Insolvenz ja oder nein?

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6 Antworten

Ich würde mich an ne Schuldnerberatung wenden. Die gibt es in jeder Stadt. Bei der Stadt direkt, bei der Kirche,.. einfach mal googeln oder vor Ort nachfragen. Hier kann man ihr sicherlich helfen einen Weg aus der Schuldenfalle zu finden.

Bei 17.000 EUR Schulden und Arbeitslosigkeit macht eine Privatinsolvenz schon Sinn - auch wegen der sonst noch hinzukommenden Zinsen. Ab dem Tag der Eröffnung des Insolvenzverfahrens fallen nämlich keinerlei Zinsen mehr an. Das sollte man nicht unterschätzen.

Sie sollte erst einmal mit den Gläubigern sprechen, vielleicht ergeben sich dadurch schon andere Möglichkeiten (Umschuldung, teilweise Erlass, Aufschiebung...). Und sie kann sich natürlich an eine Schuldnerberatung wenden. Dann steht sie nicht so allein da.

geht zu nem schuldnerberater der kennt die tricks und kniffe besser. auch wenns überwindung kostet, nur er kann wirklich helfen.

Insolvenz ist da das beste...da ist sie in 6 Jahren die Schulden los und wenn sie mal arbeit hat und gut in die Insolvenz zahlen kann sogar noch früher...

7 Jahre. Aber wenn es einen anderen Weg gibt, sollte man den wählen. Immerhin hat sie die Leistungen, für die sie zahlen soll ja auch in Anspruch genommen.

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@peunty

Yoa klar,aber es bringt nichts sich den hals zuzuziehen....und wenn sie Arbeit hat wird ja der pfändbare Teil des Gehaltes in die Insolvenz gesteckt...also zahlt sie auch dafür...es sei denn sie sucht sich nen 900euro/netto Job...dann wirds ne nullinsolvenz...null einzahlen aber trotzdem schuldenfrei

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In dem Fall würde ich auch zur Privatinsolvenz raten.

dito, ist der besste Weg in so einer Lage die mißlungene Lebensgestaltung zu korrigieren

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