Innerer Konflikt - Sexualität

4 Antworten

versteh ich nicht warum du das nur für andere, aber nicht für dich selbst akzeptieren kannst? ich denke du bist noch jung und da steht das jetzt eh noch nicht fest. vllt bist du ja auch bi. ich würde es einfach mal ausprobieren. gross rumerzählen musst du es jetzt ja noch nicht. aber hast du vllt wenigstens eine person, vllt eine beste freundin, die den mund halten kann? wäre dann einfacher. vllt begleitet sie dich auch mal auf ne party, wo man mädels kennenlernen kann.

die akzeptanz, von der du schreibst, ist eine eingebildete. du magst moeglicher weise bei jeder sich bietenden gelegenheit sagen, dass du alle formen von sexualitaet akzeptierst, aber wenn das fuer dich selbst nicht gilt, ist es im grunde nur leeres gerede, sorry.

meine empfehlung waere, einfach abzuwarten, ob du dich verliebst (in wen auch immer) und dann zu versuchen, deine erfuellung zu finden. letztendlich ist die sexualitaet nebensache, wenn die zuneigung stimmt.

du musst dich auch nicht "outen", um eine chance zu bekommen. es ist ja heutzutage nicht ungewoehnlich, dass jeder in gay-bars geht etc. auch wenn er da nicht auf kontakt aus ist. die spielen haeufig die bessere musik und sind besser drauf.

also lass es einfach auf dich zukommen.

Vertraue dich einer guten Freundin an.
Und dann gehe mit ihr zusammen mal in einen Club der sich
"spezialisiert" hat.

Dort kannst du ungezwungen flirten und Kontakte knüpfen...und
vllt auch mehr. Dann wirst du es herausfinden.

Oder melde dich bei einer Flirt-Plattform an und verabrede dich
mit einer Frau.

Du machst dir selbst viel zu viel Stress.
Keiner verlangt, dass sich jemand outet.
Wenn jemand Hetero ist, macht er das auch nicht.

Also warte einfach mal die Zeit ab und schau, ob und in wen
du dich verliebst.

Wie gehe ich als christliche Frau mit Pornosucht um?

Wie gehe ich als (christliche) Frau mit Pornosucht um?

Hallo Leute,

es gibt eine dunkle Seite in meinem Leben, über die ich mit keinem reden kann. Ich schaue mir verstörende Dinge an, die mich im realen Leben eigentlich nicht interessieren und ich weiß selbst nicht, warum ich es tu. Ich fühle mich schrecklich, da ich Gott wohlgefällig leben will und weiß, dass Pornos nicht gut für meine Sexualität sind (googlet mal "Effekte von Pornos auf das Gehirn").

Ich gehe seit einiger Zeit in eine Gemeinde, doch ich möchte als Frau nicht mit einem Mann (Pastor) über meine Sucht sprechen. Und die Frauen sehen dies sicher als sehr verrucht an, da sie sowas selbst nicht kennen (es gibt sehr wenige Frauen mit solch einem Problem).

Manchmal schaffe ich es sogar, eine Woche nichts zu schauen, wenn ich viel beschäftigt bin, aber dann falle ich in alte Muster zurück

Ich fühle mich danach immer schrecklich und widerlich, da ich HASSE, wofür Pornos stehen. Ich kenne alle Gründe, Pornos NICHT zu schauen, doch es ist eine Sucht und ich leide darunter.

Was soll ich tun? Mit nichtvorhandenen engen Freunden kann ich leider nicht drüber reden, mit der Familie erst recht nicht!!! Habe auch eine Psychologin, aber würde sinnbildlich sterben dabei, es ihr zu erzählen.

Als Frau mit diesem Problem ist man echt ne Rarität und da dies Problem bei sehr wenigen Frauen bekannt ist, ist die Kundgebung umso schwerer und die Akzeptanz wahrscheinlich auch nicht sonderlich groß.

Ich freue mich über ernstgemeinte Ratschläge...

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