Internet ohne Fristgabe gesperrt => Pflichtverletzung?

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4 Antworten

Stimmt, das ist unverkennbar O2. Von anderen Providern habe ich so etwas noch nicht erlebt und das sind sind fast alle deutschen IT-Anbieter. Das scheint bei O2 eine Masche zur Geldbeschaffung zu sein. Auch bei mir werden Beträge in der Rechnung aufgelistet, die nachweisbar unberechtigt sind. Widerspruch wird bei O2 bereits seit 2 Monaten bearbeitet und trotzdem versenden sie noch Rechnungen mit den unberechtigten Beträgen (plus Mahngebühren, versteht sich). Da ich es nicht einsehe, unberechtigte Beträge zu bezahlen, sondern nur die vereinbarten Beträge, hat O2 mir nun ohne Vorankündigung den Internetzugang gesperrt. Ich kann jedem nur raten, die Finger von O2 wegzulassen, auch wenn die Angebote verlockend aussehen. Am Ende zahlt man bei O2 drauf und das ganze kann einen gut in Schwierigkeiten bringen.

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Eins mal vorneweg. Es ist egal wer der Provider ist. Da gibt es wirklich keinen Unterschied. Ähnliches hatte ich schon mit 1&1 und der Telekom. Das Schnittmuster ist bei allen gleich. nun zum rechtlichen. Du musst genau die AGB (all.Geschäftsbedingungen) studieren, ob die reihenfolge, die du beschreibst sich darin deckt. Ist das nicht der Fall, so haben die in ihren Grossraumbüros die Reihenfolge nicht beachtet und Dir Schaden zugefügt. Diesen Schaden musst Du beziffern und belegen. (mein Juradeutsch) das heist, Quittungen und Belege mit einer Aufrechnung zufügen. Das per Einschreiben an den Provider senden. Gibt er Dir recht, so meldet sich deren Haftpflichtversicherung. (meist die AXA in München) Dort sitzt der "Ausputzer" der alles in Frage stellen wird und nichts zuahlen will. Als Beispiel sagt er, Sie haben nur einen kleinen Schaden, weil Sie sich ins Internetcafe setzen konnten und von dort aus agieren. So bleiben von 500,00 € Schaden nachher nur noch 16,00 € übrig. Willst du das? Wenn nicht solltest Du ein Beratungsgespräch bei einem Anwalt für Vertragsrecht suchen. (Kosten unter 50,,00 € Dann weist du mehr. O.K.

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Kommentar von 101808909
18.03.2014, 15:31

Das stimmt zum Glück nicht, es sind nicht alle Provider gleich. O2 ist in dieser Hinsicht besonders schlecht. Die meisten anderen Provider sind seriös und lösen Probleme sogar mit Kulanz. O2 scheint da ganz anders gestrickt zu sein, wenn man sich die vielen negativen Kundenerfahrungen anschaut.

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Du hast mit Deinem Prowider einen Vertrag geschlossen, den auch Du einhalten mußt. Der hat sicherlich schon mehrfach gemahnt. Dann kann er Dich einfach sperren und Dir, weil ja ein Titel gegen Dich bestht, das Geld beitraiben, also pfänden.

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Kommentar von 101808909
18.03.2014, 15:25

Wie Kiwichi schon beschrieben hat, hat er die vereinbarten Beträge voll bezahlt. Also hat sich der Kunde an den Vertrag gehalten, der Provider (O2) jedoch nicht. O2 sitzt dummerweise zunächst am längeren Hebel und schaltet einfach das Internet ab, um die unberechtigten Beträge herauszuzwingen. Dieses Verhalten seitens O2 ist nicht legal, da es gegen vertragliche Inhalte und gegen bestehendes deutsches Recht verstößt. Solche Praktiken sollte man sich auch keinesfalls gefallen lassen, sondern sich als Kunde dagegen wehren. Am besten sollte man die Finger von O2 ganz weglassen, diese Fälle hört man bei O2 sehr oft und scheinen da gängige Praxis zu sein. Viele Betroffene geben dem Druck einfach nach und bezahlen die unberechtigten Beträge. Ist das am Ende ein Geschäftsmodell bei O2?

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klingt nach Alice bzw. O2...

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Kommentar von Kiwichi
26.02.2013, 17:18

das war jetzt nicht hilfreich aber bingo :D

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