Intelligenz - Regeneration die Zweite...

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das muss nicht am cannabis liegen. ist auch abhängig von deinen körperlichen gegebenheiten. im übrigen "löst" ein joint keine psychose aus. die hattest du schon vorher, der joint hat sie wahrscheinlich zum ausbruch gebracht.

wie lange dein kopf braucht liegt nicht an der zuvor konsumierten menge sondern an deiner psychischen verfassung vor der psychose... wichtig wäre es deine psychischen probleme zu erkennen und aufzuarbeiten, dann wird sich die psychose auch zurückziehen. näheres muss dir ein psychiater sagen.

Du bist laut Deinem Profil Experte für Saufen. Die Psychose führst Du jedoch allein aufs Kiffen zurück. Hinzu kommt, dass Du nach eigenem Bekunden "kiloweise" Neuroleptika in Dich hineingeschaufelt hast. Hast Du Dich je mit den Nebenwirkungen der Medikamente beschäftigt?

Wäre ich Arzt, würde ich Dir eine mehrmonatige absolute Cleanphase verordnet haben, aber manch einer wie Du denkt offenbar, dass "immer feste druff!" dem Gehirn und der emotionalen Stabilität gut tut.

Tut es nicht.

Was bedeutet dieses komische Verhalten im Schlaf?

Hallo!

Eine Freundin von mir zeigt seit einiger Zeit komisches Verhalten im Schlaf. Sie setzt sich im Schlaf auf, sie greift nach irgendwelchen Sachen in der Luft und / oder macht vergleichbare Bewegungen, tritt, redet viel im Schlaf - teils verständlich, teils unverständlich (teilweise ist sie aggressiv ihrem Freund gegenüber, teils sehr "lieb" in dem was sie sagt) wälzt sich viel im Bett hin und her, manchmal macht sie die Augen im Schlaf auf. Sie selbst weiß am Morgen nichts von diesem Verhalten. Manchmal träumt sie, manchmal nicht.

Worauf könnte das hindeuten? Ein psychologisches Problem? Ein neurologisches Problem? Oder gibt es solche Phasen und sie kommen und gehen?

Danke!

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Bin ich Frührentner oder arbeitsunfähig?

Hallo Liebe Leute,

ich habe paranoide Schizophrenie in diesem Jahr werden es im März zwei Jahre. Durch viele traumatische Erlebnisse, die ich am Arbeitsplatz damals ausgelöst. Es ist so dass ich schon immer wusste dass ich psychisch krank bin, damals dachte ich halt nur Borderline. Seit ca. 1 1/2 Jahren ist das mit der schizophrenie offiziell. Während den Pschosen habe ich ständig mit den Stimmen, die auf mich ständig einhämmerten gekämpft. Ich war vier mal in der Pychiatrie und von Mal zu Mal wurde es schlimmer. Zwischen den Aufenthalten habe ich vieles unternommen um mein altes ich wiederzufinden. Hatte auch letztes Jahr meinen Traumjob Flugbegleiterin begonnen und musste es wieder abbrechen wegen erneuter Psychose. Zuhause dann angekommen habe ich mir in dem ganzen Verfolgungswahn die Haare abgeschnitten, sozusagen als Opfer für die Menschenleben, die ich dachte auf dem Gewissen zu haben (durch Flugzeugabstürze). Dann war ich noch zwei Mal in der Psychiatrie. Beim letzten Mal empfand ich das schon als Stress von so vielen Menschen umgeben zu sein. Zwei Mal habe ich danach nochmal versucht eine neue Ausbildung zu beginnen. Ich war total gestresst und habe das ganze abgebrochen, ich hatte Panik das alles von vorne passiert. Mittlerweile bin ich überhaupt nicht mehr belastbar. Ich weiß ich habe Sozialphobie und selbst irgendwo hin zu gehen ist Stress für mich, selbst der täglich Sport ist eine Qual für mich. Weil ich ständig Panikattacken, Angst, geprägt werde. Selbst ins Kino zu gehen ist eine Qual für mich. Darum bleibe ich lieber zuhause nur noch. Ich weiß das ich ein Mensch bin dass eine Verhaltenstherapie wenig helfen wird bei mir. Ich habe mich selber versucht zu therapieren habe mir sachen genäht und wurde nur agressiv. Ich habe lange gekämpft um nicht als Dauer Hartz4 Empfänger, arbeitsunfähig, oder Frührenter zu enden. Was meint ihr muss ich mich mit meinem Schicksal abfinden. WIe werde ich den Frührentner oder arbeitsunfähig?

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Drogeninduzierte Psychose heilbar?

Hallo, ich versuche mein Problem kurz zu fassen und hoffe ihr könnt mir meine Frage die oben im Titel steht beantworten. Mir ist klar dass das bei jedem unterschiedlich ist, weswegen ich hier auch speziell meine Situation erläutern werde. :) Mein Freund hat seit ca einem halben Jahr eine Drogeninduzierte Psychose, die vorallem durch den Konsum von LSD ausgelöst wurde. (Aber auch andere Substanzen wie THC oder XTC spielen eine Rolle) Wirkliche Symptome sind nur erkennbar wenn er eine akute Phase hat (d.h.wenn er unter Drogeneinfluss steht und ein paar Tage danach). Das ist bis jetzt zwei mal vorgekommen, beides mal wurde er für 4 Wochen eingewiesen. Er tut dann Dinge die für andere nicht nachvollziehbar sind und erschafft sich quasi seine komplett eigene Realität. Dass er Dinge redet, die nicht nachvollziehbar sind etc, hält aber nicht lange an, ich denke das hat damit zu tun dass die Drogen dann wieder aus seinem Körper raus sind. Er nimmt jetzt noch wenig Medikamente (1mg abends) und ist auch ansonsten komplett normal. Ich weiß natürlich nicht was sich in seinem Kopf abspielt, hab aber täglich Kontakt zu ihm und kann nur sagen dass es keinerlei Auffälligkeiten gibt. Das einzige Problem ist dass er ab und zu weiter kifft und auch alles andere Konsumiert. Man merkt dass er dann psychisch instabiler wird, doch das verfliegt auch immer relativ schnell wieder. Nun zu meiner Frage: denkt ihr, diese Art von Psychose ist heilbar? Mir ist klar, dass er im optimalfall auf jegliche Drogen verzichten sollte. Daran arbeiten wir auch. Ich bin nur sehr verwirrt da die ganze Situation (außer in seiner akuten Phase) gar nicht so dramatisch rüberkommt für mich wie sie dargestellt wird. Er ist ein komplett normaler Mensch mit keinerlei Einschränkungen in seinem Denken.

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Niedrige Emotionale(-Soziale) Intelligenz, nicht schlimm oder doch schlimm?

Guten Abend,

in der letzten Zeit habe ich bemerkt, das ich sozial nicht besonders intelligent bin.

Ich würde auch sagen, das ich auf jeden Fall autistisch bin, ob Autist weiß ich nicht, dass wird der Test zeigen. Darauf werde ich hier aber jetzt nicht weiter eingehen.

Man kann in manchen sozialen Situationen auf das rationale zurückgreifen, um richtig zu handeln, aber nicht immer.

Meine Soziale Intelligenz interessiert mich auch sehr wenig, aber ist es denn sinnvoll?

Ich merke oft wie ich Koversationen nicht immer aufrecht erhalten kann, oder manche etwas als unhöflich empfinden und ich nicht verstehe wieso.

Wie steht ihr denn zu diesem Thema? Lieber intelligent sein, aber sozial weniger oder sozial mehr, aber weniger intelligent?

So genau kann man das natürlich nicht sagen, es gibt auch welche die sind im beidem schlecht oder im beidem gut. Es geht hier um die Anname an sich.

MfG,

Naajed.

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