Internetanschlussverlegung

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3 Antworten

Ja, das sind die Probleme bei 1und1... bekannt. Daher besser nicht 1und1. Allerdings zeigt sich oft bei freundlichem Druck bei der Buchhaltung von 1und1, dass man hinsichtlich der Rechnung im Nachhinein Gutschriften erhalten kann, notfalls auch für die Telefonkosten, die für Telefonate mit der langwierigen Kundenhotline entstehen (Einzelverbindungsnachweis ist gut, vorzulegen). Alternative: Mängelrüge, nicht bezahlen, vors Gericht ziehen.

Die Probleme, die zwischen der Telekom und dem Internetanbiebter exsistieren, sind mir durchaus bekannt. Das stand ja eig auch nicht zur Debatte. Mich interessiert viel mehr die rechtliche Lage. Ich kann mir nämlich nur sehr schwer vorstellen, dass man

  1. Dem Kunden sagt, er MUSS von 8-16 Uhr in der Wohnung sein muss weil der Techniker irgendwann in diesem Zeitraum kommen kann

  2. ich auch wochenends arbeite, daher wäre es unsinnig den Termin auf Samstag zu verlegen wie 1und1 mir vorschlagen wollte dass man den nächsten Termin verlegt.

  3. wenn man bei der Telekom, Vodafon (eben denen, die über den kleinen Internetprovidern stehen ) anruft, sagt mir jeder andere, dass das kein Problem ist, dass eine Termin nach-hinten-Verschiebung immer möglich ist, nur, dass sich eben darum der Serviceprovider kümmern muss, weil er die Kundendaten hat.

Also wäre das eig ein geschwätz aller Serviceprovidern mit dieser 5 Tagefrist und meiner Ansicht nach Geldmacherei

Znächst einmal: Da Du anscheinend die Fristen nicht eingehalten hast, ist eine Berechnung der Kosten zulässig und bei allen Anbietern also nicht nur bei 1&1 absolut üblich. Der Provider muß tätig werden und der für den Provider tätige Unternehmer muss seine Planung kurzfristig ändern und hat eventuell sogar Leerlaufzeiten. Bezahlen mußt Du erst ab Bereitstellung des Anschluss .

Das ist so nicht richtig. Mittlerweile ist die ganze Geschichte vorrüber und ich hab keinen Cent an 1&1 gezahlt. Was wirklich sehr viele vergessen: Der Kunde IST König, Punkt. Wenn ich denen dann sage, ich habe an dem Tag keine Zeit, dann ist das so ne Art Gesetz für den Provider, ob der dann Telekom, Vodafone, 1&1 oder Alice heißt, ist egal. Seit wann muss sich denn bitte der Kunde nach dem Dienstleister richten??? Und Leerlaufzeiten muss ich grundsätzlich NICHT bezahlen. Und diese Berechnung ist in keinster Weise zulässig. Wie will man das denn bitte begründen?? Ich hatte fast einen Monat lang kein Internet. Das allein wäre Grund genug, den Vertrag fristlos zu Kündigen. Der Provider ist per Gesetz dazu verpflichtet dafür zu sorgen, dass mein Anschluss mindestens so um die 94% aller Tage eines Jahres für mich verfügbar ist. Ist das nicht der Fall, begeht der Provider Vertragsbruch, somit kann ich Fristlos Kündigen. Ich hatte fast 4 Wochen kein Internet, also hätte ich, wenn ich wollte.

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