Islam oder Christentum, Jesus oder Mohammad?

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33 Antworten

Religion ist fast immer in sich etwas unvollständig. Da gibt es sowohl im Islam als auch im Christentum (AT) z. B. eine Menge Vorschriften zur Ernährung, aber beim Fleischverzehr fehlt grundsätzlich der Hinweis, daß  die betroffenen Tiere die Sache ganz anders sehen.

Das soll bedeuten, daß vorrangig das eigene Gewissen entscheiden muß, wem man sich zuwendet und wem nicht. Welche Vorschriften nützen allen und schaden niemandem? Welche Vorschriften nützen niemandem (oder nur wenigen) und schaden anderen? Was sagt das eigene Gewissen dazu?

Oder wie verhält es sich mit einer Mahlzeit, die rundum köstlich und reichhaltig ist und lediglich einige wenige Gramm Zyankali enthält? Will man so etwas essen? Oder wie ist es mit einem Kuchen, auf den ein Vogel draufgekackt hat? Genügt es, einfach Schlagsahne darauf zu packen, um mit Appetit davon zu essen?

Gewissen alleine ist somit wichtig, aber es gehört auch noch eine Menge Nachdenken dazu. Anderenfalls läuft man Gefahr, zwar intensiv zu glauben, aber möglicherweise genau das Falsche. Und nur deshalb, weil "alle die anderen" etwas so sagen, sollte man niemals einem Trend folgen.

Und noch eins kann man bedenken: Für Menschen ist immer nur deshalb etwas wahr, weil man ganz fest daran glaubt, daß es wahr wäre.

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Arugmente für und gegen beide Religionen wurden ja bereits en masse geliefert.

Daher gehe ich mal von einem nicht-emotionalen Standpunkt aus:

Wenn Du an einen Gott (egal welchen) glaubst, dann glaubst Du auch, daß dieser Gott den Menschen geschaffen hat.

Dann hat dieser Gott den Menschen auch mit Bewußtsein, Verstand und Intelligenz ausgestattet.

Also wäre es sinnvoll, eine Religion zu wählen, die logisch stringent ist und bei der man nicht seinen gottgegebenen Verstand abschalten muß, um über alle Widersprüche hinweg sehen zu können.

Stellen wir die Schriften beider Religionen auf den Prüfstand:

Bibel:

"... Denn ich, der HERR, dein Gott, bin ein eifernder Gott, der die Missetat der Väter heimsucht bis ins dritte und vierte Glied an den Kindern derer, die mich hassen, ..." (2. Mose 20, 5)

vs.

"Die Väter sollen nicht für die Kinder noch die Kinder für die Väter sterben, sondern ein jeder soll für seine Sünde sterben." (5. Mose 24,16)

Widerspricht sich, kann also nicht richtig sein.

Qu'ran:

"Er hat den Menschen aus trockenem Lehm erschaffen, der klingt (und ausschaut) wie ein Tongefäß." (Sure 5, Vers 14)

"Wir erschufen den Menschen aus einem Tropfen Sperma" (Sure 76, Vers 2)

"Erschuf den Menschen aus einem Klumpen Blut." (Sure 96, Vers 2)

Auch widersprüchlich, kann also gleichfalls nicht richtig sein.

Auch wenn dir diese Antwort mißfällt: Beide Religionen verlangen, daß Du deinen gottgegebenen Verstand abschaltest.

Alternative: Sapere aude - Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!

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Kommentar von ArbeitsFreude
26.07.2016, 16:03

gut geschrieben, lieber clemensw - Doch hat herrunperfekt weder von Verstand, noch von Mut irgendwas erwähnt - Nach nochmaliger Lektüre seiner Frage bin ich sicher: DARUM geht es ihm hier nicht:(

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Für mich ist der Glaube ein sehr wichtiger Bestandteil
in meinem Leben

Nun - die Interessengebiete auf deinem Profil lassen dies nicht vermuten.

 Mein Herz sagt eher, dass der Islam der richtige Weg
 für mich ist

Wie das gehen soll ist mir  ein Rätsel, es sei denn, du bist als Moslem schon festgelegt - und willst hier weiteres Lob darüber hören.
Wie dem auch sei - meine Antwort ist auch für die gedacht, welche wirklich "Kriterien" für Erkenntnisse zu Islam/Christentum hören möchten.

Daß der Islam die "Wahrheit" ist, steht im Koran und daß dieser die Wahrheit präsentiert, steht ebenfalls dort. Das mußt du halt glauben, erkennen kannst du dies nicht.
Die Basis des Christentums ist die Botschaft Jesu und die steht nicht in der "Bibel" sondern ist in den Evangelien enthalten.
Diese Botschaft muß man zuerst mal  nicht "glauben", weil sie nachvollziehbar ist. Sie ist nachvollziehbar in dem Sinne, daß ihre (einzige) Forderung nach (größerer) Gerechtigkeit und Nächstenliebe als "Heilskriterium" für eine bessere Welt  der Erfahrung unseres Lebens entspricht sowie auch dem Wollen aller gutgesinnten Menschen.
Da muß sich keiner verrenken.
"Glauben" (vertrauen) müßte man nur der Aussage Jesu, daß ihre Befolgung auch zum "transzendentem Heil" (Leben im Reich Gottes) führt.
Auch dies ist vorstellbar (nachvollziehbar ) für den, der sich transzendentes Leben erhofft.
Daß die Befolgung von unzähligen kleinlichen Vorschriften und rel. Übungen ( Islams) den Menschen dieses "Heil" - irdisch oder nach dem irdischen Leben - bringen soll ist weder so noch so nachvollziehbar vor allem auch dann nicht, wenn man einen Gott (Allah) annimmt, der dieses ganze (logische) Sein geschaffen haben soll oder (Islam) mit diesen 99 wunderbaren Namen (Zuweisung von Eigenschaften) bedacht wurde.

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Ich weiß nicht ob eine Religion die richtige ist, und falls ja wüsste ich nicht welche das sein soll. Niemand weiß das wirklich.

Trotzdem werden viele hier behaupten sie wüssten welche die einzig wahre Religion ist. Sie werden sich auf subjektive geistige Erfahrung berufen, die auch von ganz normalen Psychischen Störungen verursacht werden könnten, oder auf angeblich göttlich inspirierte Bücher. Ich halte nichts von derartigen "Beweisen"

Ich möchte dir hier raten dich nicht von all diesen Missionierungsversuchen und Höllendrohungen einschüchtern zu lassen. Denn niemand kann dir mit echter Sicherheit sagen ob es einen Gott gibt oder wie dieser denn heißen würde falls er existiert.

Ich bin Atheist, ich will dir hier aber nicht zum Atheismus raten, denn offensichtlich willst du an etwas höheres glauben, daran sehe ich auch nichts verwerfliches, ich hab dies vor Jahren auch mal versucht.

Wähle doch einfach die Religion aus die sich am besten mit deinem jetzigen Leben vereinbaren lässt. Ich würde dir auch raten andere Religionen als den Islam und das Christentum in Betracht zu ziehen.

Zum Schluss falls du eine Religion findest an die du auch glauben kannst, mache nicht den gleichen Fehler wie es viele tun, sieh die Religion weiterhin als das an was Sie ist, ein  persönlicher Glaube und kein allgemeingültiges Abbild der Realität.

Viel Glück auf deiner Suche

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Woher weiß ich, dass der Islam die Wahrheit ist und nicht das Christentum? 

Nirgendwo her. Du musst daran glauben.

(Außerdem ist die Tatsache das eine Religion einen absoluten Wahrheitsanspruch aufstellt in meinen Augen nicht mehr als dämlich und auch generell totaler Schwachsinn. Vor allem da sie das ohne Beweise tut. )

Ist schwer zwischen über 3000 Göttern zu wählen nicht ? ^^ 

Tja, und die Chance das man den richtigen erwischt ist dermaßen gering, das man sich aus rationaler Sicht schon darauf gefasst machen müsste, dass man ganz sicher nicht im "Paradies" landet. 

Aber wie gesagt, Glaubenssache. 

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Kommentar von Wurzelstock
25.07.2016, 18:51

Pardon, AaronMose - Du wolltest sicher sagen: "Man kann nur daran glauben."

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Deine Situation ist knifflig:

Du stehst nun zwei Buchreligionen gegenüber, die dir beide eine sehr alte, überlieferte Schrift präsentieren und beide überzeugt sind, daß diese Schrift Gottes wirken und Wort verkündet. Objektiv gibt es allerdings keinen Maßstab, um zu erkennen, welche von beiden die richtigere ist und ob überhaupt eine von beiden richtig ist.

Wenn es einen allmächtigen Schöpfer gibt, welchen Sinn würde es machen, wenn er sein Wort nicht allen Menschen in gleicher Art zuteil werden lässt, sondern es zur zu den Bewohnern eines kleinen Landflecks in Vorderasien sendet, genau wissend, daß alle andere Menschen es nicht vorbehaltlos annehmen werden und daß sich daran Streit, sogar Krieg entzünden kann.

Was uns jedoch allen zugleich zuteil wurde, ist unser Sinn für Gerechtigkeit, nicht das, was wir als Erwachsene denken, sondern das, was wir als Kinder empfanden, bevor es unsere Empfindungen durch unsere unterschiedliche Erziehung kulturell überformt wurde. Ich möchte Dir den Rat geben, hierin die Antwort zu suchen. Lies beide Schriften mit dem Herzen eines Kindes und mit Mitgefühl für alle Wesen. Wenn dir etwas grausam und ungerecht erscheint, frage dich, ob etwas Gottes Wort an dich sein kann, wenn Du es nicht mit dem Herzen, sondern allemfalls durch eine umständliche, rationale Erklärung verstehen kannst. Wenn etwas deinem Gerechtigkeitsempfinden entsprichst, hast Du zunächst nicht für das ganze Buch, aber vielleicht für diesen einen Punkt die Antwort für dich selbst gefunden.

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Die Männer stehen den Frauen in Verantwortung vor, weil Allah sie (von Natur vor diesen) ausgezeichnet hat und wegen der Ausgaben, die sie von ihrem Vermögen (als Morgengabe für die Frauen) gemacht haben. Und die rechtschaffenen Frauen sind (Allah) demütig ergeben und geben acht mit Allahs Hilfe auf das, was (den Außenstehenden) verborgen ist. Und wenn ihr fürchtet, daß (irgendwelche) Frauen sich auflehnen, dann vermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie! Wenn sie euch (daraufhin wieder) gehorchen, dann unternehmt (weiter) nichts gegen sie! Allah ist erhaben
und groß.

Sure 4:34

So sollen auch die Männer ihre Frauen lieben wie ihren eigenen Leib. Wer seine Frau liebt, der liebt sich selbst.

Eph 5:28

Willst du noch ein paar Beispiele?

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Warum müssen sich menschen an von menschen ausgedachte und geschriebene werke klammern? Schreibt eure eigene bibel/koran, vielleicht wird es dann auch die nächste weltreligion in ein paar hundert jahren..

Führt religion zu etwas gutem? Tausende starben und sterben im namen der religion, und ich spreche nicht nur von terror und ehrenmorden und der gleichen sondern auch von kreuzzügen/djihats und hinrichtungen von "ketzern" und ungläubigen. Menschen beeinflussen menschen und menschen töten menschen und alles im namen von gott/alah.

Vielleicht gibt es vielen sinn im leben ihre religion auszuleben aber wenn dadurch auch nur ein mensch stirbt...und wir wissen es sind/waren millionen..., dann ist das einer zuviel und dann gehört religion verboten. Sorry, meine meinung !

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Kommentar von danhof
25.07.2016, 08:38

"Im NAMEN Gottes" zu töten ist das eine.

An Jesus Christus zu glauben und ihm nachzueifern ist etwas komplett anderes. Richtige Christen werden nicht töten (es sei denn, sie sind Polizisten oder Soldaten o.ä.)

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religion hat nichts, aber auch gar nichts mit wahrheit zu tun, sondern ausschließlich mit glauben durch gefühle

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Hallo

hast du schon einmal das Neue Testament gelesen? Also den Teil der Bibel, der über das Leben von Jesus berichtet?

Du könntest Vergleiche ziehen zwischen Koran und Neuem Testament.

Du könntest auch ganz konkret zu Jesus (ISA) bitten, dass er sich dir offenbart.

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Kommentar von Wurzelstock
25.07.2016, 19:20

Hab ich längst getan, Whitekliffs. Mir glaubt aber keiner, dass ich Jesus sei - versteh ich garnicht. :-)

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Wenn du Zweifel an deiner Religion hast, oder Zweifel welcher Religion du dich anschließen sollst, empfehle ich dir die jeweiligen Glaubensgrundlagen, in diesem Fall den Koran und die Bibel durchzuarbeiten.

Und zwar nicht auf eine einlullende Weise, sondern mit offenen Augen und kritischem Blick.

Dann erkennst du nämlich die Wahrheit und wirst Atheist.

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Kommentar von AntonJJ
25.07.2016, 00:20

DH!

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Kommentar von Christo75
25.07.2016, 00:31

Beste antwort. War bei mir auch so !

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Kommentar von danhof
25.07.2016, 08:29

Ist das atheistische Weltbild so straff und eng, wie im ersten Bild offenbart?

Christen und Moslems kennen aus Prinzip immer nur ein Buch und verherrlichen in jedem Fall Gewalt?

Während jeder Atheist ein Teleskop hat und belesener Wissenschaftler ist?

Einer so engstirnigen Sichtweise WILL ich gar nicht folgen ;-)

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ERSTMAL, KEIN mensch ist ein religionshasser, nur weil er eure märchenreligionen nicht glauben will...........solche aussagen zeigen nur, dass ihr selber hasser seid.................!!!!!

wenn es dich wirklich interessiert, welcher glaube wahr sein soll, dann beschäftige dich doch mal mit der geschichte der religionen..........denn es ist nun mal fakt und bewiesen, dass nicht gott den menschen erschaffen hat, sondern der mensch sich seine götter selbst...............bewiesen JA, aber gläubige wollen diese beweise nicht anerkennen, denn sonst hätte der gläubige keinen lebensinhalt mehr............ die wahrheit wird totgeschwiegen und jeder, der den glauben gefährden kann, wird bestraft oder sogar getötet............ gerade im monotheismus sieht man so schön, wie verrückt dieser glaube sein kann, denn alle beten den selben heidengott an, aber töten sich trotzdem gegenseitig im namen ihres gottes........... der monotheistsiche glaube ist nur auf lug und betrug aufgebaut.............beweise kann ich gerne bringen, eigentlich schreibe ich sie überall in den fragen............

der "schöpfer" möchte NICHTS von dir, denn es gibt ihn nicht aber DU willst was von ihm, nämlich die belohnungen für ein geknechtetes leben deienerseits............

und was nach deinem tod kommt, weiss niemand, aber sicher ist, dass dein körper einfach nur zerfressen wird und zerfällt...................

die schönen märchen im monotheismus, von wegen paradies, widergeburt, auferstehung usw. sind nur dazu da, um menschen an diesem glauben zu binden..........OHNE diese belohnungen würde fast niemand diese zwänge im monotheismus auf sich nehmen und an diese märchenreligion glauben..............:)

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Kommentar von Wurzelstock
25.07.2016, 18:47

Jetzt hast Du es ihnen aber wieder mal gesagt, hä? :-)))

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Kommentar von AaronMose3
25.07.2016, 20:36

@Wurzelstock Ich denke "gezeigt" passt hier, aus Grammatikalischer Sicht, besser ;)

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Kommentar von Viktor1
26.07.2016, 16:57
.beweise kann ich gerne bringen

darauf warte ich hier schon ewig, aber außer Statements kam bisher nix.

denn alle beten den selben heidengott an, aber 
töten sich trotzdem gegenseitig

Alle "beten" das Geld, die Macht und die Lebensgier an und töten sich trotzdem gegenseitig.
Wow.  Da hast du mal wieder Schitt raus gelassen.
Ist nicht tragisch - jeder gibt halt was er hat.

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Der Titel ist schon einmal falsch, da es im Islam Jesus gibt. Die Bibel (das Evangelium) kommt laut Islam von einem Gott, genau wie die Tora, nur haben es die Menschen verändert. Juden essen kein Schwein, Christen schon, Muslime nicht - bei Juden gibt es die Beschneidung, bei Christen nicht, bei Muslimen schon - es sind solche Punkte, welche Christen nicht leugnen können aber auch nicht logisch erklären können und sehr schlechte Dinge getan haben (Hexenverbrennung, andere Hautfarbe = keine Menschen, usw. usf.)

Wenn du dir nicht sicher bist, dann empfehle ich dir (gerade bei dem Thema) den Youtube Channel "Warum Christ". Dort erzählt dir ein ex-Christ (der beide Seiten sehr gut kennt), wie er sich eingearbeitet hat, ohne viel Religion, einfach mit Logik und Fakten.

Du musst dir in jedem Fall die Zeit nehmen und dir alles anschauen. Christen kannst du ganz schnell auf 100% bringen. Geh einfach in die Kirche und frag, was mit den Menschen vor der Tora passiert oder mit den Juden, wie Jesus gebetet hat, wieso Jesus in der Bibel sagt "das weiß nicht ich, das wissen nicht die Engel, das weiß nur Gott" und wieso aus Gott heute "Vater" gemacht wurde. Höre nicht auf mich, les die Bibel, schreib dir ein paar Dinge auf und geh zur Kirche, frag dort nach (ne bessere Antwort wirst du kaum bekommen) und dann stell dir die Frage, ob das Sinn macht. 

Allah wird dich den Koran nicht verstehen lassen, wenn du nicht ehrlich bist. Deshalb such danach und belüg dich nicht, bitte Gott darum und nur er wird dich rechtleiten können.

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Kommentar von danhof
25.07.2016, 08:24

Hexenverbrennung willst Du den Christen anlasten? Dann lassen sich Terorakte aber auch dem Islam anlasten, richtig? Oder sagst Du mir jetzt, das waren keine echten Muslime? Dann sage ich dir, dass das auch keine richtigen Christen waren.

Natürlich können wir Christen nicht leugnen, dass es bei uns keine Beschneidungsgebot und kein Schweinefleischverbot gibt. Warum sollten wir das auch leugnen? Für Christen existiert das Neue Testament. Jesus als das perfekte, sündenfreie Opfer hat sein Leben gegeben, damit wir alle von unserer Schuld befreit werden. Das ist absolut logisch und konsequent. Das Alte Testament ist damit erfüllt.

"Jetzt aber sind wir frei geworden von dem Gesetz, an das wir gebunden waren, wir sind tot für das Gesetz und dienen in der neuen Wirklichkeit des Geistes, nicht mehr in der alten des Buchstabens." (Röm. 7,6)

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Kommentar von rawierawie
25.07.2016, 09:54

@muhamedba Wahrscheinlich glaubst du das auch noch, was du da schreibst und merkst nicht einmal, dass sich das Christentum im Gegensatz zum Islam weiterentwickelt hat und nicht 800 Jahre hinterherhinkt. Wir Christen leben im hier und jetzt und sind aufgeklärt!

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In erster Sache solltest du auf dein Herz hören.

Beschäftige dich mit beiden Dingen und entscheide am Ende für dich.

Was mir geholfen hat :

Geh auf YouTube

Geh auf den Kanal Generation Islam

Da ist eine Playlist, die heißt "Beweiskraft des Islam".

Hier zur Sicherheit der Link :

https://www.youtube.com/playlist?list=PLtBCOOyiEIvArny5tLUOX156K5ftaxAP4

Schau dir die Videos an, setzt dich damit auseinander und entscheide selber ob du Muslim sein willst oder nicht.

Ich kann dich nicht dazu zwingen.

Vergiss nicht das es auch im Islam Jesus und Moses etc. gibt.

Beschäftige dich mit den unterschieden. Schau woran die Christen glauben, schau woran die Muslime glauben. Beschäftige dich mit den Eigenschaften Gottes. Seitens des Christentum und seitens des Islam.

Beschäftige dich mit der Entstehung der Bibel und des Qur'an.

Danach wie gesagt entscheide selber. So habe ich es gemacht und so habe ich mich entschieden.

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Kommentar von DerBuddha
25.07.2016, 17:23

wenn man sich wirklich mit der entstehung der märchenschriften und der religionen beschäftigt, erkennt man sehr schnell, dass der monotheismus auf lügen aufgebaut ist..........sämtliche religionen wurden von menschen erschaffen, es gibt keine dieser märchenfiguren......... genau DASS beweist die geschichte der religionen............:)

aber gläubige wie du werden dass natürlich leugnen, denn sie würden ja damit ihren lebenssinn "verlieren", ihr woltt,lieber einer märchenfigur gefallen und euer leben als knecht und glaubenssklave verbringen, weil ihr an die märchen der belohnungen glaubt...........dumm ist nur, dass ihr tot seid, wenn ihr gestorben seid, es gibt keine auferstehung, kein paradies, keine unsterblichkeit.................*g*

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Kommentar von RipeClown
25.07.2016, 22:45

Tja Buddha, aber Fakt ist :

Ich sterbe ohne Angst mit dem Wissen ins Paradies zu kommen.

Du stirbst mit dem Wissen, es wird nichts danach geben.

Du wirst eine ständige Angst vor dem Tod haben.

Und wenn es Gott gibt ( für mich ja für dich nein ) und du als nicht Gläubiger sterben wirst, kommst du in die Hölle und ich nicht.

Das heißt :

Für mich ist es eine Win Win Situation.

Für dich ist es eine Loose Loose Situation.

Ich denke mal du setzt da aufs falsche Pferd :D

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Ich denke der islam und das christentum ist fast das selbe. Das sieht man auch weil zum beispiel abraham in beiden religionen eine rolle spielt jesus im übrigen auch nur das jesus im islam nicht besonders wichtig ist und im christentum eigentlich die hauptperson vom neuen Testament. Ich denke auch das gott und allah ein und die selbe person sind also denke ich ist es egal ob du dich an die regeln vom islam hälst oder an die vom Christentum am ende werden wir alle zu der selben person ins Paradies kommen. (Außer wir begehen eine schwere sünde dann gehts in die hölle)

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Kommentar von danhof
25.07.2016, 08:35

Ich sehe das anders und möchte zumindest einmal darauf hinweisen. Jeder kann glauben, was und woran er will. Aber Jesus sagt in der Bibel selbst, dass er allein die Wahrheit ist und niemand zum Vater kommt als nur durch ihn.

Natürlich kann man jetzt wieder argumentieren mit "Jede Religion hält sich für die einzig richtige". Ist mir egal. Es ist, als würde ich auf dem sinkenden Schiff den Weg zu den Rettungsbooten kennen. Natürlich will ich diese Info weitergeben. Was die Menschen dann mit dieser Information anfangen, ist nicht mehr mein Problem.

Ich diskreditiere niemanden mit anderen Ansichten, aber ich sehe es als meine Pflicht als Christ an, von Jesus zu sprechen. Es wenigstens einmal erwähnt zu haben.

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Kommentar von NEONBLAUPINK99
25.07.2016, 16:43

Das hab ich doch gesagt das im christentum jesus sozusagen die hauptfigur ist und im islam eigentlich keine rolle spielt, trotzdem haben beide religionen viele gemeinsamkeiten

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Es ist im grunde dir selbst überlassen an was und ob du überhaupt glaubst. Mir ging es so wie dir bevor ich konvertiert bin. Ich habe mich mit beiden büchern viel beschäftigt und rausgefunden das die bibel und somit auch die Botschaft jesu verfälscht wurde, deswegen wurde der koran offenbart als letzte chance für uns menschen.

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Keine Religion kann für sich die Wahrheit beanspruchen. Denn Wahrheit heißt Beweisbarkeit. Und diese ist nicht gegeben. 

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Kommentar von danhof
25.07.2016, 08:18

Nicht Glauben und Wissenschaft verwechseln. Da muss man vorsichtig sein.

Gott kann man sich nicht mit der Wissenschaft nähern. Gott und der Glaube sind keine wissenschaftlichen Theorien.

Umgekehrt muss man auch so konsequent sein, und Gott aus der Wissenschaft herauslassen, sonst kann man die Forschung gleich einstellen.

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Kommentar von Wurzelstock
25.07.2016, 20:01

Unser Erkenntnishorizont ist kein Kriterium für objektive Sachverhalte. Ich staune immer wieder wie sich die Eiferer auf beiden Seiten gleichen.

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Ich bin Muslimin. Ich bin aber mit 2 Religionen aufgewachsen. Das waren der Christentum und der Islam. Meine Mutter war Christin und mein Vater Muslim. Als er starb hat sie konvertiert und ist eine Muslimin geworden. Ich habe beide Sachen gelesen. Bibel und Qu'ran. Natürlich nicht vollständig. Aber ich habe mich mit meinem Herzen für den Islam entschieden. Jesus gibt es auch im Islam. Doch bei uns heißt er isa aber er ist auch ein wichtiger Prophet bei uns. Wie wäre es wen du mal versuchst beide Bücher zu lesen und dich entscheidest. Ich als Muslimin sollte jetzt natürlich sagen das du unbedingt den Islam nehmen solltest. Aber jedoch ist es deine Sache und ich hab schon so ein Gefühl das du dich richtig für dich entscheiden wirst. Nimm einfach die Religion die dich immer fasziniert hat. Wen du mehr über diese Religion weist kannst du Dan zu ihr rüber konvertieren. Aber als erstes immer über diese Religion lesen bevor du konvertierest. Naja ich bin zwar erst 13 also noch ein Kind Trz wünsche ich mir das du dir meine Worte zum Herzen nimmst und die richtige Wahl triffst :)

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Kommentar von SibTiger
25.07.2016, 08:11

Gerade Kinder, Jugendliche oder manchmal  auch noch junge Erwachsene sind natürlich für die islamischen Drohungen und Dogmen empfänglich. Ich hoffe, Du lernst in der Schule noch einiges über Physik und Biologie.

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Kommentar von Fauseja303
25.07.2016, 12:10

Jeder hat einen anderen glauben :). Ich fühle mich bei meinem Glauben wohl und bin sehr froh das ich mich für den Islam entscheiden habe. Momentan wird der Islam immer schlecht dargestellt aber das ist mir egal. Bin froh mit meinem Glauben sehr froh ^^

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Kommentar von Fauseja303
25.07.2016, 12:23

Ja natürlich soll es mich ja nicht dagegen hindern etwas zu lernen. Ich wollte es nur mal kurz sagen.^^

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Kannst du nicht wissen, es sei denn, Gott sagt es dir persönlich.

Tatsächlich als wahr bewiesen ist keine der beiden Religionen und bis unwiederlegbare Beweise, für die Richtigkeit, gefunden werden, kann niemand wissen, welche wahr ist welche nicht.


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Bitte, gern geschehen vorab.

Wie Du richtig sagst, handelt es sich bei dieser Frage um einen Glauben. Du kannst dich durchaus fragen, ob Du das Richtige glaubst. Du kannst es aber niemals wissen - so sehr sich das mancher wünscht, oder auch behauptet. Es ist deshalb nicht möglich, die Frage nach dem Glauben mit einem Wissen wollen zu verknüpfen.

Hinzu kommt, dass niemand über seinen Glauben beliebig verfügen kann. Jeder Mensch kann nur das glauben, was ihm glaubwürdig erscheint. Das aber ist abhängig von seinem inneren Erkenntnishorizont.

Ein simples Beispiel für Glauben und Glaubwürdigkeit, bzw. dem persönlichen Erkenntnishorizont:

Direkt vor deiner Haustür begegnet dir die Bundeskanzlerin Angela Merkel. Sicher kennst Du sie nicht persönlich. Im Vorbeigehen grüßt sie dich freundlich. Du wunderst dich, und fragst dich, wer das war: "Die sah ja aus, wie Angela Merkel!" Du kannst dir nämlich nicht vorstellen, dass sie es tatsächlich war. Sie war es aber.


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Kommentar von Tanjahates
25.07.2016, 05:19

"„Wahrlich, die Religion bei Allah ist der Islam. Und diejenigen, denen die Schrift gegeben wurde (Juden und Christen), wurden uneins, nachdem ihnen das Wissen (über Allah) gegeben wurde – aus Missgunst untereinander.“ 
(Sura 3, Vers 19)

Dieser Vers sagt uns, dass nur Muslime ins Paradies kommen werden. Also macht es doch einen Unterschied, welcher Religion man angehört. Für dich allerdings macht es tatsächlich keinen Unterschied mehr, weil du den Islam durch deine die Aussagen -.per Konsens der Gelehrten - verlassen hast. Dein genannter Vers weist auf die damaligen Juden und die Christen hin. Wo die Schriften noch keiner Fälschung unterzogen wurden.

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