Insolvenz in England – lohnt es sich bei Bafög und Schulden nach dem Studium?

6 Antworten

Hallo Mark999,

Das Insolvenzverfahren in England ist nicht viel anders wie hier in Deutschland.

Du muß den Wohnsitz nach England übertragen und eine Arbeit vor Ort haben.
Es gibt Firmen, die das Ganze als Paket ohne Umzug anbieten, Kosten liegen bei ca. 7.000,00 €, Erfolg wird selten garantiert und die Engländer sind auch nicht blöd.

Ich würde dir raten die Insolvenz selber in England zu machen, Verfahrenskosten um die 700,00 €. 

Gruß

Viktor Müller

Aber nur, wenn Du Dich um einen Job bemüst, deinen Lebensmittelpunkt her verlegst und nach 6 Monaten eine Antrag stellen kannst.

wenn du die miete in uk aufbringen kannst und dort wirklich wohnen und arbeiten willst, lohnt es schon. aber nur wenn du ernsthaft dort bleiben möchtest.

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Im März diesen Jahres hatte ich plötzlich eine Forderung von einem Zahnarzt im Briefkasten, weil ich dort zwei Termine hatte und er vollkommen überhöhte Forderungen ausfgestellt hat. Dummerweise habe ich gegen den Mahnbescheid den Einspruch per Post gesendet. Durch den Streik ist das Schreiben aber beim zentralen Mahngericht zu spät eingegangen und damit wurde umgehend der Vollstrecksungsbescheid ausgestellt.

Ich wollte absolut keine neuen Schulden anhäufen und es ging um ca. 200 Euro. Im Anschluss waren es durch den beauftragten Rechtsanwalt 360 Euro. Im Mai habe ich daher umgehend um eine monatliche Ratenzahlung gebeten und monatlich 40,00 Euro überwiesen. Der Rechtsanwalt war auch damit zufrieden, schrieb mir im Anschluss, dass er jedoch dafür eine Einigungsgebühr verlangt und das alles mit 12 % Zinsen belegt werden soll. Diese Vereinbarung habe ich nicht unterschrieben und ihm per E-Mail mitgeteilt, dass ich dahingehend eine für beiden verträgliche Lösung suche. Die Raten habe ich bis November auch laufend gezahlt.

Der RA schrieb mich am 07.10. nochmals an, da er den Vergleich unterschrieben zurückhaben möchte. Ich habe ihm daher nochmals per E-Mail am 10.10.2015 mitgeteilt, dass ich eine solch einseitige Erklärung nicht unterschrieben, da immer mehr Kosten auf mich zukommen und die Kosten für unangemessen halte.

Am 26.10.15 erhielt ich dann von meiner Bank eine Mitteilung, dass eine vorläufige Auszahlungssperre vom Ra eingebracht wurde.

Ich habe daher die Kanzlei nochmals angerufen und Sie freundlich um eine verträgliche Lösung gebeten, da ich bislang alle Raten beglichen habe, nur die Zusatzkosten nicht akzeptiere. Es interessiert ihn nicht!

Daraufhin habe ich mit meinem Insolvenzverwalter gesprochen. Diese meinte, dass ich einen Rechtsanwalt beauftragen soll, da grundsätzlich keine Pfändung mehr möglich ist.

Naja, meine Frage ist, wie ich da jetzt vorgehen soll, denn ich will niemals mehr im Leben neue Schulden machen und habe dahingehend noch ein halbes Jahr in der Insolvenz.

Ich verstecke mich wirklich nicht und versuche im Rahmen der Möglichkeiten alles zu schaffen. Ich bin mit meinen zwei Kindern alleine und nach der Trennung hatte ich einen Haufen Schulden. ich habe hierzu extra noch ein Nebenjob angefangen und führe alle Beträge ab. Vom Hauptjob wird es direkt vom Arbeitgeber in Abzug gebracht und an den Insolvenzverwalter überwiesen. Vom Nebenjob reiche ich monatlich alle Einkünfte ein und überweise die Beträge direkt. bisher habe ich mich immer gut verhalten und mehr als 70 % der Gesamtschulden eingezahlt.

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