzigen faktischen Gegenbeweis, dann ist das die Evolutionstheorie. Sie ist genauso Fakt wie die Erkenntnis, dass die Erde keine flache Scheibe ist.

Wenn mit dermaßener Gewissheit irgend ein Gott nachgewiesen wäre, oder nur ein Satz, den man in egal welchem angeblich doch ach so tollen Buch findet, welche sich auf exakt Null faktische Belege stützen, wüsste man exakt, wo sich dieses Gott befindet, aus was es besteht, seine Funktionsweise, Herkunft, Entstehung, Kindheitstraumata und hätte seitenweise Abhandlungen zu seiner Psyche (eieiei, das wären Krankheitsbilder....), zudem hätte dieses Gott mittlerweile eine Emailadresse, sowie ein Sprechzimmer mit klar umrissenen Sprechzeiten, Werktags von 08:00 bis 12:00 und von 13:30 bis 17:00 Uhr, in dringenden Fällen erreichbar unter Telefon 0180 GOTTES HOTLINE.

Gegen diese Beleglage und Klarheit mittels des Inhaltes irgendwelcher Bücher mit Geschichten aus 1001 Jahren hirnrissigster Art anzugehen, kann man schon als  beleidigend bezeichnen. Es ist eine Beleidigung der Intelligenz - andererseits jedoch, in keiner Kirche und keiner Moschee, in keinem Tempel der Welt wird ein Loblied auf die Intelligenz gesungen, eher im Gegenteil, es sind eigentlich Verdummungsanstalten für kleine Geister.

Ich lese hier weiter z.B. die Gegenfrage: "Warum bist du denn der Meinung, dich auf eines von beiden festlegen zu müssen?"

Selten so gelacht. Man müsste sich nichtmal auf die Schwerkraft festlegen und einen Schritt über die Klippe machen oder aber das Atmen generell einstellen, weil man sich nicht auf den Sauerstoffverbrauch des eigenen Körpers festlegen möchte...... aua aua aua.


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Das Interessante daran ist, das Darwin (der die Evolutionstherie als Erster beschrieb), ja selbst ein gläubiger Christ war, und de Veröffelntlichung seines Werk grade von der Kirche sehr kontovers diskutiert wurde.

Seine Beobachtungen passten einfach nicht zur Darstellung der Bibel bzw. der Kirche, und bis heute konnte keine plausiblere Theorie für die Entstehung der Arten dargelegt werden.

Die Kirche musste sich schliesslich damit arrangieren.

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Selbstverständlich der Evolutionstheorie, gar keine Frage! Die Entwicklungsgeschichte ist in allen Religionen sehr bildhaft, symbolisch dargestellt und daher nicht wörtlich zu nehmen.

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Die Evolutionstheorie ist bewieseneTatsache, da gibt es nichts zu glauben. Man kann das Wissen akzeptieren oder sich absichtlich dumm stellen und Tatsachen ignorieren.

Glauben oder nicht glauben kann man der Schöpfungsmythologie bei Juden, Christen und Moslems, die sich alle auf die Genesis im Alten Testament beziehen und die letztlich im alten Sumer (Zweistromland, heute Irak) vor über 4000 Jahren erfunden wurde und von Moses und Mohammed abgeschrieben wurde.

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Kommentar von Bernhard64
26.11.2015, 01:49

Bewiesene Tatsache?? Deshalb heißt sie ja Theorie, oder?

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Kommentar von Bernhard64
27.11.2015, 02:46

Aha, das also kann durch empirische  Studien festgestellt werden. Such einmal unter Univ. Prof. Dr. Siegfried Scherer das Video: was Darwin nicht wissen konnte.

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Das eine schließt das andere nicht aus. Wenn man an Gott glaubt dann darf man auch daran glauben das Gott den Urknall und die Evolution herbei geführt hat

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Kommentar von realsausi2
25.11.2015, 17:01

dann darf man auch daran glauben das Gott den Urknall und die Evolution herbei geführt hat

Natürlich darf man das. Man darf auch Glauben, dass wir das Ergebnis eines Rülpers des pangalaktischen Donnergurglers sind. Man darf auch an den Weihnachtsmann glauben.

An die ET allerdings kann man nicht glauben. Die weiß man oder eben nicht.

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Religionen sind eine Erfindung des Menschen, weil es Fragen gab die er sich nicht beantworten konnte. Wo kommen wir her? Wer sind wir ? Wieso sind wir hier?.....
Alles fing zu 99 % mit dem Urknall an. Wobei nicht auszuschließen ist ob noch irgendeine Macht im Spiel war. (Schöpfer ) .
Das wird man aber NIE wissen.
Den Islam hat dich einer ausgedacht 600 nach Christi .
Wohl gemerkt AUSGEDACHT , wie auch alle anderen Religionen .
Wobei nicht auszuschließen ist das es Jesus wirklich gab und auch gekreuzigt wurde.
Aber ob er wieder auferstanden ist und ob er der Sohn Gottes war ....?? Naja ..🙄
Es bleibt natürlich jedem freigestellt zu glauben was er will

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Evolution ist Fakt. Der Islam ist eine antike Sekte basierend auf einem antiken Wüstenmärchen. Die Entscheidung sollte jedem mit klarem Verstand nicht schwer fallen.

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Kommentar von Bernhard64
26.11.2015, 10:30

Genau, deshalb heißt es wohl Theorie.

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Kommentar von oli66
27.11.2015, 03:20

Es gibt zahlreiche belege die die evolutions theorie wiedersprechen, vllt solltest du mal googlen?!

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Das steht darüber in der heiligen Schrift
Rö1:18 Denn Gottes Zorn+ wird vom Himmel her gegen alle Gottlosigkeit und Ungerechtigkeit+ der Menschen geoffenbart, die die Wahrheit+ in ungerechter Weise unterdrücken,+ 19 weil das, was man von Gott erkennen kann, unter ihnen offenbar ist,+ denn Gott hat es ihnen offenbar gemacht.+ 20 Denn seine unsichtbaren+ [Eigenschaften] werden seit Erschaffung der Welt* deutlich gesehen,+ da sie durch die gemachten Dinge wahrgenommen werden,+ ja seine ewigwährende Macht+ und Göttlichkeit*+, so daß sie unentschuldbar+ sind; 21 denn obwohl sie Gott kannten, verherrlichten sie ihn nicht als Gott, noch dankten sie ihm,+ sondern sie wurden hohlköpfig+ in ihren Überlegungen, und ihr unverständiges Herz wurde verfinstert.+ 22 Obwohl sie behaupteten, sie seien weise, wurden sie töricht+ 23 und verwandelten die Herrlichkeit+ des unvergänglichen Gottes in etwas gleich dem Bild+ des vergänglichen Menschen und von Vögeln und vierfüßigen und kriechenden Tieren.+

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Glaub der Heiligen Schrift, weil sie vor Mohammed auch die Grundlage für euren Glauben war. Allerdings wirst du nachdem du alles über Jesus, der für euch ein Prophet war gelesen hast, merken, dass alles genauso schief  läuft, wie er es prophezeit hat. Nach ihm sollte keiner mehr kommen. Die Evolutionstheorie schließt Gott aus, nur weil Menschen ihn mit ihren Methoden nicht beweisen können, und so bleibt sie immer eine Theorie. Wenn du die Wunder in Gottes Schöpfung erkennst, wirst du die Liebe Gottes erkennen,
Dann versteht man auch den Ausdruck: "Weltreich der falschen Religionen"  vor dem Jesus gewarnt hat.
Unter Jw.org kannst du im Suchfeld das Video: "warum lohnt sich ein genauerer Blick in die Bibel" eingeben, und Gott und seine heilige Schrift kennenlernen. Oder such dort nach Evolution.

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Kommentar von CalicoSkies
26.11.2015, 04:07

Du hast anscheinend keine Ahnung, was Theorie in den Naturwissenschaften bedeutet und inwiefern sich der Begriff von der Benutzung im alltäglichen Sprachgebrauch unterscheidet.

Nur als Hinweis: Die Gravitationstheorie ist auch eine Theorie - stellst du das auch in Frage?

Die Website der Zeugen Jehovas ist sicherlich keine seriöse Quelle, besonders nicht aufgrund der Tatsache, dass die ZJ Kreationisten sind (Intelligent Design) - und dazu eine christliche Randgruppe mit einer im Vergleich zum Gesamten winzigen Zahl an Anhängern.

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Kommentar von Bernhard64
26.11.2015, 10:24

Definitiv falsch. Zeugen sind keine Kreationisten, sonst würden sie nicht Jehova oder Jahwe als Schöpfergott  die allerhöchste Ehre geben, und Jesus als seinen Gesalbten als zukünftigen König anerkennen, der die Werke der Bösen zerstören wird.
Wenn du dich wirklich für Gottes Willen interessierst, lies die heilige Schrift, und finde heraus, das hunderte Prophezeiungen zu Jesus als Retter der Welt geführt haben, und er genau wie sein Vater Liebe gepredigt hat um die Erde die geschaffen wurde, vom Weltreich der falschen Religionen zu befreien.

Ja du hast recht, es sind wenige, wie im Video schön gezeigt wird,

Hiob9:24
24 Die Erde selbst ist in die Hand dessen gegeben worden, der böse ist;+

Mat. 7;12 Alles daher, was ihr wollt, daß euch die Menschen tun,+ sollt auch ihr ihnen ebenso tun; in der Tat, das ist es, was das GESETZ und die PROPHETEN bedeuten.+
13 Geht ein durch das enge Tor;+ denn breit und geräumig ist der Weg, der in die Vernichtung* führt, und viele sind es, die auf ihm hineingehen; 14 doch eng ist das Tor und eingeengt der Weg, der zum Leben führt, und wenige sind es, die ihn finden.+

Ist doch ein schöner Gedanke 😊

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Kommentar von Bernhard64
27.11.2015, 02:42

Ja wenn das nicht zur Fragestellung passt, werde ich wohl nichts mehr hinzufügen. Außer vielleicht etwas noch: Himmel, Hölle und der andere Quatsch kommt in der heiligen Schrift so nicht vor. Falls es doch einen Gott gibt, könntest du ja sein Berater werden😊

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