Internet-Gastzugang wie absicher?

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2 Antworten

ist günstig und macht das alles Salfeld child control 30 euro man kann zu griff auf alles möglich beschränken zeit adessen protokolle taskmanger webadressen und ist unsichtbar , wer ist nicht weiss vermutet iregdnwas anderes ###man muss am nafang sich die konstellation ausdenken und einstellen## auszuhebeln ist es nur via bootcd oder usbstick bootable aber das sind softwarelösungen alle --- fritzbox gibt es auch mit kindersicherung. ## für gäste kann man per internetcafe software alles möglich machen, die benutzen deepfreeze zur sicherung der rechnerkonfiguration, oder hardware rebbott lösungen damit ihfre rechnerb nicht verseucht oder absichtlich beschädigt werden- alternativ gibt es hotspotsoftware, zudem muss wlan verschlüsselt und passwortgesichert sein, man kan auch ein virtuleen vpn einrichten damit die eigene ips nicht offen sind

Frage 1: Wer haftet für eventuelle Unregelmässigkeiten (z.B. unerlaubte Downloads, ...) des Gastinternetteilnehmers ?.

Der Anschlussinhaber, also Du.

Frage 2: Kann im Fall eines Falles nachvollzogen werden wer über den Gastinternetzugang und wer über den Hauptzugang etwas gemacht hat (download ggfs bestimmte Seite geöffnet hat) ?.

Nein, nicht zweifelsfrei, ohne die betreffenden Rechner untersucht zu haben.

Frage 3: Kann ich irgendwie (kostenlos) den Gastzugang personifizieren (wie beispielsweise im Hotel, so das der Gast sich mit Namen anmelden muss) unter Berücksichtigung der o.g. Voraussetzungen (Kabel Deutschland und Fritzbox 6360) ?.

Das geht prinzipiell, erfordert aber technischen Aufwand

Frage 4: Macht es Sinn für den Hauptzugang eine feste IP zu vergeben (sonst hat mal der Hauptinternetteilnehmer und mal der Gastinternetteilnehmer die selbe IP) ?.

Die wirkliche IP wird immer bei allen Teilnehmern an Deinem Anschluss die gleiche sein, wenn Ihr nur einen Internetanschluss habt.

Frage 5: Hat man mit Sicherheitsverlusten zu rechnen, wenn man auf eine feste IP umstellt ?

Ich würde nicht dazu raten, außerdem ändert sich die wirkliche IP bei jeder Interneteinwahl der Fritzbox (also mindestens einmal täglich)

Herzlichen Dank Israel4ever für Deine schnelle Antworte. Eine Zusatzfrage hätte ich noch: Macht es Sinn einen Vertrag für die Nutzung des Internet als Gastteilnehmer mit dem Gast zu machen und darin auf ordentliche Nutzung (also keine unerlaubte Sachen) hinzuweisen ?. Hätte so ein Vertrag, juristisch gesehen, einen Sinn ?.

Danke im voraus für Euere Antwort.

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@kl18Prinz

Hätte so ein Vertrag, juristisch gesehen, einen Sinn ?

Nein, weil so wie so Du haftest.

Das "Untervermieten" eines Internetanschlusses ist übrigens bei den meisten Providern in den AGB ausgeschlossen.

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