Inwieweit muss ich dem Arbeitgeber meine privaten Daten zur Verfügung stellen?

15 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Generell bist du dazu nicht verpflichtet.

Allerdings sollte man hier abwägen. Bei einem einfachen Arbeiter oder Angestellten halte ich die Forderung für weit überzogen.

Bei einem leitenden Angestellten, der deutlich über Tarif bezahlt wird, würde ich jedoch schon davon ausgehen, dass dieser im Notfall auch erreichbar sein sollte.

Aber wie gesagt, einen Rechtsanspruch auf deine Handy-Nr. hat der Arbeitgeber nicht.

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Ich bin eine "einfache" Angestellte in einem Call Center

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Nein musst du nicht. Es gibt Ausnahmefälle bei Mitarbeitern, die eine spezielle Funktion in der Firma ausüben, wegen der sie rund um die Uhr erreichbar sein müssen. Sonst nicht.

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Dann muss er ihm ein Firmenhandy geben und nicht sein Privathandy dafür nutzen .

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@Holly62

Und auch da sollte dann eine Rufbereitschaft nicht über das Privathandy geregelt sein, das geht auch anders (jaja, manche AG sparen da gern)

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Besorge Dir eine Prepaid-Karte, aktiviere sie, gib dem AG die Nummer und lege die Karte dann in eine Schublade. Und wenn Dein Arbeitgeber dann mal fragt, warum Du auf dem Handy nicht zu erreichen bist, dann erkläre ihm, Du hättest ein neues Hobby: Joggen im Funkloch.

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