Internate: kostenübernahme durch Jugendamt

8 Antworten

Das Jugendamt veranlasst die Intenatsunterbringun nur in ganz extrmeen ausnahmefällen und auch dabei werden die Eltern zu einem Kostenbeitrag herangezogen, Waisenrente und Kidnergeld fließen ganz sicher auch in die Internatskosten

wende Dich doch erstmal an das Jugendamt und schau wie man Die dort helfen kann ... eine Internatsunterbringung istultima ratio (also wenn gar nicths mehr anderes geht) man wird aher auf jeden Fall erstmal versuchen kostegünstigere Lösungen zu finden (Wohngruppe etc.)

wegen der Probleme mit Deiner Mutter kannst du Dich auch noch hierher wenden: Nummer gegen Kummer

https://www.nummergegenkummer.de/cms/website.php

danke für die Antwort!

es ist ja nur leider nciht nur so, dass meine Mutter und ich ständig in Konflikten stehen. Ich komm au meiner Schule auch nicht mehr klar. Ich bekopmme schlechte Noten, die keiner versteht. In Chemie ein Beispiel; die Klausur war nicht schwer. Ich konnte auch alles... wir bekommen sie zurück und ich ahbe eine 5. Mein Lehrer verzweifelt. Ich musste mit den Tränen kämpfen. In Mathe: mein Lehrer hat mir gesagt, wenn ich einen vernünftigen Psychothrepeuten finde, der es schafft meine Blockade zu lösen kann ich in mathe auch locker au 2 stehen jetzt stehe ich 4)

In Physik: ich schreibe ein Klausur, orher konnte ich ales. Ich habde noch viele Augaben, die dran kamen vor dem gesamten Kurs gelösst und zwar richtig. In der Klausur habe ich zu erst nicht mals die Ansätze hin bekommen. Die Klausur gab es zurück mit den Worten: Liz ich habe gesehen, dass du Physik echt drauf hast, sehr stark! Aber du hast da so viele dussel-Fehler rein gehauen, dass es leider nur eine 3- ist.

In vielen anderen Fächern schalte ich einfach ungewollt ab. In Deutsch: ich habe eine neue Lehrerin, die mich einfach nicht leiden kann. Ich sie auch nciht. Aus Protest fing ich an einfach den Kof zu zu machen und den Unterricht von meiner Seite aus zu boykottieren.

also die Angeleenheit in Deutsch sollte sich einfach lösen lassen und die anderen Sachen leider nicht. Ich denke wirklcih, dass eine staatliche Schule nciht wirklich etwas für mich ist...

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@lizonetwo

und du willst auch noch auf ein PRIVATES internat?! weißt du wie teuer das ist? also da kann ich dir zu 1000% prozent versichern, dass das KEIN jugendamt zahlen wird!!!

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das zahlt KEIN jugendamt!!! nur diese wohngruppen machen sie!

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@sallyno10

es gibt bestimmte Möglichkeiten, dass ein Jugendamt die Internatskosten bzw. Kosten für eine Privatschule übernehmen kann, aber dazu muss man wirklcih aus einer schwierigen Lebenssituation kommen, und irgendwie nachweisen können, dass die jetztige situation nicht gut ist und die Leistungfähigkeit übermässig beeinträchtigt.

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Nebenbei (die Hauptfrage wurde ja schon erschöpfend beantwortet): deine Selbstdiagnose ist zu äußerst (!) hoher Wahrscheinlichkeit völlig falsch. Außerdem sind ADHS, Asperger und Hochbegabung erstens drei völlig verschiedene Eigenschaften und zweitens sind alle nur äußerst wage definiert und entsprechend schwer (und sinnfrei) zu diagnostizieren.

Am besten, du vergißt die Selbstdiagnosen. Natürlich ist es verlockend, nach psychologischen Begriffen zu schauen und dann eine Ablenkung und Ausrede für alles Mögliche zu haben; am Ende ist aber auch die psychologische Hypochondrie äußerst schädlich und eine Belastung für dich und andere.

du bist auch so ein ganz schlaues Kerlechen, aber dennoch möchte ich mich, auf Grund allgemeiner Höflichkeitsformen, dafür bedenken, dass du die die Mühe gemacht hast hier eine, nicht sonderlich gute, Antwort zu schreiben. Also vielen Dank dafür!

So was ist an deiner Antwort zu bemängeln habe:

Denkst du wirklich, dass ich einfach mal behaupte ADHS/ Aserer zu haben oder hochbegabt zu sein, ohne mich gründlich darüber zu informieren?

Dein erster erheblicher Fehler: ADHS tritt sehr häufig in Zusammenhang mit hb auf, genauso, wie Asperger und hb oft emeinsam auftreten.

womit du Recht hast, eine Selbstdiagnose ist völlig sinnfrei, dennoch nehme ich nicht an, dass diese falsch ist.

zweiter Fehler: eine Hochbegabung ist nicht zeimlich wage definiert

dritter Fehler, ich habe nur eine Vermutung geäußert und keine Selbstdiagnose aufgestellt, diese Erfolgt nächsten Monat durch einen Psychologen.

und ich suche eine Bezeichnung für vieles was bei mir schief elaufen ist. Ich suche eine Erklärung, die mir verrät, wieso ich nicht bin wie viele andere Jugendliche in meinen Alter und und und ...

Und ich möchte mich entschuldigen falss dieser Komantar zu unhöfflich oder zu arrogant bei dir ankommt!

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@lizonetwo

Okay, vielleicht habe ich dich falsch eingeordnet. Dennoch spricht doch nichts dagegen, mal zu einem Fachmann zu gehen (was dann ja auch passieren wird).

Die Diskussion, ob die fraglichen Definitionen wage / sinnvoll / wissenschaftlich sind, ersparen wir uns mal besser.

Der Versuch, eine Vielzahl von komplexen Problemen auf eine (bzw. 3) einfache Ursachen zurückzuführen, muß aber fehlgehen. ADHS und Hochbegabung sind rein deskriptive Begriffe und die Gemeinsamkeiten der darunter Leidenden sind zu gering, um daraus allgemeingültige Lösungsansätze zu erschließen.

So weit ist die Psychologie noch lange nicht.

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Unsere Tochter wollte aus ganz anderen Gründen auf ein Internat. Sie selbst wollte es und aufgrund der Umstände erschien es uns tatsächlich das beste, zumal die Internatsunterbringung nur während der Woche war. Da es ein staatliches Internat war, hielten sich die Kosten so in Grenzen, dass wir zwar ganz ordentlich in Vorleistung gehen mussten, aber bei unserer Tochter konnten wir sicher sein, dass das Geld nicht sinnlos zum Fenster raus geworfen wurde. Außerdem hatte sie jederzeit die Möglichkeit, wieder raus zu gehen und auf die frühere Schule zu wechseln. Nach den 3 Jahren sagte sie, dass es die schönste Zeit ihres Lebens war. Das Umfeld stimmte und Zoff mit den Eltern kam kaum vor, da sie am Wochenende jedesmal froh war, daheim zu sein. Einerseits musste sie sich im Internet an eine strenge Ordnung halten, aber andererseits hatte sie Freiheiten, die wir ihr hier gar nicht hätten geben können. Sie entwickelte gute Beziehungen zu den Erziehern, die alle ein sehr persönliches Verhältnis zu den Schülern entwickelten und in jeder Lebenslage halfen. Hört sich ziemlich ideal an. War es auch! Wenn Du mehr wissen willst, mach ein Freundschaftsangebot.

Halle bwhoch2, danke für das positive Sternchen. Schön, dass ihr mit eurer Tochter und dem Internat so ein Glück hattet. Was du schreibst hört sich sehr gut an. Aber, ich glaube nicht, das Liz und ihrer Mutter mit einer solchen Maßnahme geholfen wäre Ich habe den Eindruck, dass bei Liz die Trauerarbeit um den Vater noch nicht abgeschlossen ist, bzw. nicht wirklich in Angriff genommen wurde, da die Probleme ihre Ursache haben und sie deshalb auch ihre Mama nicht allein lassen sollte.Aber, das ist meine ganz private Meinung. Und, wenn sie zum Jugendamt geht, kommt sie bestenfalls in eine Wohngruppe mit anderen "vorbelasteten" Jugendlichen - und davor würde es mir als Mutter gruseln...

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@HexeClaudia

Jugendamt auf keinen Fall, solange sie als Tochter nicht vernachlässigt wird und sich die Konflikte nicht in Gewalttätigkeit entladen. Dennoch bin ich schon der Meinung, dass eine gute Beziehung zwischen Mutter und Tochter, die in der Pubertät sehr problematisch werden kann, noch dazu, wenn die Mutter allein ist und nicht auf die Hilfe des Vaters zurück greifen kann, ein Wechsel auf ein Internat durchaus eine Lösung sein kann. Es gab in dem Internat meiner Tochter viele Schüler, die eine sehr problematische Elternbeziehung hatten oder generell große Probleme in der Familie aus verschiedensten Gründen. In der Internatsgemeinschaft fanden sie den Halt, den sie brauchten und vor allem die Konzentration auf die Schule während der Woche und auch Unterstützung, wenn es mal nicht so läuft und nicht nur die Schule betreffend. Das befassen mit der Frage, ob Internat eine Option ist, kann auch dazu beitragen, die Probleme zwischen den beiden in den Griff zu bekommen.

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@bwhoch2

Dann war deine Tochter auf einem wirlich SEHR gutem Internat...

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@HexeClaudia

Ich denke schon, dass sie wirklich Glück gehabt hat. Zumindest sieht sie das uneingeschränkt so. Ob ein Internat gut, sehr gut oder weniger gut ist, hängt sicher auch davon ab, wie Schüler/Schülerin das erlebt, also subjektiv. Wird ein Kind auf ein Internat geschickt, obwohl es das gar nicht will, ist kein Internat gut. Es hängt also von der persönlichen Einstellung ab und ganz wichtig natürlich: Wie sind die Erzieher?

Weniger wichtig, aber auch: In welchem Zustand ist die Schule, was wird angeboten und natürlich auch die Lage.

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Hallo, in welchem Internat war deine Tochter?

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@frautel

Es war ein Internat mitten in Bayern. Gerne teile ich mehr mit, aber nicht gerne so öffentlich, sondern über eine Freundschaftsanfrage. Bitte um Verständnis.

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ich weiß von meiner freundin, die lehrerin am gymnasium ist, dass sie einen jungen mit asperger an der schule haben und er gut klarkommt. das bestreben von allen ämtern ist heute die inklusion: dass kranke jugendliche zusammen mit gesunden lernen, an einem ganz normalen gymnasium, extra behandlung oder sonderschule gibt es nicht mehr. für dich ist das die chance, abi zu machen und einen job zu finden

und wie es auch noch Sonderschulen gibt, schön wre es wenn es überallInklusion geben würde oder auch nicht! Meine Probleme beziehen sich ja nciht nur darauf, dass ich "krank" bin sondern viel mehr dass ich auf meiner Schule nciht klar komme und aus welchem Grund auch immer (Vielleicht AD(H)S, HB , Asperger oder auch etwas völlig anders) ein besondere Art der Förderung benötige, die kann mir nur keine staatliche Schule geben...

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Hallo Liz, ich möchte dich, auch, wenn es deine Frage garnicht beantwortet, auf eine ganz andere Sicht der Dinge aufmerksam machen. Zuerst einmal tut es mir leid, was mit deinem Vater passiert ist. Informiere dich über die fünf Phasen der Trauer. Und denke darüber nach, wie deine Mama sie wohl durchlebt. Zweitens gibt es auch für diese Sache Selbsthilfegruppen. Mir scheint, du/ihr braucht da ein bisschen Hilfe. Zum Jugendamt würde ich selbst nur gehen, wenn wirklich alle Möglichkeiten zur Selbsthilfe ausgeschöpft sind. Das gilt für alle Bereiche. Da bin ich schon bei der nächsten Sache: Jeder - wirklich JEDER - Mensch hat Defizite und irgendwann Probleme mit den eigenen Eltern und dem eigenen Leben. Ein Aufenthalt im Internat würde in deiner jetzigen Situation nur eine Verlagerung des Problems in die Öffentlichkeit bedeuten. Du kannst die anderen nicht ändern. Du kannst nur dich selbst ändern. Wenn deine Tante dein "Kummerkasten" ist, bist du schon sehr gut beraten, wenn du diesen auch nutzt. Hinzu kommt, dass du vermutlich gerade mitten in der Pubertät steckst. Alle unsere Interaktionen beruhen auf unseren Hormonen. Es ist gerade in der Pubertät wichtig, für eine ausgeglichene Hormonlage zu sorgen, dann da regelt sich schon Einiges. Deshalb mein nächster Rat: Geh regelmäßig laufen/joggen. Denn Laufen ist Hormonausschüttung und Psychohygiene. Zwei Internetseiten dazu, die du dir ansehen solltest: lauftipps.ch Anfängertrainingsplan und www.br-alpha gehirn und geist spitzer "Laufen macht schlau". Dort findest du alles, was du brauchst. Eine weitere Möglichkeit zur Selbsthilfe sehe ich darin, Tagebuch zu schreiben und hin und wieder mal nachzulesen, was dich vor vier Wochen oder drei Monaten bewegt hat und inzwischen schon fast vergessen ist. Das gibt dir selbst nochmal Reflektion und Perspektiven. Hilf dir selbst und deiner Mama, denn sie (und deine Tante) ist alles, was du hast. Und, last but not least, wende dich an nummergegenkummer.de, wenn du gar nicht mehr weiter weißt. Denn Internat in deiner Situation finde ich keine gute Idee. Liebe Grüße und alles Gute für dich und deine Mama HexeClaudia

auch wenn deine Antwort nciht sonderlich zu meiner Frae passt, ist ein Dankeschön sehr angebracht. Dankeschön!

ich denke vieles ist bei mir nciht einfach, das hast du vermutlich auch gemerkt. Trauer ist die eine Sache, die andere, dass ich kein gutes Verhältnis zu meiner Mama habe und auch wirklcih noch nie hatte. Schon als ich ein (klein-(es))Kind war, hatten wir irgendwie ein gestörtes Verhältnis zueinander. Da war aber mein Pa immer noch als Ruhepol da, der mich und meine Mama natürlich auch aufgefangen hat. Jetzt fehlt da einfach etwas. ich denke ein Internat wäre eine sehr gute Lösung. ich meine ich will nicht von meiner Mutter weg! In einem Internat würde ich die Woche über leben und hätte meine "Ruhe" von ihr. Dazu kommt, dass sich wieder ein Ruhepolfinden könnte, die Erzieher im Internat. Außerdem stelle ich mir vor, dass ich auf einem Internat eine gerechte schulische Görderung erhalten würde, so dass ich dann am Ende ein gutes wenn nciht sogar sehr gutes Abitur machen könnte. Das kann ich mir auf meiner jetzigen Schule nämlich nicht so gut vorstellen...

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