interne Festplatte verkleinern?

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6 Antworten

Um die SSD bootfähig zu bekommen kannst du nicht einfach Kopieren. Das muss geklont werden und das nur die Partitionen de zum booten notwendig sind. Das wäre viel zu viel Aufwand. Solltest dein WIndows einfach Neu installieren mit einer DVD oder USB Stick aus einer ISO aus dem Internet. Dann brauchst du auch keine Recovery Partition mehr.

Um die Recovery zu behalten müsstest du auch die gesamte Festplatte auf die SSD klonen. 

Die EIgenen Dateien die du behalten willst solltest du auf einen externen Datenträger kopieren und die Festplatte neu einrichten, also alle Partitionen löschen und eine neue erstellen.

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Kommentar von Bandyno
30.08.2016, 11:53

Ich habe jetzt auch vor, die SSD einfach neu aufzusetzen bzw. Windows neu zu installieren und dann die HDD als Hauptspeicher zu nutzen und dort eben die Windowsdaten zu löschen. Nur die wichtigsten Programme kommen dann auf die SSD.

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Hier dürfte der Computer-Hersteller zwei Partitionen für ein Systemwiederherstellung dabei haben (OEM und Recovery). Die erste Partition wird zusammen mit der C: für dein aktuelles Windows genutzt. Welchen Zweck die beiden restlichen kleinen Partitionen haben erschließt sich mir auch nicht, eventuell hängen die auch mit dem Recovery zusammen.

Beim Umstieg auf die SSD könntest du - wenn die Partition C: nicht mehr Daten enthält als auf die SSD passen - die erste 500 MB Partition und die Partition C: kopieren, wobei die C: dann auf die tatsächlich verfügbare Größe verkleinert wird.

Du könntest dazu z.B. die Testversion von Acronis TrueImage verwenden, diese reicht für den einmaligen Vorgang aus und das ist damit etwas einfacher als wie im Windows gezeigt.

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In deinem Fall kannst du die Festplatte nicht einfach verkleinern, da du 800GB Daten auf deinem Laufwerk hast.

In deinem Fall sinnvoll wäre, dein Betriebssystem und alle Programme komplett neu auf deiner neuen SSD zu installieren, deine Nutzerdaten aber auf der großen Festplatte zu lassen.

Wenn alles wieder läuft, kannst du nicht mehr benötigte Partitionen und auch alte, nun unbrauchbare Programme und das alte Windows von deiner HDD löschen, so dass nur noch deine Nutzerdaten übrig bleiben.

Natürlich darfst du dann keine neuen Daten auf der SSD ablegen, die bleibt für OS und Programme reserviert.

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Kommentar von Bandyno
30.08.2016, 11:23

Also quasi einfach die neue SSD einlegen, windows installieren und die HDD einfach dazu einlegen? Und dann auf der HDD Windows löschen?

Kommt es da nicht zu Problemen mit dem Windows Lizenzschlüssel?

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Kommentar von mirolPirol
30.08.2016, 11:54

Ja, vielleicht sogar noch einfacher: Manche OEM-Rechner haben den Lizenzschlüssel im BIOS, dann musst du ihn nicht mal eintippen.

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wenn du partitionen löscht, dann ist das nicht anders, als wenn du dokumente oder ordner löscht. was du löschen willst oder nicht ist allein deine entscheidung. man sollte aber nie "lebenswichtige" daten löschen.

beim reinen verkleinern bleiben alle inhalte 1:1 unverändert, sofern die kleinere platte genügend platz für die daten hat.

viele systeme haben versteckte partitionen, die man im explorer nicht sieht, sondern nur in der datenträgerverwaltung. das sind meistens die system-partitionen, auf denen die recovery-daten (die installationsdateien für das betriebssystem) hinterlegt sind.

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Kommentar von Bandyno
30.08.2016, 11:15

Könnte ich quasi alle Partitionen löschen, die zu 100% frei sind, und der Speicher wird dann der Hauptpartition (hier Boot C) gut geschrieben? Oder was passiert sonst wenn ich die Partitionen auflöse?

Danke schonmal :)

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Welche Partitionen hast du selbst angelegt, welche gehören zum System?

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Kommentar von Bandyno
30.08.2016, 11:12

Soweit ich weiß keine, zumindest nicht absichtlich

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Bevor man eine Partition verkleinert, sollte man die Auslagerungsdatei verschieben oder vorübergehend deaktivieren, um sie vollständig defragmentieren zu können (Schnell Defrag reicht nicht aus).

So wird der Sektor zusammenhängend.

Wenn man Dateien per Papierkorb löscht, werden nur die Referenzen gelöscht. Das heißt, sie sind vorhanden, aber mit Wiederherstellungsprogrammen noch zugreifbar.

CCleaner bietet beispielsweise eine Option "Freien Speicher löschen", wobei "leere Dateien" in der Größe des freien Speichers generiert und überschrieben werden.

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