International Management-wie ist das so?

2 Antworten

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An Mathe brauchst du eigentlich alles was mit Funktionen zu tun hat, Matrizen, Statistik und Wahrscheinlichkeitsrechnung.

Accounting ist Buchhaltung bzw. Rechnungswesen.

Human Resource Management bedeutet Personalmanagement. Hört sich halt nur besser an.

Controlling ist da schon schwieriger zu definieren. Man berechnet z.B an Hand bestimmter Daten aus dem Rechnungswesen Werte, durch die du entweder siehst ob du deine Ziele erreicht hast. Allgemein dient das Controlling der Planung, Kontrolle und Steuerung. Vielleicht hilft dir diese Erklärung ja weiter:

http://www.controllingportal.de/Fachinfo/Grundlagen/Was-ist-Controlling.html

Wie dein Alltag später aussieht hängt komplett davon ab in welchem Beruf du arbeitest. Das kann sich auch im gleichen Beruf aber bei unterschiedlichen Unternehmen von den Aufgaben her unterscheiden.

Zukunftsaussichten sind die gleichen wie mit BWL. Kommt natürlich auch darauf an wie gut dein Abschluss ist, welchen Master du machst und welche Vertiefungen du wählst.

Über das Gehalt kann man auch nichts Eindeutiges sagen, weil das eben von vielen Faktoren abhängt.

Ob du später im Ausland arbeitest hängt ganz von der Stelle ab, die du dir suchst. Bei einem internationalen oder ausländischem Unternehmen sind die Chancen da ganz gut.

Gibt ja viele Bereiche im Management. Kannst auch als Personal-Manager enden oder so. Algebra ist ziemlich wichtig, aber auch Statistik. Human Resource Management klingt nach Personal-Manager.

Es ist Unterschiedlich wie der Alltag aussieht. Der Cousin meines Onkels hockt nur im Büro. Beim Kumpel ist der Manager ständig auf Geschäftsreisen. Präsentationen werden da hin und wieder gezeigt. Zahlen sind sehr wichtig. Mit Statistiken kannst du z.B. dem Betriebsrat oder den Investoren alles vereinfacht zeigen

Mathe ist sehr wichtig. Ich war selbst auf nem Wirtschaftsgymnasium und da war Mathe, Sprache, Wirtschaft und Politik das A & O. Wir hatten als Fächer: Innovation, Spanisch, Englisch, Deutsch, Dänisch (war in DK), Absatz, Unternehmensökonomie, Mathe, Gesellschaftskunde (beinhaltet Soziologie, Politik und Wirtschaft) und den Rest habe ich gerade vergessen.

Ok mit Statistik und Algebra hatte ich nicht wirklich Probleme, klingt gut

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@ConnorTheBB

Natürlich wird in Mathe noch mehr verlangt, wenn du in einer Fahrzeugbranche arbeiten willst.

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Fachabi, und danach?

Hallo, vielleicht könnt ihr mir ja weiterhelfen. Ich habe zuerst meinen Realabschluss gemacht, danach eine Ausbildung zur Justizfachangestellten beim Amtsgericht und jetzt bin ich gerade dabei mein volles Fachabitur zumachen. Danach möchte ich studieren, nur leider weiß ich nicht was. Die Ausbildung hat mir eigentlich ganz gut gefallen, bzw. der Umgang mit dem Recht, aber ich wollte auch noch mehr erreichen. Außerdem machen mir Sprachen sehr viel Spaß und ich merke, dass ich diese schnell lerne. Mathematik ist allerdings nicht so meins. Klar, ich bin die ganzen Jahre so durchgekommen, aber ich musste auch viel dafür tun. Etwas technisches möchte ich auch nicht machen. Aber auch das Planen und Organisieren macht mir Spaß und in Kunst hatte ich auch immer eine 1. Zudem reise ich gerne und mir gefällt der Umgang mit Menschen.

So nun nochmal in Kurzfassung: Ich mag/ Mir gefällt: Recht Sprachen Organisieren Reisen Umgang mit Menschen

Ich mag nicht/ mir gefällt nicht: Technik Mathematik

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Hallo,

ich bin 19 Jahre alt und habe vor etwa einem Jahr mein Fachabitur Richtung Wirtschaft in Bayern abgeschlossen mit dem Schnitt 3,5. Ich war wirklich sehr lernfaul und habe für die Abschlussprüfungen gerade mal max. 5 Stunden dafür investiert. Englisch 8 Punkte, Deutsch 7 Punkte, Mathe 5 Punkte und BWL 3 Punkte. In der Abschlussprüfung hatte ich eigentlich 3 Punkte in Mathe, konnte aber durch mündliche auf 5 Punkte kommen. Nun studiere ich International Retail Management, doch muss zugeben dass ich schon jetzt im 2. Semester meine Motivation verloren habe, da es mich einfach nicht interessiert und ich mir nicht vorstellen kann in der Zukunft diesen Beruf ausüben zu wollen. Deshalb bin ich momentan am grübeln, ob ich wechseln sollte auf einen technischen Studiengang. Mathe war in letzter Zeit nie meine Stärke, doch hat mich Physik und Chemie bzw. generell Technik schon immer fasziniert. Ich fliege seit dem ich 14 Jahre alt bin Segelflugzeug bzw. seit dem ich 18 bin Propellerflugzeuge, weshalb mir Maschinenbau oder Informatik in den Sinn gekommen ist. Was ratet ihr mir? Ist es überhaupt ratsam ? Welche Vorkurse sollte ich belegen?

Ein Bekannter eines Freundes studiert in Frankfurt Maschinenbau, dieser meinte er habe im 2. Semester Polynomdivison. Ist es deshalb vielleicht vom Vorteil im Norden zu studieren?

Ich freue mich auf jede Antwort.

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Wirtschaftsstudium trotz Matheschwäche?

Hey Leute! Ab September möchte ich gerne "international tourism management" an einer Fachhochschule studieren. Der Studiengang passt perfekt zu mir. Vom NC bin ich nicht zu schlecht,ich habe als Leistungskurs englisch und ich liebe alles was mit Wirtschaft zu tun hat. Gerade der Tourismusbereich fasziniert und beschäftigt mich. Ich gehe gerne auf fremde Menschen zu,bin Kontaktfreudig,kommunikativ und liebe es zu reisen,Kulturen,sprachen und fremde Menschen kennen zu lernen. Mein Problem ist nur Mathe. Ich hatte bis jetzt in jedem Semester gerade so meine 5 Punkte und habe echt eine riesen Schwäche,da ich erst nach sehr ausführlichem erklären zusammenhänge verstehe und dann trotzdem nur meine 2 Punkte schreibe. Ich habe aber gehört,Mathe sei wichtig für den Studiengang und Auch ziemlich schwer. Nach dem was ich über mich und den Studiengang erzählt habe,würdest ihr mir wegen dem Matheproblem von dem Studiengang abraten oder sollte ich es trotzdem versuchen?

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Verbesserungsvorschläge für Praktikumsanschreiben?

Sehr geehrter Herr ...,

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Neben technischen Vorgängen interessieren mich vor allem betriebswirtschaftliche Themen wie Controlling und Rechnungswesen. Gerade die Kombination dieser beiden Bereiche finde ich spannend, weshalb dieser Studiengang meinen Interessen und Fähigkeiten am meisten entspricht.

Ich bin 20 Jahre alt und habe nach meinem Abitur im Juli 2013 mein Studium als Wirtschaftsingenieurwesen Fachrichtung Bauwesen an der RWTH-Aachen begonnen, was ich jedoch nach dem ersten Semester abgebrochen habe, da meine Stärken überwiegend in BWL lagen. Für mich ist eine sorgfältige und genaue Arbeitsweise selbstverständlich. Durch meine Kommunikationsstärke und meine freundliche, aufgeschlossene Art fällt es mir stets leicht, das Vertrauen meines Gegenübers zu gewinnen. Außerdem macht es mir Freude, im Team zu arbeiten und ich schätze mich als flexibel und belastbar ein. Ich bewerbe mich bei Ihnen, da QVC in der Region höchstes Ansehen genießt und für den guten Umgang mit jungen Leuten bekannt ist. Durch ein Praktikum in Ihrem Unternehmen sehe ich die ideale Möglichkeit, mir ein fundiertes Grundwissen für mein Studium anzueignen sowie mich produktiv in ein zukunftsorientiertes Unternehmen einzubringen und die Betriebsstrukturen eines international etablierten Unternehmens kennenzulernen.

Über die Möglichkeit, Ihnen in einem persönlichen Vorstellungsgespräch ein genaueres Bild von mir zu vermitteln, würde ich mich sehr freuen.

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Ich bin 18, Norweger und will in ein paar Jahren zurück in meine Heimat. Wir sind hier, weil mein Vater Deutscher ist und Deutschland ist ja auch ein tolles Land, aber ich will lieber wieder in Norwegen leben. Naja die Sprache kann ich als Muttersprache natürlich perfekt und meine Freundin kommt mit, sie will auswandern. :)

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Naja was bringt mir eine niedrige Arbeitslosenquote, wenn ich keinen der gesuchten Jobs lerne? Wie stehen meine Chancen, in Norwegen einen guten Job zu finden, wenn ich BWL oder International Management (FH) studiere? Ist das realistisch? Kenne mich nicht aus mit der Lage dort, da ich dort nur bis zum 11. Lebensjahr gelebt habe.

Danke

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