Inwiefern verfolgten Hitler und die NSDAP eine Doppelstrategie?

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4 Antworten

Propaganda: Inszenierung der Parteitage, Rede H's im Sportpalast Berlin, HJ, BDM, Fackelzüge, Radio als Propagandamittel, Leni Riefenstahl ("Triumph des Willens"), Wochenschau...

Auf Youtube findest du übrigens original-wochenschauen aus der Zeit... (besonders interessant für die Zeiten, wo die Deutschen begannen, den Krieg zu verlieren, die Wochenschau aber weiterhin "gute Stimmung" machte) sowie auch diese Parteitagsreden, oder zumindest Ausschnitte davon...

Terror: Am Anfang waren es Schlägertrupps (SA, SS), aber das war damals illegal. Im März 1933, nach den Wahlen, fanden Verhaftungswellen gegen politische Gegner statt (ab da fühlten die Nazis sich sicher im Sattel), Nacht der langen Messer.

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Damals gab es kein Internet. Es gab keine andere Möglichkeit sich zu informieren als die Zeitung, das Radio und die Kneipe. Die Deutschen saßen vor dem Krieg wirklich im Tal der Ahnungslosen. Wenn man alle Medien gleich schaltet und die Gegner des Systems im KZ weg sperrt, hat man freie Bahn. Diese Lektion haben nicht nur die Nazis gelernt. Es funktioniert noch heute in jeder anderen Diktatur. Aus diesem Grund fürchten die Mächtigen ja das Internet so sehr.

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welche Doppelstrategie denn, das übliche Programm aller Parteien, nur bei der NSDAP halt auf Grausamste gesteigert

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Wer sagt, dass die Nazis auf eine "Doppelstrategie" setzten? Zu welchem Zweck?

Ich behaupte einfach mal, die haben keinerlei "Doppelstrategie" gehabt...

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