Internetanbieter zur "Rechenschaft" ziehen?

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5 Antworten

Regelmäßig beschweren, beim VKI fragen. Notfalls kündigen. Seit April muss eine Mindestgeschwindigkeit im Vertrag angegeben werden, gilt vermutlich aber nicht für vorhandene Verträge. Und die darf wohl auch nicht bei 1/3 der maximalen Geschwindigkeit liegen

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Schau in den Vertrag. Wenn darin steht: "bis zu" , kannst du nicht protestieren, da hast du die versprochene Geschwindigkeit vermutlich nur um 4 Uhr nachts.

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Das Problem ist, dass A1, auch wenn sie jetzt schon alles über Glasfaser fahren, trotzdem noch den alten Stand ADSL haben. Hierbei kommt es auf die Netzauslastung an sowie die Entfernung zu jeweiligen Knoten.

Da sind Sie mehr oder minder gesehen machtlos da ja im Vertrag steht bis maximal 12Mbits.

Sehen Sie sich einmal Alternativen an wie UPC oder Kabelsignal.

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Ruf da an :) Ich habe schon bei einer solchen Firma gearbeitet.

Regel 1: Der Kunde ist Dumm (Tut mir leid, das wurde uns so gelehrt)
Ich geb dir nun den Tipp...
 
Je lauter, zorniger, wütender der Kunde am Telefon ist, je mehr bekommt er geschenkt. (Der Kunde muss im Recht sein) 

Ob du eine Gutschrift erhälst, oder 1-3 Monate die Grundgebühr geschenkt bekommst, sei dahingestellt. 

Anrufen und tüchtig Mötzeln, du brauchst jedoch sehr gute Argumente dafür ;)

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Im Normalfall heißt es im Vertrag nicht "12 MBit" sondern "bis zu 12 MBit". Und 3-4 ist auch "bis zu 12".

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