Islam Kritik?

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20 Antworten

Eigentlich hast Du hier ja 5 Fragen gestellt, werter LightningSpeed:

NEIN, den Islam zu kritisieren ist NICHT fremdenfeindlich, da der Islam kein Mensch ist:)

JA: Wenn Du pauschal Menschen aus musl. Ländern nicht magst, "vorverurteilst" Du sie. DAs ist weder fair, noch vernünftig: Es kommen auch Nicht-Muslime und sehr humanistisch eingestellte/handelnde Muslime aus muslimischen Ländern!

Und NEIN: Nur einige werden Dich deshalb Nazi nennen - andere nicht - ich würde Dich lediglich als islamophob einstufen (mich selbst übrigens auch) - aber es ist keine menschlich gute Haltung, "bestimmte Völker nicht ausstehen zu können", weil Du dann den einzelnen Menschen - auf den kommt es ja an - außer Acht lässt!

GEREGELT werden hier KEINE MEINUNGEN - also auch die Deinige nicht!

Ob Du "rechts orientiert" bist, kann man nicht beurteilen: Dein Vorurteil gegenüber Menschen aus musl. Ländern könnte sogar links sein, da sich seinerzeit Nazis und Muslimbrüder bestens verstanden haben.

Jedenfalls ist es Unsinn, Islamophobie mit polit. Rechtslastigkeit gleichzusetzen!

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nein, aber es ist rassistisch. Warum magst du bestimmte Völker und Kulturen nicht ? Auch die islamische Welt war zu ihrer lebhaften Zeit führend und prägte die Menschheit.

Es muss einen Grund geben, weshalb du bestimmte Völker nicht magst, sei es aus Gründen der Religion, Herkunft, des Aussehens etc, wobei wir wieder beim Thema Rassismus wären.

Es verlangt niemand, dass du jeden toll findest, jedoch sollte man keine Vorurteile haben und schon gar nicht sein Verhalten ihnen gegenüber ändern, nur weil sie "anders" sind. Denn wenn du diese Personen ausschließt, wirst du diskriminierend.

Denk daran, in einem anderen Land bist du der Fremde.

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Kommentar von Ranzino
13.07.2017, 04:01

Denk daran, in einem anderen Land bist du der Fremde.

Na, das ist am Thema vorbei.

Bedenke auch bitte, dass das hohe Gut der Meinungsfreiheit kein Rosenparfüm ist. Man darf sehr wohl gegen vieles sein, solange man nicht mit Steinen danach wirft, was man nicht leiden kann.

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Kommentar von Ervo17
13.07.2017, 04:35

Er fragt, dass es nicht sein, dass man als Nazi abgestempelt wird, "wenn man bestimmte nicht ausstehen kann".

Daran knüpft melne Antwort. Von mir aus kann er behaupten und sagen, was er will. Darum gehts mir nicht, solange er die Rechte anderer nicht verletzt

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Das kommt darauf an, wie Du Deine Opposition zum Ausdruck bringst.

Aber grundsätzlich kannst Du eine Sympathie und Antipathie selbst bestimmen. Die Grenzen liegen da, wo Deine Einstellung die Rechte dieser Bevölkerungsgruppen beschneidet - DAS darfst Du nicht, deren Rechte missachten.

Ansonsten: Es ist Deine Sache, ob Du Pakistanis magst oder nicht, ob Du Mitglieder des Islam ablehnst, Buddhisten aber akzeptierst.

Wenn sich Deine Kritik gegen den ISLAM - also die Glaubensrichtung - richtet, dann ist das wieder etwas anderes, denn damit bist Du ja gegen eine Religion und nicht zwangsläufig gegen die Menschen, die sich dazu bekennen.

cheerio

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Klares ja - es ist fremdenfeindlich und rechts wenn man a) Menschen aus muslimischen Ländern nicht mag und b) bestimmte Völker nicht ausstehen kann.

Ob ich jemanden mag oder nicht entscheide ich anhand des Charakters der Person und nicht danach, wo sie oder ihre Vorfahren herkommen! Es gibt in jedem Land dieser Welt Arschlöcher und gute Menschen, wenn du aber grundsätzlich der Meinung bist, dass z.B. alle Moslems schlechte Menschen sind dann ist das rassistisch und einfach nur dumm!

Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die der Leute, welche die Welt nie angeschaut haben. - Alexander von Humboldt

...und nur von solchen kann so eine Weltanschauung kommen wie du sie beschreibst.

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Deine Frage macht keinen Sinn, schon im ersten Satz wirfst du alles durcheinander. Du sprichst im ersten Halbsatz vom Islam, im zweiten Halbsatz von Menschen aus muslimischen Ländern. Das sind zwei Paar Schuhe. Auf welche bezieht sich deine Frage?

Nein, wer den Islam kritisiert, ist nicht fremdenfeindlich, denn Islam ist keine Volkszugehörigkeit.

Ja, wer Menschen aus bestimmten Ländern grundsätzlich nicht mag, ist rassistisch und fremdenfeindlich. Denn er verurteilt diese Menschen aufgrund ihr Herkunft (für die sie nichts können), nicht ihrer Religion.

Geregelt wird gar nichts. Du darfst fremdenfeindlich und rechtsorientiert sein, solange du nicht Volksverhetzung oder Verleumdung betreibst oder tätlich wirst.

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Eine Pauschalisierung wird im Ergebnis eine andere Pauschalisierung zeitigen.
Links-Rechts, Oben-Unten, warm-kalt, hell-dunkel, Frauen-Männer, ganz nach Belieben.

Das ist so, wenn eine Gesellschaft ideologiersiert wird.
Flüchtlinge wurden zu einer Projektionsfläche, ebenso pauchalisiert alles Islamis, gefährlich und kriminell.
Da es keine Lösung für die Flüchtlingkrise hat, hält man das Thema offen, in dem man es öffentlich schürt.
"Wir sind nicht fremdenfeindlich, aber die Flüchtlinge...wer haut denn da unten auf wen drauf? Schiiten, Sunniten, Wahhabiten...was soll denn deren Veranstaltung hier?"

Die Politiker erfüllen natürlich nur den Wählerwillen, die Mehrheit der Wähler kann schlicht nicht irren, oder.
Kein Wort davon, dass es keine Lösung hat und keine geben wird.

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Nein es ist in Ordnung, Gefahr bedeutet immer Ablehnung und Distanz. Das ist in unseren Genen.

Du musst dich aber mit dieser Gefahr auseinandersetzen die da auf dich zu kommt. Sonst wirst du nicht mehr zwischen gut und böse unterscheiden können. Daher versuche dich in der Hinsicht etwas zu Bilden, es schadet nicht, sich etwas mit dem Islam zu beschäftigen. Der Islam ist von einer Krankheit befallen. Diese gilt es zu bekämpfen. Schau mal on mein Profil.....Die letzten Antworten beschäftigen sich nur mit dem Islam. Da wirst du ein paar punkte finden.

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Meistens wirst du in unserer Gesellschaft dann schon abgestempelt. Ist halt ein schwieriges Thema. Natürlich kann das kein normaler Mensch gut finden, was die in den islamistischen Ländern dort teilweise treiben und nach welchen Werten da gehandelt wird. Aber es sind ja bei weitem nicht alle so, weshalb eine Verallgemmeinerung Quatsch ist. 

Leider tun das aber viele genau so.

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Ist man fremdenfeindlich wenn man nur den Osten Deutschlands kritisiert und die Menschen die aus diesen Bundesländern kommen nicht mag. Also wird man gleich als Nazi abgestempelt wenn man nur bestimmte Völker nicht ausstehen kann aber alle anderen Deutschen akzeptiert? Oder wie wird das geregelt? Ist man dann rechts orientiert?

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Die Nazis haben ja auch nicht jeden und alles gehasst und ja so jemand würde ich als Recht, Nazi und Dumm titulieren. 

Es gibt 1,6 Mrd Moslems von den jeder einzelne ein Individuum ist der ist auch verdient so behandelt zu werden. Außerdem trennst du Völker und Religion nicht. Wäre den ein atheistischer Türke OK oder darf es ein orthodoxer sein, vielleicht ein christlicher Araber? 

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Fremdenfeindlichkeit liegt in der Natur des Menschen.

Nur weil ein paar Linke was anderes behaupten, heißt das überhaupt nichts.
Diese angeblichen Gut-Menschen sind im Kopf total vernagelt und eine andere Meinung nicht zu tolerieren hat mehr mir Fremdenfeindlichkeit zu tun als die im Stände sind zu realisieren.

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Ja.

Wenn man pauschal andere Menschen aufgrund ihrer Herkunft und vermeintlichen religiösen Orientierung systematisch abwertet, steht man unweigerlich in einer verfassungsfeindlichen rechtsextremen Ecke.

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Du bringst da einiges durcheinander. 

Islamkritik ist wichtig, weil der Islam eben die reaktionärste Religion ist, einen politischen Machtanspruch erhebt und expandieren will. Dabei ist es egal, ob Araber, Afghanen oder deutsche Konvertiten wie Pierre Vogel den Islam predigen.

Eine ganz andere Sache ist es, wenn man bestimmte Völker nicht ausstehen kann. Das geht vielen so. Oft liegt es an bestimmten Verhaltensweisen, die in diesen Völkern eben verbreitet sind, z. B. Macho-Frauenverachtung. 

Ich darf Bayern, Saarländer, Polen oder Gambier nicht mögen. Ich darf das auch sagen. Damit bin ich weder Rassist noch "rechts" noch Nazi. 

Erst wenn ich Einzelpersonen als Mitglied ihrer Ethnie öffentlich böswillig beleidige, dazu auffordere, ihnen oder ihrer Ethnie Menschenrechte wegzunehmen oder gar zu Gewalt gegen sie aufrufe, greifen die Paragrafen gegen Beleidigung bzw. Volksverhetzung. 


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Kommentar von AalFred2
13.07.2017, 08:15

Ich darf Bayern, Saarländer, Polen oder Gambier nicht mögen. Ich darf das auch sagen. Damit bin ich weder Rassist noch "rechts" noch Nazi. 

Unsinn. Wenn man Ausländer pauschal schlecht findet, ist man Fremdenfeind. Das wird man nicht erst, wenn man Ausländer verprügelt.

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Kommentar von Zicke52
13.07.2017, 20:48

@hutten52: "Ich darf Bayern, Saarländer, Polen oder Gambier nicht mögen"

Ja, das darfst du.

"Damit bin ich weder Rassist"

Doch, das bist du, aber das ist nicht verboten. Genau das ist ja die Definition von Rassismus: jemanden ALLEIN wegen seiner Zugehörigkeit zu einer ethnischen oder durch äußere Merkmale definierbare Gruppe zu verurteilen. Wichtig dabei ist, dass es sich hier um Merkmale handelt, die man sich nicht selbst ausgesucht hat und die daher nichts über das Individuum aussagen. Niemand ist für den Ort seiner Geburt oder für seine Hautfarbe verantwortlich.

Anders ist es bei weltanschaulichen Gruppen (inklusive Religionen). Diese sagen etwas über den Menschen aus, der sich zu ihnen bekennt. Also darf man diese Menschen aufgrund ihrer Zugehörigkeit zu diesen Gruppen beurteilen.

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Es ist nicht unbedingt nachvollziehbar aber es macht dich noch nicht zum Nazi, da du nicht jeden ablehnst der nicht deinen Idealen entspricht.

Zudem scheinst du keine Ambitionen zu haben die Grenzen deines Heimatlandes abzuriegeln und alles "fremdartige" zu verbannen.

Es wäre nur fadenscheinich wenn du nicht auch deutsche Staatsbürger ablehnst wenn sie Muslime sind.

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Ich denke mal, Klar kann man an Religionen Kritik üben. Nur; gegen jeden aus muslimischen Ländern Vorurteile zu stellen ist fragwürdig. Wir sind ja alle vorallem Menschen und nicht Länder. :)  

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Wenn man Kritik äußert, nicht. Wenn man Menschen aus muslimischen Ländern nicht mag, schon.

Man ist da weder rechts, noch Nazi, sondern einfach nur wenig Intelligent.

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Eine solche verallgemeinerte Ansicht ist antimuslimischer Rassismus und absolut daneben.
Man kann es als rechts orientiert bezeichnen.
Es ist kein feiner Schachzug, Menschen zu verachten, nur weil sie einer bestimmten Religion angehören.
Denn auch jeder Muslim ist individuell und nicht 'über einen Kamm zu scheren'

Ich hoffe, dass du nur fragst und nicht selbst, eine solch bemitleidenswerte Weltanschauung vertrittst!

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Kommentar von Ranzino
13.07.2017, 04:04


Es ist kein feiner Schachzug, Menschen zu verachten, nur weil sie einer bestimmten Religion angehören.


Hmmm, hier hast ein gewisses Problem, denn eine bestimmte Religion (oder gleich alle) für den letzten Mist zu halten, ist erst mal legal. Nennt sich negative Religionsfreiheit und gehört schlicht zum GG.
Ignorieren darst die Anhänger der Religion auch.

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Kommentar von Naginata
13.07.2017, 18:43

Eine Islamkritik ist durchaus abgebracht und sogar erwünschenswert. Und das gerade jetzt. Eine Religion, die sich die letztendliche nennt, Trägerin der definitiven göttlichen Botschaft, die die prophetische Inspiration versiegelt, das, was vor ihr war, rekapituliert und rektifiziert, eine solche Religion, wortwörtlich genommen, annulliert jede Fragestellung, gründet eine absolute Wahrheit ohne möglichen Disput. 

Sie gibt sich von vornherein als abschließend und beraubt den menschlichen Geist des Sinnes für die Suche, für das Ergründen, für die Ratlosigkeit, das Abenteuer. Reduziert auf ein solches Skelett, lebt der Islam sich religiös und politisch als austrocknende, sterile, rückständige das akut Lebendige zeitgemäßer Fragestellungen ignorierende Sicht auf die Welt aus, erhebt sich zu einem alles an sich reißenden, aggressiven Monologismus, taub für jeden Dialog, abgeschnitten von den Voraussetzungen, die die Beziehung zwischen Personen und Völkern, zwischen Bürgern und Nationen eröffnen. Eine Islamismus der Platons Hölhlengleichnis stereotypisiert. 

Und dieser Islam soll zu Deutschland gehören, zu Westeuropa? 

Disem Kopftuch Islam sollen wir also unkritisch gegenüber stehen. So wie es diese unfähigen Als68 er oder die bornierten Linken, die es sogar in Erwägung ziehen, aufgrund religiöser Traditionen, die ja keine sind, Weibliche Geschlechtsteile zu verstümmeln "infibulation"

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In dem fall ist man ein rassist, aber nicht zwangsläufig ein nazi, denn nazis sind nationalsozialisten! Lg

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Kommentar von Lazybear
13.07.2017, 09:07

ich selbst mag die arabische kultur nicht, mir schmeckt das essen bis auf humus nicht und die musik mag ich auch nicht, die sprache klingt fürchterlich, mit dem islam kann ich wie mit jeder anderen religion wenig anfangen, aber ich habe kein problem mit den leuten und pauschalisiere sie nicht, jeder hat einen anderen geschmack und das ist ok und keine wertung über die menschen, dass sie schlechter oder besser seien!

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Kommentar von Lazybear
13.07.2017, 13:00

der film ist echt geil :D

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Dann ist derjenige wohl ein ganz besonderer Mensch, der  sicherlich sehr gut uninformiert ist

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Man darf den Islam kritisieren, nur nicht als Deutscher. Sofort wird man "abgestempelt" als Nazi.

Hamed Abdel-Samad darf den Islam in seinem Buch "Der islamische Faschismus" kritisieren.

Erstaunlicherweise wird er deshalb nicht als Nazi beschimpft.

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Kommentar von ArbeitsFreude
13.07.2017, 13:55

Also ICH, liebe Marylin, darf als Dt. den Islam sehr wohl kritisieren - wenn mich nur deshalb jemand Nazi nenständigem nt, ist er doch an seiner Dummheit selber schuld!

...oder wie geht es Dir damit?

Hamed Abdel-Samad wird übrigens auch von manchen hier auf GF als Nazi bezeichnet (genauso dumm!) - was aber schlimmer ist: WEIL er sein Recht auf Islamkritik wahrnimmt, ist er von islamistischen Hardlinern mit dem Tode bedroht worden und muss unter Polizeischutz leben!

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Kommentar von AlterVormBerg
13.07.2017, 14:07

als er versuchte, in Dachau sein Buch vorzustellen, war auch eine kleine Willkommensdelegation der Antifa-SA zur Stelle, mit Rufen wie "Nazis raus" und "Halts Maul. Hau ab" und versuchten, handgreiflich, ihm den Zugang zum Lesungsort Thomahaus zu verwehren. Linksautonome und Antifazis haben eine ähnliche Psychopathologie aufzuweisen wie Islamisten: alles was nicht ihres Glaubens ist, ist des Teufels und muß gewaltsam niedergeschlagen werden.

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