isg blockade nach mrt hat der arzt bandscheiben voffall festgestellt

3 Antworten

Dass mit der Schmerztherapie hast Du missverstanden, falls der Arzt das so gesagt hat.

Eine Schmerztherapie und dann auch noch stationär wird für chronische Schmerzpatienten gemacht und nicht für Patienten mit einem Banscheibenvorfall. Ein Bandscheibenvorfall beinhaltet eine verdickte Nervenwurzel, dadurch verursacht, dass zwei Wirbel so dicht (ich mach´s mal ganz laienhaft, habe es ja schließlich auch nicht studiert!) auf einander gekommen sind, dass der Nervenstrang zusammengedrückt wird. Die gesamten Nervenstränge gehen ja durch das Rückenmark. Die Nervenwurzel schwillt an und wird bei entsprechendem Verhalten und mit konservativen Behandlungsmethoden auch wieder abschwellen. Wenn´s aus irgendwelchen Gründen nicht weg geht und irgendwelche Ausfallerscheinungen dazu kommen (Lähmungen, Kribbeln o.A) wird eine OP in Erwägung gezogen.

Aber........................tu´s nicht!!!! 

Streng Dich an mit deinen Behandlungsmethoden, die Dir zur Verfügung gestellt werden und "will es", dann kommst Du auch wieder davon weg.

Und die einzige Möglichkeit, es für immer los zu werden ist eine gezielte und professionelle und immerwährende Krankengymnastik. Oder Muskelübungen (Spannungsübungen) z.B. nach Jacobsen (Die mache ich seit vielen Jahren.)

Wenn Du Deine Rückenmuskulatur so stärkst oder kräftigst, dass Du Deine Wirbelsäule zum Geradehalten usw. nicht mehr brauchst, ist auch kein Bandscheibenvorfall mehr in Aussicht (negativ).

Eine Krankengymnastin oder Physiotherapeutin wird Dir die Übungen beibringen.

Ja, diese Erfahrungen habe ich auch. Es ist auch für Ärzte ganz schwierig, hier die richtige Behandlungsmethode zu finden. Eine Schmerztherapie halte ich zum jetzigen Zeitpunkt für sinnlos, denn es ist bei Dir noch nicht zu früh, die Ursache zu behandeln.

Die Schmerztherapie soll ja nur das Schmerzgedächtnis bearbeiten.

Bei mir haben Spritzen und alle herkömmlichen Methoden versagt. Was mir nun hilft ist:

ich suche alle 2 Wochen einen ausgezeichneten Physiotherapeuten auf, der ebenfalls ein hervorragender Chiropraktiker ist. Zusätzlich nehme ich an einem FPZ-Programm teil. Das heißt, ich arbeiten in einem medizinischen Fitnessstudio an ganz speziellen Geräten, in denen man fixiert wird und dann mit Gewichten die Muskeln bearbeitet, die nötig sind, um die Blockaden zu vermeiden. Da das Programm nicht von jeder Kasse unterstützt wird, geht das auch mit einem Rezept über gerätegestützte Krankengymnastik. Du musst halt nur ein solches Studio finden, meines heißt Medifit, vielleicht gibt es das auch in Deiner Nähe.

Der Physitherapeut kontrolliert regelmäßig den Stand der Blockaden und die Muskelverhärtungen und bringt gleich in Ordnung, wenn sich was falsch entwickelt hat.Weiterhin hat er mir Übungen gezeigt, die ich zusätzlich zuhause machen kann.

Ich kann sagen, der Schmerz lässt langsam nach und die Blockierungen habe ich derzeit gut im Griff.  Wo wohnst Du ? Evtl. sind meine Adressen ja auch was für Dich.

Es geht um Bedburg und Kaarst.

Ja- ich hatte schon 2x einen Vorfall- beim ersten Mal war ich ambulant dreimal die Woche beim Arzt zu Schmerzinfusionen, der Weg dorthin und wieder zurück hat mich fast umgebracht vor Schmerzen. Ich rate dir wirklich dringend- geh' ins Krankenhaus zu einer ordentlichen Schmerztherapie- denn nur dadurch kann der Körper wieder etwas entspannen und sich durch die ganzen Schmerzen nicht noch mehr verkrampfen, denn Felhlhaltungen durch die Schmerzen bedingt machen die Sache durchaus nicht besser. Danach zu einer Reha oder Anschlussheilbehandlung, das hilft wirklich. Dies alles natürlich vorausgesetzt, dass du nicht operiert werden musst.

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Ich mache mir nur Sorgen, dass nicht das Kreuzband dort auch noch betroffen ist und ich beim Treppen herunterlaufen plötzlich herunterfliege und am Boden liege. Im Internet las ich auf irgendeiner Seite: Ist der Knorpelschaden groß genug, kann das Kreuzband auch reißen.

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