Inwiefern ist Greta Thunberg ein Vorbild?

10 Antworten

Ob man die Vorstellungen von Greta nun teilt oder nicht, sie hat viele Menschen in einem wichtigen Thema erreicht. Und auch bewegt.

Ich denke man kann sie insofern als Vorbild sehen, dass sie eine Überzeugung hat und nicht nur redet, sondern aktiv etwas dafür tut. Wobei solche Menschen immer nur Einzelfälle sein können, denn wenn jeder für etwas Großes in der Welt kämpfen würde, dann wäre das gar nicht möglich.

Man kann nur für sich selber entscheiden was einem persönlich wichtig ist und für was man sich, im Rahmen seiner Möglichkeiten, einsetzen will.

Ein Vorbild vielleicht insofern, als dass sie sich unbeirrbar für die gute Sache einsetzt und für das kämpft für das sie glaubt. Grundsätzlich geht es bei Greta Thunberg aber nicht darum sie als Vorbild zu sehen. Es geht um die Message. Ein Bewusstsein für die Klimabedrohung zu gewinnen, und die Notwendigkeit für eine klimafreundlichere Lebensweise zu verstehen.

Bei Greta geht es auch um Geld.. Sie sichert sich so ihre Zukunft...

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@BerwinEnzemann

Würde ihr wirklich Klimaschutz am Herzen liegen, würde sie nicht in der ganzen Welt herumreisen (egal wie sie reist, sie hinterlässt eine Schmutzwolke hinter sich). Dann würde sie schön zu Hause auf alle Elektrosachen verzichten und würde ihre Kühe melken und sich die Butter selber von Hand machen. Sie würde die Kleider von Hand nähen, das Essen auf einem Holzherd kochen, etc.

Was sie macht ist nur eine Verblödung...

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@verreisterNutzer

Das ist der größte Unsinn, den ich bisher heute gelesen habe. Es bringt tausend mal mehr für den Klimaschutz wenn sie ein Bewusstsein für die Klimabedrohung schafft und Menschen motiviert eine klimaschonendere Lebensweise zu führen, als daheim zu sitzen. Dass sie daheim bleibt wünschen sich nur die, die keinen Klimaschutz wollen, und in diesem Lager würde ich dich mal vorsichtig verorten.

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@verreisterNutzer

Weißt Du belka, das ist so ziemlich der größte Unsinn, den man zu diesem Theama von sich geben kann. Wenn sich all die Kritiker in all den Jahrhunderten immer zurückgezogen hätten,

schön zu Hause auf alle Elektrosachen verzichten und würde ihre Kühe melken und sich die Butter selber von Hand machen. Sie würde die Kleider von Hand nähen, das Essen auf einem Holzherd kochen, etc.

dann würden wir Heute noch in der Steinzeit leben, und bald, wenn Greta nicht weiter die Leute mobilisiert, dann würde die Erde einfach kaputtgehen und mit ihr die Menschen. Nein. Was Du da anführst mag einfach gestricktere Menschen überzeugen, weil sie es nicht durchschauen. Aber in Wirklichkeit geht es Leuten die so etwass sagen nur darum, ihre Kritiker zu diffamieren, sie Mundtot zu machen, und sie mit Dreck zu bewerfen. Die ersten Warnungen für eine Klimaerwärmung wurden in den 1970er Jahren durch Wissenschasftler, den Club of Rome, veröffentlicht. Bisher ist leider nur sehr wenig geschehen, um den drohenden Klimawandel abzuwenden. Greta hat nun etwas Bewegung in die Sache gebracht. Und das ist gut so. Und ja, wenn sie davon Vorteile hat, dann gönne ich ihr das, denn sie hat Anerkennung und Belohnung für ihre Leistung verdient.

Der Club of Rome wollte übrigens nie, dass wir zurück in die Steinzeit gehen, er hat immer eine technische, wissenschasftliche Welt gesehen, aber eben eine, durch die die Umwelt nicht zerstört wird. Und davon sind wir noch weit entfernt

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@Barney123

Der Mensch kann nicht anders, als die Welt zu zerstören. Zuerst hiess es: Benzin ist schlimm. Also haben wir ein Dieselauto gekauft. Heute heisst es: Diesel ist schlimm, also werden wir wieder Benzinauto kaufen. Sicher keinen Diesel. Alle wollen Elektro Auto. Aber, wir haben dann zu wenig Strom. Wenn man alle Atomkraftwerke schliesst, von irgendwo muss ja der Strom kommen, oder? Es wird einfach hin und hergeschoben. Aber richtige Lösung kann keiner bringen. Da kann Greta schreien, so lange sie will..

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@verreisterNutzer

Ja, das ist schon ein Problem. Wir wissen das, wie geschrieben seit nunmehr 70 Jahren. Der Club of Rome hat auch Konzepte für eine nachhaltige, funktionierende Wirtschaft vorgeschlagen. Präsident Jimmy Carter hat das dann auch von Wissenschaftlern untersuchen lassen, der Bericht hieß damls "Global 2000 - Breicht an den Präsidenten". Ich hab mir damals die Mühe gemacht, da reinzusehen, ist ein 2kg schwerer Wälzer, auf extrem dünnem Papier geschrieben.

Und das Problem ist eben, dass Leute wie Du gar nicht verstehen, um was es geht: Dieselmotoren braucen seit ihrer Erfindung von Rudolf Disel schon immer weniger Kraftstoff, als andere Verbrennungsmotoren, deshalb sind sie auch so verbreitet. Das ist ihr unschlagbbarer Vorteil. Dummerweise ist der Geringe Kraftstoffverbrauch durch den Carnot-Prozess genau erklärt. Er ist nämlich durch eine höhere Verbrennungstemperatur erreicht. Einfach einmal Onkel Wikipedia fragen und sich weiterbilden. Und diese erhöhten Temperaturen führen dazu, dass der Luftstickstoff mitverbrannt wird. Deshalb hatte man bei den Benzinmotoren schon vor Jahrzehnten den Katalysator eingeführt. Bei Diselmotoren sind da aufwändigere Methoden notwendig. Hätte bei VW, hab ich mal gesehen, pro Auto 150 Euro mehr gekostet, bei einem Auto, das über 40.000 Euro kostet. Es ist also nicht detr Dieselmotor böse, sondern die Manager der Industrie kriminell.

Und Greta schreit, weil das 70 Jahre von Politik und Industrie verpennt wurde. Und alle müssten schreien. Viel lauter. Aber ich seh schon, mit Deinem etwas einfältigen Weltbild und der schlechten Ausbildung und dem damit verbundenen Unfähigkeit, die Zusasmmenhänge zu verstehen, wirst Du das nicht verstehen können

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@Barney123

Politiker und Manager sitzen alle im gleichen Boot. Ihnen geht es gar nicht um die Umwelt, sondern um Profit.

Deutschland kann ja für Umwelt wieder Milliarden einsetzen. Leider sind viele Brücken und Strassen in Deutschland kaputt. Das Land geht vor die Hunde. Wenn die Brücken beginnen einzustürzen, dann wird Umwelt nicht mehr Nummer 1 sein.

In der Schweiz werden die Strassen ständig saniert. Immer gibt es neue Brücken, neue Tunnel. Deutschland ist in der Krise steckengeblieben.

Deshalb fahren wir nicht gerne in Deutschland. Man fährt immer über Löcher... und muss immer damit rechnen, dass die Brücke über oder unter einem zusammenbricht.

Hauptsache, die Umwelt stimmt...

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@Barney123

Wer sagt, dass die ganze Welt in Gefahr ist? Seit es diese Greta gibt? Die Welt war schon vor 30 Jahren in Gefahr (noch mehr als heute, wo Trinkwasser gefährdet war). Heute ist Trinkwasser so gut bei uns. Besser als aus der Flasche. Und die Luft ist besser, als vor 30 Jahren. Wenn Neuschnee gab, war der Schnee bald einmal schwarz in den Städten, wo sehr Autoverkehr war. Heute ist es anders, viel besser. Ich schaue mir eben auch Sendungen an, wo nicht alles nur noch schwarz gemalt wird.

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@verreisterNutzer

Hast Du gelesen, was ich geschrieben habe? Ist Dir der Name "Club of Rome" aufgefallen? Ist es schwer verständlich formuliert, oder kannst Du es nicht verstehen, wenn es durch Deine Rosarote Brille nicht hindurchkommt?

Ja, in Sachen Umwelt hat sich einiges verbessert. Aber ganz sicher nicht, weil sich diejenigen durchgesetzt haben, die sich mit rosaroter Brille auf der Nase

Sendungen an(schauen), wo nicht alles nur noch schwarz gemalt wird.

Die Sprüche, wie Du sie hier von Dir gibst hab ich damals in den 1970ern und 1980ern fast wortwörtlich gegen diejenigen gehört, die dann diese positiven Veränderungen eingeleitet haben. Also viel Spaß in Deiner Traumwelt

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@Barney123

Meine Welt sind immer noch die Alpen. Und diese liebe ich und ich leiste meinen Beitrag dazu, damit sie auch sauber bleiben. Aber deswegen muss ich nicht in der ganzen Welt herumjetten und die Menschen beschimpfen.

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@verreisterNutzer

Ja, Du verkennst die Situation. Wie sagte doch Aldous Huxley in seinem Buch "Schöne Neue Welt"?

Nicht Denker und Philosophen sind das Rückgrat der Menschheit, sondern Briefmarkensammler und Laubsägebastler!

Na ja, und Müllsammler.

Ach ja: 2017 war ich in Neuseeland (uch, ich böser bin geflogen!) Und ja, da habe ich niergends auch nur ein Schnipselchen weggeworfenes Papier gefunden. Erwischt werden kostet da nämlich 200 NZD. Die Bevölkerung steht dahinter, und unterstützt die Polizei. Weggeworfene Glasflasche die zu Bruch geht, kostet 7500 NZD. Das scheint gut zu funktionieren. Hier in Europa würden die Leute bei dergleichen Preisen ausflippen. Und andere diffamieren geht ja gar nicht! Dort steht an Jeder Ecke ein Schild mit der Aufschrift "Help us Kiwis keep New Zealand clean!" Papierkörbe findest Du dort nirgends, die nehmen alles wieder mit nach Hause.

Ach ja, NZ ist ziemlich grün, politisch meine ich, natürlich auch von der Natur

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@Barney123

Manchmal muss man die Menschen bestrafen. Anders geht es wohl nicht. Wenn Mord nicht strafbar wäre, würde manch einer heute nicht mehr leben.

Was Elekrtroschrott betrifft: Würde man gute Qualität machen und die Geräte wären nicht nach 2 Jahren Garantie wieder kaputt, würde man auch für die Umwelt etwas Gutes tun. Aber, es liegt nicht an mir, gute Geräte zu produzieren. ich bin nur ein Konsument.

Genauso mit der Kleidung. Man muss nicht immer neue Garderobe kaufen. Ich habe Kleider, die schon über 30 Jahre halten und sind immer noch gut. Aber andere Sachen gehen noch einem Jahr kaputt.

Die Kleinen können nicht viel für Umwelt machen, wenn die Wirtschaftbosse sich nicht ändern. Verkauft Qualität, dann wird auch die Umwelt danken!

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@verreisterNutzer

Tja, das mit dem Strafen ist so eine Ssche. In den 1970ern wurden dein Lerngesetze für soziales Lernen entdeckt. Sie wurden erst kürzlich vom MIT (Massachusetts Institute of Technolog) eindrucksvoll bestätigt, gleich mit der Zusatzerkenntnis, dass Strafen praktisch wirkungslos sind. Tja. Wissen und so. Die Sache mit der Information.

Und nein, das mit der Reparierbarkeit ist auch nicht so einfach. Die Weiterentwicklung der Geräte sorgt auch dafür, dass sie weniger Energie brauchen, was auch gut für die Umwelt ist. Und ja, das ist das Problem mit der Geplante Obsoleszenz. Aber wie wir an der Autoindustrie sehr gut sehen können, liegt es letzlich am Verbraucher. Ist es doch so, dass es z.B. den Lupo gab, der nur 3 Liter Sprit auf 100 km brauchte. Aber was wollen diee Leute? einen SUV der besonders viel Sprit braucht. Ebenso ist es mit der Kleidung, die unter unvorstellbaren Verhältnissen in der Dritten Welt produziert werden. Auch durch teure Marken. Trigema ist eine Deutsche Firma, die gute Qualität liefert. Z.B. Und als Smartphone habe ich ein Fairphone, das ist reparierbar und Wiederverwertbar. Die verwenden so gut wie möglich faire Rohstoffe und Teile. Die haben einen österreichischen Hersteller von Elektronikbausteinen davon überzeugt, in Zukunft nur noch die teureren fairen seltenen Erden zu verarbeiten, nach China, wo das Fairphone hergestellt wird haben sie einen Weg gefunden, das für die Produktion notwendige Kilo gold trotz eigentlichem Einfuhrverbot als Faires Gold einzuführen. Aber warum kaufen die Verbraucher das nicht? Weil sie es nicht interessiert und lieber auf den Preis schauen. Und die Hersteller liefern natürlich das, was die Leute wollen. Also lieber mal an Deine eigene Nase fassen, beovr Du auf andere schimpfst.

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@Barney123

Vielleicht hat nicht jeder genug Geld, um sich immer nur Luxusartikel zu leisten. Auch die anderen Produkte sollten so hergestellt werden, dass sie nicht nach zwei Jahren schon kaputt sind. Denn, alles kostet. Ich habe noch nie ein Gratis Smartphon gesehen. Alle kosten etwas. Und wenn sie alle in Deutschland hergestellt würden, so würden die Reisekosten auch entfallen. Weil der Mensch von Grund auf schlecht und korrupt ist, wird auch die Umweltverschmutzung nicht von alleine verschwinden...

Ob Du dann nur Luxusartikel gekauft hast, oder ob Du billige Artikel gekauft hast - alle sitzen im selben Boot. Alle werden zusammen untergehen. Da hilft Geld auch nichts mehr...

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@verreisterNutzer

Nun, Heute wird für den Weltmarkt produziert. Nur deshalb kannst du Dir ein Smartphone überhaupt leisten. Würden die Dinger nur für die Schweiz produziert, könntest du Dir wohl keines leisten. Wäre unbezahlbar. und dann steigen mit geringerer Nutzung auch noch die Telefongebühren. Ich sehe schon, Du überblickst das nicth so ganz

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@Barney123

Ich leiste mir kein Smartphone und auch kein Handy. Wenn mein Mann ein neues Handy für die Arbeit braucht, bekomme ich sein altes, welches kaum funktioniert. Das ist nur für den Notfall, wenn ich unterwegs bin. Also bin ich wohl doch nicht so eine schlimme Umweltbelastung....

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@verreisterNutzer

Weisst Du, althandys können bereits sehr gut recycelt werden. wird auch gemacht, wegen dem enthaltenen Gold, silber, Kupfer. Nur bei den seltenen Erden tut man sich noch schwer, wird aber auch kommen. Ausserdem sind die Smartphones inzwischen wohl so weit entwickelt, dass ihre Lebensdauer in Zukunft wohl länger sein wird. Es sind die Verbraucher, die da jedem Hype nachlaufen, da stehen manche drei Tage bei Apple an, wenn ein neues Smartphone auf den Markt kam. Und so ist es auch mit vielen anderen Produkten: Staubsauger brauchen inzwischen weniger Energeie, genauso wie Kühlschränke, Waschmaschinen, Trockner. Manchmal macht es auch aus Umweltsicht keinen Sinn ein Gerät bis in die Ewigkeit immer wieder zu reparieren und weiterzubenutzen. Gerade in der Energieerzeugung wurden auch die Turbinen und Generatoren die letzten Jahrzehnte immer wiedetr erneurt, weil sie beim Einsatz der gleichen Energie, mehr Strom produzieren können. Du siehst, so einfach ist das alles nicht. Man muss sich schon ein bisschen intensiver mit dem Thema beschäftigen

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Sie ist sicherlich kein Vorbild im klassischen Sinne aber sie hat es geschafft, in Sachen Klimaschutz politische Lösungen in Form von Taten (und nicht nur in Form von Absichtserklärungen) einzufordern.

Dann sollte sie mit den Taten anfangen... Ihre Taten reden nicht für den Unmweltschutz, wenn sie in der ganzen Welt herumreist und schmutzige Wolken hinterlässt..

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@verreisterNutzer

Das ist so ähnlich, wie wenn man von einem Sozialarbeiter fordert, selber unter der Brücke zu schlafen, um sich "glaubhaft" für Obdachlose einsetzen zu dürfen.

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@verreisterNutzer

Sie ist mit einem Segelschiff zur Uno-Klimakonferenz gereist, gerade weil sie wusste, dass Leute wie Du mit einem derartigen Schmarrn ankommen werden

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@verreisterNutzer

Camelwolf hat ein Bild gezeichtnet, einen Vergleich gemacht. Das zeigt sehr schön, wie Dumm Deine Anmerkung ist. Abrer ich will Die Deine Dummheit noch einmal erklären:

Am Lauf der Welt ändert man nichts, wenn man sich allein auf einen Bauernhof zurückzieht und

schön zu Hause auf alle Elektrosachen verzichten und würde ihre Kühe melken und sich die Butter selber von Hand machen. Sie würde die Kleider von Hand nähen, das Essen auf einem Holzherd kochen, etc.

Du erinnerst Dich? Sondern man muss dorthin, wo die Leute sind, die das ändern können. Und das hat Greta gemacht. Und ja, zu diesem Zweck ist es gerechtfertigt, auch mal in ein Flugzeug zu sitzen, um dorthin zu kommen. Als der Club of Rome seine Vorschläge für eine Nachaltigere Wirtschaft vorgelegt hat, hat er nicht gesagt, man dürfe nun nur noch Fellkleidung tragen und müsse ab sofort zu Fußn gehen. Einfach einmal richtig informieren, und nicht nur dumme Praolen nachplappern

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Sie ist sich selbst treu, engangiert sich für Dinge die ihr wichtig sind, hört auf Wissenschaftler, traut sich,

Sie ist sich selbst treu

Das ist ja ein Witz. Sie ist diejenige, die durch ihre Reisen Schmutzwolken hinterlässt. Oder meinst Du, dass die Weltreisen alle umweltfreundlich sind? Nicht einmal Fahrrad ist umweltfreundlich. Bis es sich zersetzt, vergehen auch einige Jahre ins Land...

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@verreisterNutzer

Das Einzige, was am Fahrad nicht umweltfreundlich ist, sind die Reifen. Alles andere kann recycelt werden. Und Schwalbe stellt recyclebare Reifen her und sammelt diese auch ein. Die haben und betreiben ein Recyclingsystem. Also er st einmal informieren, beovor Du Dich hier zu weit aus dem Fenster lehnst

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@Barney123

Mag sein, dass es recycelt werden kann. Was ist jedoch mit diesen Fahrrädern, die im Wald jahrelang herumliegen, rostig werden und das Wasser verseuchen? Sind diese Fahrräder auch umweltfreundlich?

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@verreisterNutzer

Fahrräder sind nicht umweltfreundlich, weil man Möglichkeit besteht sie unumweltfreundlich zu entsorgen, soso

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@OnkelJibbeto

Dann ist jeder Müll wohl ein Geschenk für die Umwelt , soso... Vor allem der Atommüll, das ist ja Klasse, wie Du die Welt siehst...

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@verreisterNutzer

Nun, eisen ist nicht Umweltschädlich. Geh mal nach Istrien, da ist die Ganze Erde rot vom Eisen im Erdboden. Und wieder: Es liegt nicht am Hersteller von Fahrrädern, diese ordn ungsgemäß zu entsorgen. Das sind schon die lieben Mitbürger hier (und in der Schweiz) die sich wie Du einen Dreck um die Umwelt scheixxen

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@Barney123

Ich kümmere mich um meinen Dreck. Kümmere Du Dich um Deinen, dann sind alle glücklich und zufrieden...

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@verreisterNutzer

oh, wirf mal in Neuseeland ein Papier weg, Du kannst Dich darauf verlassen, dass Diech die Kiwis darauf ansprechen. Das spielt auch eine Roller. Ich habe selbst erlebt, wie da ein Tourist was weggeworfen hat. sofort standen drei Kiwis da und haben ihm erklärt, wie er sich in Kiwiland zu verhaslten hat. Fand ich toll

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@verreisterNutzer

Natürlich nicht. Greta ist nicht das Tool um alle umweltfreundlich zu machen. Das sollte das Gesetz sein.

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@verreisterNutzer
Dann ist jeder Müll wohl ein Geschenk für die Umwelt , soso...

Meine liebe(r) belka, Deine Art zu argumentieren wird absurd. Beschäftige Dich einfach einmal etwas intensiver mit dem Thema. Müll entstand schon in der Steinzeit. Es gäbe bessere Lösungen mit Müll umzugehen, als wir das Heute tun. Und wenn irgendwelche Indioten ihren Müll irgendwo wegwerfen, dann heißt das nicht, dass die ganze Menschheit so sein muss. Wie geschrieben, gibt es durchaus Länder, in denen ein deutlich besseres Umweltbewusstsein vorhanden ist, als in Europa. Dort leben Menschen aus ganz verschiedenen regionen der Erde zusammen, und es funktioniert sehr viel besser als in Europa. Offensichtlich liegt es also nicht am Menschen an sich, sondern an der Einstellung, die er im Laufe seiner Sozialisierung lernt. Und auch daran, dass sich die leute für ihre Gesellschaft engagieren. Ich hab z.B in NZ auch folgendes erlebt: Ich war in Hokatika, eine kleine Stadt, ca. 4500 Einwohner. Dort stand zufällig gerade am WE das Wildfoofs Festival an. Mein Auto hatte einen Schaden, also ging ich in die Werkstatt, und wollte einen Termin für Montag ausmachen. Als ich in der Werkstatt ankam, war das Tor weit offen, bis ich ums Auto kam, war schon viertel vor Ladenschluss plötzlich geschlossen. Tja, Wildfoods Festival. Da geht die Gemeinschaft vor. Deshalb ist es ja Weltbekannt. Am Montag kam ich dorthin und wurde superfreundlich bedient. Und zwar sofort.

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