Internet Flats aus dem Ausland fürs Handy in Deutschland nutzbar?

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4 Antworten

Nicht wirklich. Wenn du das versuchst, wird man dir früher oder spöter eine ganz erschreckend hohe Rechnug präsentieren. Die neue gesetzliche Regelung erlaubt das, da die Telekommunikationsprovider darauf bestanden, solchem Missbrauch schon vom Gesetz her vorzubeugen. 

http://www.wochenblatt.de/ueberregionales/Freies-Roaming-im-Ausland-birgt-Stolperfallen;art12087,453064

Man liest dort:

Wissen muss man auch, dass der Wegfall der Roaming-Gebühren nur für Telefonate oder Internetnutzung im Ausland gilt, nicht für Gespräche, die von Deutschland ins Ausland gehen. Wer die Idee hat, sich im Ausland – zum Beispiel im günstigeren Österreich – eine SIM-Karte mit einem günstigeren Vertrag zu kaufen und dann in Deutschland vermeintlich billiger telefoniert, der sollte über die sogenannte „Fair-use-Grenze“ Bescheid wissen: Wer über Monate zum Beispiel mit einer österreichischen SIM-Karte in Deutschland telefoniert, dem können tatsächlich höhere Gebühren aufgebrummt werden. Somit soll vermieden werden, dass Kunden Verträge aus anderen Ländern dauerhaft nutzen. 

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Langfristig ist es nicht möglich....

Du musst dich schon überwiegend im Ausstellungsland der SIM aufhalten...

Steht auch bei den deutschen Anbietern in der AGB.

Deutsche zahlen gewaltig für winziges Datenvolumen


Nur in Ungarn bekommen die Kunden noch weniger für ihr Geld als in Deutschland

Noch schlechter als Deutschland schneiden nur Ungarn, Belgien, Griechenland, Zypern, Malta und Bulgarien ab. In Ungarn bekommen Kunden für die genannte Vertragskonfiguration und 35 Euro nur 500 Megabyte im Monat

Nur in einem EU-Land kostet mobiles Internet mehr als hierzulande. Franzosen bekommen für 35 Euro neben einer Gesprächsflatrate 20 Gigabyte Datenvolumen und LTE. Deutsche können davon nur träumen

Noch besser haben es Finnen und Esten, die sogar 50 beziehungsweise 40 Gigabyte Inklusivvolumen im schnellen LTE-Netz für 35 Euro bekommen. 

Rewheel hat dazu einen typischen Vertrag für private Smartphonenutzer in sämtlichen EU-Ländern miteinander verglichen: 

Schnelles LTE-Netz, SMS-Flatrate, mindestens 1000 Gesprächsminuten und bis zu 35 Euro Kosten.


Doch warum zahlen deutsche Kunden so viel für ihr mobiles Internet? Verivox-Expertin Blöcher spricht von „historischen Gründen“, die bis zu erstmaligen Versteigerungen von UMTS-Lizenzen im Jahr 2000 zurückreichen. 

Auf dem Höhepunkt des Internetbooms ersteigerten die Mobilfunkanbieter damals Frequenzbänder im zweistelligen Milliardenbereich für das schnelle mobile Internet.

Danach mussten die riesigen Kosten durch die Provider wieder eingespielt werden, wodurch das mobile Internet lange so teuer war, dass in Deutschland im Vergleich zu anderen europäischen Ländern es kaum genutzt wurde. 

Bei dem Vergleichsportal ist kein anderes Land bekannt, in dem die Lizenzen für derart hohe Summen versteigert wurden.

https://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article141320502/Deutsche-zahlen-gewaltig-fuer-winziges-Datenvolumen.html











Hallo,
AGBs beachten! Zu 90% nicht erlaubt von den Anbietern.

Lg

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