Insiderhandel an der Börse Erklärung?

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5 Antworten

Insider sind nicht nur Menschen im betreffenden Unternehmen, sondern genrell jeder der Kenntnis von einer ( wesentlichen ) Information hat, die nicht öffentlich bekannt ist.

Geschäfte von bestimmten Personen aus dem Unternehmen müssen generell gemeldet werden ( Directors Dealing, wie in der Antwort von AnnaStark ) , das muss aber nicht immer Insiderhandel im - negativen - Wortsinne sein.

Aber: Ein Bankmitarbeiter, Rechtsanwalt oder auch Familienangehöriger eines Mitarbeiters einer Firma kann auch, wenn er entsprechende Informationen hat, "echten" Insiderhandel betreiben.

Ich würde sage, dass dies auch heute noch möglich ist und auch gelegentlich vorkommt.

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Insiderhandel bedeutet, dass Personen, die bei einem Unternehmen angestellt sind, interne Informationen nutzen, um sich an der Börse zu positionieren, bevor diese Infos öffentlich werden.

Sie nutzen also einen Informationsvorsprung, um sich beim Handel an der Börse Vorteile zu verschaffen.

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Insiderhandel

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Unter Insiderhandel versteht man die Handelsereignisse, die von Marktpartnern vorgenommen werden, die in der Regel in den betreffenden Unternehmen in maßgeblichen Positionen selbst arbeiten oder maßgebliche Handelsbeziehungen mit denen haben.

Diese haben bei Ihrem Handel also Insiderwissen, weswegen diese ihre Handelstätigkeit an der Börse als Insiderhandel durch entsprechende Mitteilungen als Insiderhandel klassifizieren müssen.

Günter

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Klar geht das. Arbeite in einem Unternehmen und wisse vor der Öffentlichkeit, was passieren wird. Sage einem Freund, er soll Anteile kaufen oder verkaufen und schon isses geschehen! Ist aber strafbar...

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