Interessante Geschichte zu Präsidentschaftswahlen USA?

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3 Antworten

Präsident Abraham Lincoln war gegen den Nagional Banking Act, der Salmon Chase ein Agent der Rothschilds durch den Kongress gebract hat. Während  des Bürgerkriegs hat Lincoln angefangen sog. greenbacks, eigene Dollar zu drucken, die nicht von durch de Rothschilds kontrollierten Banken kamen. Präsident Lincoln wurde ermordet.

Präsident Andrew Jackson hat die Verlängerung der charter für die Bank der Vereinigten Staaten verwiegert durch sein veto und hat die Bankers als "Fass mir Schlangen" bezechnet. Es gab einen nicht erfolgreichen Versuch Jackson zu ermorden, nachdem Jackson aber seinen Widerstand gegen die Banken zurückfuhr.

Präsident Garfiled hat erklärt, dass wer die Geldemisson kontrolliert, die Wirtschaft in der Hand hat und hat versucht die Macht der Banken zu mindern bzw. trat en für eine national emittierte Währung. Präsident Garfield wurde ermordet 4 Monate nach Amtsantritt.

John F. Kennedy wollte das Federal Reserve System abschaffen. 1963 unterschrieb er Executive Orders - EO-11 und EO-110, die das Monopol der Geldemission an den Staat zurückholten. John F. Kennedy wurde ermordet.

Eine interessante Geschichte.



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Ich würde vielleicht auf verschiedene Dinge eingehen die die Kandidaten bloßstellen, zum Beispiel dass Hillary Clinton sehr eng mit dem Establishement verbunden ist, von dem ja die meisten Amerikaner genug haben, oder dass Trump zwar gegen Einwanderer "hetzt", aber selber viele in seinen Besitztümern beschäftigt. Dann werden einige vielleicht hellhörig, weil sie so etwas gar nicht erwartet hätten. Negative Dinge erregen eher Aufmerksamkeit als Positive. 

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Was z.B. Sanders vorgibt, aber nicht wirklich glaubhaft macht.

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