Irrtümliches Fahren ohne gültigen Führerschein

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3 Antworten

Für die Schweiz gilt eine Frist von 12 Monaten zur Umschreibung dern Fahrerlaubnis. Fahrerlaubnisse der EU - Staaten werden hier anerkannt, ebenso die der EFTA - Staaten , Norwegen, Liechtenstein und Island. Alle andern Länder müssen innerhalb von 6 Monaten umgeschrieben werden. So ist es ein Straftat, da ihr es aber nicht wusstet, ggf, eine Fahrlässigkeit , wirkt sich in Strafrecht besser aus - niedrigere Strafe. Ihr sollte sofort zur Zulassungstelle gehen und die Umschreibung in die Weg leiten, bzw den Führerschein wieder aktivieren weil die 6 Monatfrist um ist. Hinsichtlich des Strafverfahrens solltet ihr zu einem Fachanwalt für Verkehrsrecht, bzw zum ADAC gehen dass ihr hier beraten werdet.

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Kommentar von Schlauerfuchs
16.01.2013, 11:24

Für den Sonderfall der Schweiz mit den bilateralen Beziehungen zur EU gibt die kostenlose Hotline der EU , 0800 67891011 Auskunft.

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Kommentar von Ronny001
16.01.2013, 20:34

Da wir, wie erwähnt der Meinung waren, dass die Dauer 12 Monate sei, haben wir unsere Ausweise bereits vor der Kontrolle beantragt. Dies deshalb, um die Frist ja nicht zu verpassen. Es liegt ja an uns, die deutschen Gesetze zu beachten und uns zu integrieren. Wir sind ja freiwillig hier.

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Kommentar von Ronny001
16.01.2013, 22:40

Ich komme nochmals auf Deine Antwort zurück. Du hältst darin fest, dass die Fahrerlaubnisse der EU-Staaten hier anerkannt werden, ebenso die der EFTA-Staaten Norwegen, Lichtenstein und Island. Die Schweiz ist ebenfalls Mitglied des EFTA-Staatenbündnisses. Wahrscheinlich wurde dieses Land vom hiesigen Gesetzgeber vergessen:-)))

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Kommentar von Ronny001
16.01.2013, 22:41

Ich komme nochmals auf Deine Antwort zurück. Du hältst darin fest, dass die Fahrerlaubnisse der EU-Staaten hier anerkannt werden, ebenso die der EFTA-Staaten Norwegen, Lichtenstein und Island. Die Schweiz ist ebenfalls Mitglied des EFTA-Staatenbündnisses. Wahrscheinlich wurde dieses Land vom hiesigen Gesetzgeber vergessen:-)))

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Vermutlich erstmal eine Geldstrafe in Tagessätzen.Bei Ersttätern.Das ist aber keine Garantie und man hat auch keinen rechtlichen Anspruch darauf.Sollte es zu einer Verurteilung kommen und es sich um eine Freiheitsstrafe handeln kann man nicht verlangen das die Strafe gefälligst nur Tagessätze sein müssen.Es gilt : Unwissenheit schüzt vor Strafe nicht.Holt euch Rechtsbeistand.

http://www.kfzversicherungen.org/ratgeber/20120524/fahren-ohne-fahrerlaubnis.html

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Unwissenheit schützt vor Strafe nicht: Deiner Frau wird eine Straftat nach §21 StVG (Fahren ohne Fahrerlaubnis) zur Last gelegt:

http://dejure.org/gesetze/StVG/21.html

Das Strafmaß liegt immer im Ermessen des Richters, bei Ersttätern liegt sie meistens bei 30-60 Tagessätzen (also 1-2 Nettomonatsgehältern).

In diesem Fall wird wahrscheinlich auch bewertet werden, aus welchem Land sie kommt. Ist es ein "Listenstaat" (d.h. sie hätte die Fahrerlaubnis ohne Prüfungen umschreiben lassen können), wiegt das Vergehen weniger schwer als bei anderen Ländern (hier muß sie eine neue Prüfung ablegen).

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Kommentar von Ronny001
16.01.2013, 10:03

Es stimmt, dass Unwissenheit nicht vor Strafe schützt. Wir stehen auch voll und ganz hinter der Unterlassung. Es handelt sich um einen Listenstaat, nämlich um einen Schweizer Führerausweis.

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