Intelligente, sarkastische, melancholische Roman?

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3 Antworten

Lies doch auf jeden Fall Mal "Memoiren eines alten A*schlochs" von Roland Topor, das sollte dir vom Stil auf jeden Fall zusagen :)

Auch Kingsley Amis' "Lucky Jim" (Glück für Jim) könnte dir zusagen, überhaupt kannst du dich mal bei den "Angry young men" umschauen.

Als weibliches Gegenstück aus dieser Zeit würde mir zb Barbara Pym einfallen, bei deren Werken ich mich zumeist auch ganz köstlich amüsiert habe (zb "Less than angels") - von deutschen Übersetzungen habe ich allerdings leider keine Kenntnis.

Etwas neueren Datums könnten einige der Werke von T. C. Boyle für dich spannend sein, vielleicht "World's End" oder "Grün ist die Hoffnung", ich kann aber auch seine zahlreichen Kurzgeschichten sehr empfehlen!

Oder du probierst mal die Romane von John Irving - als Einstieg kann ich dir "Das Hotel New Hampshire" ans Herz legen.

Klassiker wären sicher noch die "Adrian Mole"-Bücher von der - leider kürzlich verstorbenen - Sue Townsend.

Vielleicht ist ja etwas Passendes für dich dabei! Ich wünsch dir jedenfalls eine spannende Lektüre :)

Das Schicksal ist ein mieser Verräter. Intelligent, depressiv, witzig, verachtet das Universum vom ganzen Herzen. Es geht um ein Mädchen das an Krebs erkrankt ist. Es ist aber KEIN Krebsbuch.

Da gab es die eine Stelle, wo sie eine Anzeige für ihre alte Schaukel im Garten geschrieben hat: "Leicht gebrauchte, tendentiell pädophile Schaukel sehnt sich nach jungen Kinderpopos." Sie macht sich gerne in gehobenem Sprachstil über Gott und die Welt lustig.

Der Steppenwolf

von Hermann Hesse

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