Internatsbesuch

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5 Antworten

Das Lyzeum welches ich besuchen durfte hatte auch die Möglichkeit dass dort Schülerinnen wohnen konnten.(Nach dem Krieg neu erkämpft.) Wenn ich so lese was über die Schulzeit erinnert wird im Internet so darf sich manche sogenannte freie Schule mehr als eine Scheibe abschneiden.

Grundsätzlich möchte ich mal feststellen:

Glaube versetzt Berge. Zum Thema Glaube findest Du in der Bibel so manchen erhellenden Text. Es macht Sinn den zu lesen.

Ich bin auf einem Internat und kann deswegen sagen wie ich mich fühle (aber das kommt auch aufs internat an, das bezieht sich jetzt auf meins):

gut: besserer Unterricht da es kleinere Klassen gibt, die Lehrer gehen auf die Probleme ein, einem ist nie langweilig weil immer irgendjemand in der Nähe ist, viel sozialer Kontakt, man lernt viel fürs spätere leben, man entwickelt sich weiter, man sammelt viele neue erfahrungen, ich habe dort meine zweite Familie.

schlecht: wenig Ruhe, anstrengend, man kann nciht viel selbst entscheiden aber das kommt drauf an wie alt man ist, man hat wenig zeit für sich, am Anfang hatte ich heimweh aber es gibt viele leute dort die sich um einen kümmern.

Und das mit dem "man wird beaufsichtigt" stimmt teils, es kommt immer drauf an in meinem Haus hatten wir sehr viel Freiraum, da unsere Hauserwachsene viel zu tun hatte und nciht viel gemerkt hat :D

Ich gehe auf eine Mädchen Realschule.Das war früher auch ein Internat.Ich würde aber nicht gehen,weil die Klosterschwestern voll streng sind.Die älteren Leher sind auch streng.Ich würde nicht gehen.

geht es dir wirklich um die Berufung oder nur um die Zugehörigkeit zu etwas Elitärem? Alles hat seinen Preis im Leben, wenn nicht monetär, dann anders.

Anonym73628 26.08.2012, 11:41

Es geht um Berufung.

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Warum willst Du Priester werden? Vor Gott musst Du erstmal verheiratet und Vorbild in dereigenen Familie sein.

1Tim 3,2 Nun muß aber ein Aufseher untadelig sein, Mann {einer} Frau, nüchtern, besonnen, anständig, gastfreundlich, fähig zu lehren; 1Tim 3,3 nicht der Trunkenheit ergeben, nicht gewalttätig, nicht nach schändlichem Gewinn strebend, sondern gütig, nicht streitsüchtig, nicht geldgierig; 1Tim 3,4 einer, der seinem eigenen Haus gut vorsteht und die Kinder in Unterordnung hält mit aller Ehrbarkeit

Raubkatze45 25.08.2012, 21:28

vor Gott muss niemand "zwangsbeglückt" werden, auch nicht durch die Ehe. Man darf und kann heiraten, aber von müssen kann keine Rede sein. Die von Paulus zitierten Texte gelten für jene, die damals bereits verheiratet waren , was damals die übliche Lebensform war. Paulus selbst hat die ehelose Form geübt und sie auch anderen empfohlen, weil der Verheiratete seine Gedanken auch auf den Partner richtet, um diesem zu gefallen, der Unverheiratete jedoch auf Gott allein.

Jesus Christus hat den Zölibat zwar nicht zur Bedingung gemacht, aber zumindest gefördert, wenn er von der Ehelosigkeit um des Himmelreiches willen sprach und dass es offenbar nur wenige fassen können. Als er die Apostel in seine Nachfolge berief, war damit gleichzeitig die Entscheidung verbunden, die Familien zu verlassen.

Der Frager will kath. Priester werden, um Gott zu dienen. Für Katholiken besteht keinerlei Pflicht, Gott nur in der Ehe zu dienen !

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Papasamuel 25.08.2012, 21:37
@Raubkatze45

Aber wenn Du in der Kirche oder in einer Gemeinde (so heißen sie bei den Freikirchen) ein Amt leiten willst, dann sollst Du erstmal Deiner Familie vorstehen können.

So sagt es Gottes Wort.

Millionen von katholischen Priestern und Pfarrern haben eine große Not und denken sie dürfen vor Gott nicht heiraten. Das ist falsch!

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quopiam 26.08.2012, 10:31
@Papasamuel

Vor Gott sollst DU, Papasamuel, erst mal nicht den Splitter in den Augen des anderen Menschen kritisieren, sondern den Balken aus Deinem eigenen Auge entfernen. So sagt es Gottes Wort.

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Papasamuel 26.08.2012, 13:28
@quopiam

Das ist absolut richtig. Da ich aber Familienvater einer glücklichen Familie bin, darf ich soetwas schreiben.

Außerdem darf man kritisieren nicht mit ermahnen gleichsetzen.

Dieser Spruch mit dem Balken und dem Splitter wird gerne benutzt um sich selbst der Korrektur zu entziehen.

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