Islam Aussteiger, was passiert mit denen?

12 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Jeder, wirklich jeder der aus dem Islam aussteigt und das auch noch öffentlich sagt, begibt sich mit diesem Schritt in tödliche Gefahr. In vielen islamischen Ländern wird er verurteilt und hingerichtet. Aber auch ohne dieses Urteil kann es einem in jedem Land dieser Welt passieren, dass man umgebracht wird. Nirgends ist man davor sicher, auch nicht in Deutschland. Du solltest dir die Zeit nehmen und dir mal dieses Video ansehen. Es ist wirklich heftig!

https://www.youtube.com/watch?v=rwLm-6_x5mQ

Lies bitte hier:

Im Sudan (StGB aus dem Jahre 1991, Art. 126), Jemen und Iran sowie in Saudi-Arabien, Katar, Pakistan, Afghanistan, Somalia und in Mauretanien (StGB aus dem Jahre 1984, Art. 306) kann Abfall vom Islam noch heute mit dem Tode bestraft werden, und es werden vereinzelt auch Hinrichtungen durchgeführt, so etwa im Jahre 2000 bei einem somalischen Staatsbürger. Daneben können Atheisten in Malaysia, Nigeria, den Vereinigten Arabischen Emiraten und auf den Malediven zum Tode verurteilt werden.[69]

Quelle:

https://de.wikipedia.org/wiki/Apostasie_im_Islam

Noch Fragen?

Woher ich das weiß:Recherche

In islamisch geprägten Ländern ist die Gefahr, umgebracht oder inhaftiert zu werden, groß. Ein paar Beispiele:

Ehemalige Muslime werden von Al-Shabaab-Kämpfern als hochrangiges Ziel angesehen, und wenn sie entlarvt werden, tötet man sie oft auf der Stelle. Die islamisch-extremistische Miliz Al Shabaab hat sich der Lehre des Wahhabismus verschrieben und befürwortet die Scharia als Grundlage der Regelung aller Lebensbereiche in Somalia.

Ehemalige Muslime, die den christlichen Glauben angenommen haben, tragen die Hauptlast der Verfolgung – insbesondere durch die Regierung, und in einem geringeren Ausmaß durch ihre Familien und die Gesellschaft. Iran.

Alle afghanischen Christen sind Konvertiten aus dem Islam und können ihren Glauben nicht offen leben. Den Islam zu verlassen, wird als Schande angesehen. Wenn ihr Glaubenswechsel entdeckt wird, müssen Christen muslimischer Herkunft mit schlimmsten Konsequenzen rechnen: Sie müssen entweder aus dem Land fliehen oder sie werden getötet. Ihre Familien, ihr Clan oder Stamm müssen sie loswerden, um ihre eigene „Ehre“ zu retten. Afghanistan

https://www.opendoors.de/christenverfolgung/weltverfolgungsindex/laenderprofile

Auch in Europa:

Sie waren aus dem Iran geflohen, um ihren Glauben frei zu leben. Fünf iranische Christen dachten, sie hätten in Griechenland Schutz gefunden. Aber dort wurden sie in einem Flüchtlingslager angegriffen.

Die Ereignisse geschahen im Flüchtlingslager in Larissa, einer Stadt auf halbem Weg zwischen Athen und Thessaloniki in Griechenland. Ende Juni wurden fünf iranische Christen mit islamischem Hintergrund und zwei Kinder von anderen Flüchtlingen, die im Lager leben, angegriffen.

"Das ist ein muslimisches Lager!"

Zwei iranische christliche Paare, ihre Kinder und ein weiterer christlicher Freund, kehrten gerade aus der Kirche zurück. Plötzlich kamen 30 bis 40 Flüchtlinge. Sie schütteten Benzin auf den Wohn-Container und drohten damit, diesen in Brand zu setzen. Sie schlugen die Männer und bedrohten die Frauen und Kinder, indem sie ihnen ein Messer an die Kehle legten und riefen: "Das ist ein muslimisches Lager hier!"

https://www.opendoors.at/news/griechenland-iranische-christen-im-fluchtlingslager-angegriffen

Nein es wird etwas falsch verstanden.

Wenn jemand von Islam aussteigt, der wird natürlich gefragt warum Er aus dem Islam ausgestiegen ist und man versucht Ihn zur Umkehr zu überreden.

Wenn aber seine Gründe akzeptabel sind dann wird Er nicht mehr als Muslim angesehen.

Wenn diese Person nicht nur aus dem Islam aussteigt sondern einen Schritt weitergeht und den Islam in Angriff nimmt und somit eine Gefahr für die gläubigen Muslime darstellt, dann wird Er laut Scharia zum Tode verurteilt.

So etwas passiert aber auch nur in Ländern wo die Scharia herrschst.

Daher brauchen die Aussteiger keine Angst haben, sofern sie nicht ausschließlich gegen den Islam vorgehen und da wir in Europa keine Scharia haben, besteht evtl. nur eine Gefahr aus den engsten Familienkreisen.

Danke für die Antwort. Welche Gründe sind denn akzeptabel, hast du paar Beispiele?

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Nein, das ist falsch. Diese Person hat gelogen. Sowas steht auch nicht im Koran. Wenn jemand still für sich den Islam verlässt, passiert gar nichts mit ihm.

Anders ist es, wenn jemand aus dem Islam austritt im Zusammenhang mit Hochverrat. Wenn er das dann öffentlich propagiert und anschließend den Islam bekämpft, muss er in einem islamischen Staat, der nicht existiert, mit einer Anzeige rechnen und einer Strafe, die bis zur Todesstrafe gehen kann.

Gibt es aber auch bei Hochverrat noch in Deutschland. Musst mal recherchieren. Das wissen viele nicht, dass es hier unter bestimmten Umständen auch noch die Todesstrafe geben kann.

Woher ich das weiß:Studium / Ausbildung – Autodidakt Islam seit 2010 und Fernstudium

Du redest wieder so einen selten dämlichen Schwachsinn. In Deutschland gibt es die Todesstrafe nicht. In keinem EU-Land gibt es die Todesstrafe, da dies die Voraussetzung ist, um überhaupt Mitglied in der EU zu sein. Warum seid ihr Salafisten eigentlich so schräg drauf?

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@Anonym391144

Bei solchen Dingen wird auch nicht das deutsche Recht verwendet sondern das der Familie und es kommt aller höchstens zur Verstoßung dieses Familienmitglieds da hat der Staat keine Handhabung

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Anders ist es, wenn jemand aus dem Islam austritt im Zusammenhang mit Hochverrat

Was hat denn das Eine mit dem Anderen zu tun?

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Das wissen viele nicht, dass es hier unter bestimmten Umständen auch noch die Todesstrafe geben kann.

Da Muslime, wie Germaghribiya selbst sagt, nur in Beweisen sprechen dürfen, warten wir mal den Beweis für ihre Behauptung ab. Der wird aber nicht kommen, denn obige Behauptung ist gelogen. Ob sie damit nun "raus ist" aus dem Islam, oder ob das mit Duschen (Ghusl) erledigt ist, da soll sie sich selbst Gedanken drüber machen.

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