Inwiefern spielen Psyche und Hormone mit?

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1 Antwort

Hallo Lyssi,

die Pubertät spielt dabei auf jeden Fall eine große Rolle! Allerdings  ist der Schmal zwischen Pubertät und einer psychischen Störung sehr schmal und du solltest darauf achten, wie schlecht es dir geht. In der Pubertät geht ganz ganz vielen Menschen so, wie du es beschreibst: Es müsste mir eigentlich gut gehen, aber irgendwie ist es nicht so.

Es ist natürlich absolut normal, wenn es dir nicht gut geht, weil es deiner Oma schon länger nicht mehr so gut geht. 

Wenn du von 'anderen Problemen' schreibst, weißt du sicher auch, dass das immer mal vorkommt. Wie gesagt ist es gerade in der Pubertät schwer zu erkennen, was denn jetzt noch zur Pubertät gehört und welche Belastungen/ Gedanken etc darüber hinaus gehen. Du selbst weißt am besten, wie es dir geht, ob es besser wird, ob es auszuhalten ist oder ob es dich sehr belastet.

Wenn es dir aber immer schlechter gehen sollte und gewisse Gedanken hinzu kommen, von denen du merkst, dass es so nicht weiter gehen kann, solltest du dich an deine Eltern oder an deine Freunde wenden. Wenn du das nicht möchtest, gibt es natürlich noch die kostenlose Nummer gegen Kummer, oder du schaust mal ob es an deiner Schule Vertrauenslehrer/innen oder Schisozialarbeiter/innen gibt. Die können dir auch helfen und hören dir gerne zu!

Liebe Grüße und bleib stark :)

PS: Wenn du eine Frage hast, darfst du mich gerne anschreiben. Es gibt keine blöden Fragen, nur blöde Antworten!

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Kommentar von Lyssi2002
25.10.2016, 20:43

Danke! Die Antwort hat mir sehr geholfen :) . Freut mich irgendwie voll, dass du weißt, was ich meine.

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