Ionengleichung (Redoxreaktion im Galvanischem Element) von Platin und Schwefelsäure

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Es liegt eine Lösung von Schwefelsäure in Wasser vor. Diese wird elektrolysiert.

Du findest dazu eine genaue Beschreibung, auch mit den entsprechenden Gleichungen (Oxidation, Reduktion) unter dem Link

http://de.wikipedia.org/wiki/Wasserelektrolyse

Danke!

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Also H2SO4^2- gibt es so nicht. Wenn dann musst du schon folgendes schreiben: Pt + H2SO4 --> PtSO4 + 2 H+ + 2e- . Vll wird dann aus den 2H+ + 2e- dann dein freiwerdendes H2? Ja es gibt pH- Werte die unterhalb von 1 liegen. Z.B hat Salzsäure einen pH-Wert von -1 :)

Das kommt mir aber komisch vor. An der Anode entsteht Sauerstoff, an der Kathode Wasserstoff. Das Platin reagiert absolut nicht. Deswegen nimmt man ja Platinelektroden.

Danke!

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Was haltet ihr von meinem Perpetuum mobile 2. Art?

Ein Ausführungsbeispiel ist hier im Querschnitt skizziert:

Wir haben eine voluminöse, ringförmige Anode und einen dünnen, inneren Ring als Kathode, vorzugsweise aus Platin, dazwischen und nach außen Isolationsmaterial. Alle zusammen bilden den äußeren Ring, der fixiert sein soll. Im Innenraum des äußeren Rings befindet sich eine mechanische Scheibe, die drehbar gelagert sein soll. Die Kathode ist zu ihrem Innenraum, bzw. Richtung der drehbaren Scheibe, nicht isoliert.

 

Der Innenraum wird leer gepumpt oder mit H2 gefüllt (Cl2 oder Br2 wären auch geeignet). Die Spannung auf Anode und Kathode wird erhöht. Auf der dünnen Pt-Kathode sind Wasserstoffmoleküle und -atome adsorbiert. Bei hinreichend hoher Spannung wird die Ladungsdichte in der dünnen Kathode so groß, dass Hydridionen (oder gegebenenfalls auch freie Elektronen) emittiert werden und in den Gasraum übergehen. Die Emission hat keine tangentiale Impulskomponente.

 

Senkrecht zum äußeren Ring und zur Scheibe steht ein von außen angelegtes magnetisches B-Feld. Dadurch haben die Elektronen, bzw. Hydridionen, die auf den Rand der drehbar gelagerten Scheibe treffen eine tangentiale Impulskomponente. Die Elektronen, bzw. Hydridionen, die in der Skizze auf den links gelegenen Rand der Scheibe treffen, müssen sich notgedrungen von links nach rechts bewegen. Deshalb werden sie durch das Magnetfeld nach unten abgelenkt. Ihr Impuls überträgt sich auf die Scheibe. Entsprechendes gilt für den rechts gelegenen Rand der Scheibe, sowie oben und unten, stets vermitteln die auftreffenden Gasteilchen eine tangentiale Impulskomponente gegen den Uhrzeigersinn.

 

Es gilt der Impulserhaltungssatz. Natürlich vermitteln die Gasteilchen eine (gegengerichtete) tangentiale Impulskomponente auch auf den äußeren Ring, nur ist dieser fixiert. 

 

Im thermischen Gleichgewicht werden mittels Fluktuationen ständig Gasteilchen emittiert – und dies ohne tangentiale Impulskomponente – und Gasteilchen adsorbiert oder reflektiert, wobei eine gleichgerichtete tangentiale Impulskomponente übertragen wird.

 

Etwas oberflächlich betrachtet mag dieses Perpetuum mobile wie eines 1. Art wirken. Dies wäre aber eine fehlerhafte Einschätzung. Die Rotation der drehbar gelagerten Scheibe stellt eine makroskopische Wärmebewegung dar. Wird diese Rotation mittels Energieübertragung nach außen gebremst, so verlieren die Gasteilchen bei der Adsorption und Reflexion Wärmenergie. Dadurch ist das Gas kälter als die Umgebung und wird letztlich ständig von der Umgebung aufgeheizt.

Ich bitte um Entschuldigung, dass ich kein Bild einfügen konnte. Hier ist jetzt eines und hier geht es weiter, wenn ihr möchtet

https://www.gutefrage.net/frage/ist-dies-ein-funktionstuechtiges-perpetuum-mobile-2-art#answer-277228507

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