Inkassounternehmen von Klarna

7 Antworten

Also ich hab auch schon mit Klarna bestellt und da war immer ein Rechnungsbogen der Versandfirma drin.... auf der standen aber unten die Daten von Klarna drauf, wo man das Geld hin überweisen soll. Bist du dir wirklich sicher, dass nichts bei der Ware mit dabei war?

Wie soll ich nun Verfahren?

Da du heute erst die Rechnung bekommen hast, kannst du dich nicht in Zahlungsverzug befunden haben.

Du zahlst den eigentlichen Rechnungsbetrag (4,95 €) und sonst nichts, direkt an Klarna. Deklariere dies auch deutlich bei der Überweisung.

Es gibt auch keinen Kulanzfall hier. Es lag einfach kein Zahlungsverzug vor, da es nie eine Rechnung und nie ein Zahlungsziel gab.

Bloß nicht! Auf gar keinen Fall 5,-€ zusätzlich überweisen, denn dies ist ein Schuldeingeständnis.

Wenn die Rechnung berechtigt ist wird genau diese Rechnung an den Empfänger auf der Rechnung beglichen. Und nicht an den Inkassodrücker.

Allem anderen einfach formlos widersprechen. Anwalt braucht man erst, wenn nach dem Widerspruch gegen einen Mahnbescheid tatsächlich Klage erhoben wird. Dazu kommt es selten, die Inkasso-Drücker wollen eher mit Drohbriefen ohne Aufwand kassieren.

Richtig bis auf ein Detail:

denn dies ist ein Schuldeingeständnis.

In weiser Voraussicht hat der Gesetzgeber das verhindert. §781 BGB. Ein Schuldanerkenntnis muss per Schriftform (also mit Unterschrift) erfolgen. Man kann also wirklich kualnterweise eins zwei Euros mehr überweisen (man hätte sich ja auch aktiv drum bemühen können oder direkt auf die Mahnung zahlen können). Aber mehr als 5€ sind da definitiv nicht drin :-)

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Inkasso eingeschaltet ohne Mahnung, geht das so einfach?

Vor 6 Jahren habe ich bei meinem Vermieter nach 3 monatigen Bewohnen starken Schimmelbefall in der Wohnung gemeldet, worauf er einen Gutachter bestellte. Eindeutig wurden Baumängel als Ursache festgestellt. Mehrere Vormieter zogen aus gleichem Grund aus. Ich jedoch verlangte Schadensersatz, (erneute Umzugskosten sowie Ersatz unbrauchbar gewordener Möbel). Es endete vor Gericht. Am Ende der Nerven und auf Rat meines Anwaltes habe ich mich auf einen Vergleich eingelassen. Folglich gegenseitige Aufhebung der Kosten, außer im Nachhinein der des Beweislastungsverfahrens, sprich Gutachter. Diese Kosten sollte ich zur Hälfte tragen, welche mein Anwalt als unbillig sah und dagegen Einspruch erhob. Das wurde "abgeschmettert" und tituliert. Nach Beratung mit Anwalt, komme ich nicht um die Zahlung, sollte aber erstmal abwarten bis eine direkte Zahlungsaufforderung kommt oder nicht und über welche Zahlungsmodalitäten man sich einigt. Es kam nichts, auch keine Mahnung. Nach zwei Jahren Nichts kam nun eine Inkassoaufforderung (Auftraggeber die Rechtsschutzversicherung der Streitpartei). Der ursprünglich geforderte Betrag hat sich erhöht (Zinsen, Zinsenszins, Bearbeitungsgebühr usw.). Innerhalb von 8 Tagen habe ich einen hohen Betrag zu bezahlen.

  1. Frage warum kam keine Mahnung?
  2. Frage warum wurde sich nicht an meinen Anwalt gewendet?
  3. Frage warum ist Zahlungsfrist so kurzfistig?

Das Vertrauen zu meinem Anwalt hat etwas gelitten. Ich werde ihn jedoch wieder konsultieren müssen. Auf Folgekosten durch einen Vergleich wurde ich damals nicht hingewiesen. Möchte vorbereitet sein und bitte deshalb um Antworten.

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Bezahlung per Klarna auf Zara.com?

Ich habe mir vor einem Monat eine Tasche von der Seite www.zara.com per Klarna bestellt. Am 23. Oktober habe ich meine Rechnung beglichen und auch einen Überweisungsschein von der Bank erhalten, der dies bestätigt. Am 4. November erhielt ich eine Email von Klarna, in der sie mich warnten, dass meine Rechnung noch nicht beglichen ist obwohl meine Lieferfrist geendet hat. Am Ende der Email stand, falls ich meine Rechnung schon bezahlt habe, soll ich die Email einfach ignorieren, was ich dann auch gemacht habe. Alles schön und gut, aber heute ist ein Brief von Klarna angekommen, in der sie meinten das ich die Rechnung noch nicht bezahlt habe und nun habe ich auf meine eigentlich schon bezahlte Rechnung drauf, noch eine Strafe zu begleichen. Meine Frage wäre nun, was soll ich tun? Ich habe meine Rechnung schon am 23. Oktober bezahlt, was würdet ihr an meiner Stelle tun? Und wie kann ich Klarna erreichen um ihnen dies mitzuteilen?

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Rechnung gleich von zwei verschiedenen Inkassounternehmen?

Ich habe etwas auf Ratenzahlung bei Klarna (ca 100 € bestellt). Weil ich es leider zu oft versäumt habe, die Rechnung vernünftig zu bezahlen, habe ich nach einiger Zeit ein Brief von einem Inkassounternehmen (coeo Inkasso) bekommen. Dann habe ich den Betrag sofort bezahlt und auch eine Bestätigung bekommen, dass die Schuld beglichen sei. Kurz darauf habe ich einen Brief von einem anderen Inkasso bekommen, artiga, die angeblich vom selben "Mandanten" fordert. Das kann nicht sein, dass Klarna gleich zwei verschiedene Inkassounternehmen beauftragt mal abgesehen davon das eine Schuld längst beglichen worden ist und der Brief ist sogar total komisch und irgendwie unseriös verfasst? Und jetzt haben die sogar per Einschreiben einen Brief versendet. Was soll ich tun?

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Ist dieses Inkasso-Verfahren rechtens?

Hallo,

Vor etwa über einem Jahr bekam ich von meinem Stromanbieter ein Mahnschreiben über 350€ (zum damaligen Zeitpunkt schätzungsweise eine Nachzahlung), monatliche Anschläge wurden pünktlich per Dauerauftrag überwiesen.

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Nach 4 Monaten und unzähligen Mahnschreiben kündigte mein Stromanbieter den Vertrag und ich wechselte dadurch automatisch zum Grundversorger.

Vor 2 Wochen bekam ich nun vom beauftragen Inkassounternehmen ein Schreiben mit einer Forderung in Höhe des doppelten Rechnungsbetrages. Diesem habe ich widersprochen, mit dem Grund, dass ich bereits seit einem halben Jahr auf eine Rechnungskopie warte und der Stromanbieter sich bis dato weigerte/ignorierte diesen mir auszuhändigen.

Meine Frage: Wie schaut es hier mit der Rechtsprechung aus? Hat das Inkassounternehmen ein Recht darauf Kosten aufzuschlagen, obwohl der Stromanbieter nicht in der Lage ist eine Rechnung vorzulegen? Die Rechnungskopie erhielt ich heute per Post nach 7 Monaten!!!! von dem Inkassounternehmen.

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Falscher Verwendungszweck jetzt Inkasso?

Hallo Zusammen, ich habe kürzlich bei einem Onlineshop bestellt und die Ware fristgerecht bezahlt (lief über Klara). drei Wochen später habe ich Post von einem Inkassounternehmen erhalten, "die Ware wurde nicht bezahlt". Ich habe sofort Kontakt zum Inkassounternehmen aufgenommen und ihnen eine Kopie der Überweisung zugesendet.

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Die Inkassogebaren setzen sich wie folgt zusammen:

1,0 Inkassovergütung gemäß §13 RVG mit Nr 2300 VV RVG     45,00 EUR

Auslangenpauschale gemäß Nr. 7002 VV RVG                             9,00 EUR

Zinsen                                                                                             0,30 EUR

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Ich weiß, dass es ungefähr 4,5 % Basiszinsen gibt. Aber manche haben mir erzählt, dass es mehr Zinsen gibt.

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