InsolvenzGeld im krankheitsfall?

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2 Antworten

kommt darauf an, wie lange er schon krankgeschrieben ist. Die letzten 3 Monate fallen dann ins Insolvenzgeld, das von der Arbeitsagentur überwiesen wird.

Da sollte er zum Arbeitsamt gehen. Während der ersten 6 Wochen gibt es das Lohnfortzahlungsgesetz, danach Krankengeld oder Verletztengeld (BG Unfall-Wegeunfall etc).

Insolvenzverwalter ist schon der richtige Ansprechpartner.

Er soll sich aber nicht bequatschen lassen so wie meine beiden Freunde, die von einer Insolvenz der jeweiligen Leiharbeitsfa. betroffen waren, die haben sich bereit erklärt, die 150 Überstunden nicht zu nehmen.

So war die Quote noch 2 %, so daß die von 150 Stunden auf dem Zeitkonto noch 40 € bekommen haben.

Hätten sie 1 Monat zu Hause bleiben können, wäre das ins Insolvenzgeld gefallen.

Ja-arbeiten sie bitte weiter, evtl. können wir den Vertrag fortsetzen bla-bla.

Wir haben die Überstunden angemeldet beim Insolvenzverwalter mit 25% Zuschlag, die Quote war so schlecht, daß von sowieso niedrigen Leiharbeiter-Stundensätzen von 7,89 € E 1 Gruppe nur die 2% übrig blieben

Dein Mann hat Anspruch auf 6 Wochen Lohnfortzahlung. Entweder hat er Anspruch auf Insolvenz- oder Krankengeld.

Das haben wir auch gedacht mein mann hatte am 29.09 eine op wegen seines tennisarm ist jetzt noch bis 04.11 krankgeschrieben der insolvenzverwalter ist der Meinung ihm steht keine Lohnfortzahlung zu ..Und leider kann er auch kein Krankengeld beantragen da ihn das frühere steuerbüro seines Arbeitgebers meinen Mann einfach in der Krankenkasse abgemeldet hat 

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