Inkassounternehmen - Kann man etwas gegen die zu hohen Gebühren machen?

5 Antworten

nach etwa 2 monaten liegt mir ein mahnbescheid vor, der jetzt bei etwa 150€ liegt.

Gelber Umschlag? Das ist seltsam, denn der Zusteller würde zuerst klingeln, bevor er einwirft. Du hast ihm also nicht aufgemacht.

Der Rest deines Beitrags ist ziemlich viel Blabla und Rechtfertigung.

Du hast eine Forderung nicht bezahlt, diese kann, da Verzug vorlag, natürlich auch gerichtlich betrieben werden.

Es gab keine Briefe seitens des Inkassobüros? Wie wollen die dann ihre Schwachsinnsgebühren begründen?

Ich empfehle daher dem Mahnbescheid vollumfänglich zu widersprechen. Die Hauptforderung an den Gläubiger zu zahlen, nebst Zinsen und 3,65 € für die Rücklastschrift und ggf. die 32,- € für den MB.

3,65 € für die Rücklastschrift 

es sei denn die Kosten sind höher. Die 3,65 kommen für großabnehmer hin, aber keinesfalls pauschal. Beispiel Commerzbank:
https://www.commerzbank.de/portal/media/efw-dokumente/preis_leistungsverzeichnis.pdf

5,11€ zzgl. Fremdbankentgeld. Sind so 8,50€ pro Rücklastschrift... und auch bei anderen Banken liegt das um den dreh sofern man keine Milionenumsätze hat. Real angefallene Kosten sind immer zu zahlen (müssen aber ggf nachgewiesen werden).

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@Geheim0815

Ja und? Dann wartet der Frager eben auf die Nachforderung von 5 Euro und zahlt die dann, falls ein Nachweis beigefügt ist.

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@Georg63

so sollte man es nur auch schreiben. Das es 3,65€ maximal kostet stimmt schlichtweg nicht und im extremfall wenn jemand das für 100% richtig hält bekommt er wegen ein paar Euro eine Zahlungsklage und hat dann gleich wieder nen 3stelligen Betrag Mehrkosten für Anwalt und Gericht. Außerdem lässt kevin die Ermittlungskosten bei der Bank unter den Tisch fallen die auch in voller Höhe zu zahlen sind.

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@EXInkassoMA

Wo steht das? ich sehe da

Das bedeutet, es können im Zuge des Schadensersatzes nur tatsächlich aufgetretene Schäden verlangt werden, nicht aber pauschale Schadenspositionen und insbesondere kein pauschaler personaler Mehraufwand.
und
Dabei ist als erstes zu sehen, dass die tatsächlich entstandenen Kosten, sofern sie durch ein schuldhaftes Verhalten des Schuldners erzeugt wurden, auch Schadensersatzfähig sind.

im Artikel geht es um pauschale Rücklastschriftgebühren (und auch das ist nicht final geklärt. Tatsächliche kosten sind zu ersetzen.

Natürlich kann man sagen es sind nur 3-4€... warum zahlt der Schuldner diese dann nicht einfach :-).

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@EXInkassoMA

bei dem Urteil LG Potsdam Az. 2 O173/13 geht es auch um pauschale benennungen der Rücklastschriftgebühren und auch die 3,65€ finde ich dort nirgends.

https://openjur.de/u/661699.html

Es sagt absolut nichts darüber aus das reale kosten weiterberechnet werden.

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@Geheim0815

die Ermittlungskosten bei der Bank unter den Tisch fallen die auch in voller Höhe zu zahlen sind.

Korrekt. Hatte ich überlesen, der Artikel ist überladen mit nicht zum Sachverhalt gehörenden Einlassungen.

Die 3,65 € sind die gerichtlich als angemessen eingestuften Kosten, die gewöhnlich anfallen. Wenn es mehr ist und man dies darlegen kann, wäre selbstverständlich auch mehr zu zahlen.

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@Geheim0815

Ich kann auch goldenes Briefpapier verwenden und besondere Tinte, die mich 50€ kostet, trotzdem muss der Schuldner das nicht bezahlen. Will heißen: Wenn ein Unternehmen bewusst so schlechte Konditionen aushandelt wir "10€ Rücklastschrift" oder ähnliches, ist es deren eigenes Problem, nicht das des Schuldners.

Aber du hast ja ganz grundsätzlich Schwierigkeiten, das mit der Schadensminderungspflicht zu kapieren.

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@mepeisen

und du denkst alle sind nur Großkonzerne die solche Konditionen aushandeln können ;). Die Preise bei Commerzbank, Volksbank und Sparkasse sind ungefähr identisch bei einem ganz normalen Gewerbekonto.... und das sind Massenbanken die man als Marktüblich betrachten kann. Natürlich darfst du mir gern ne Bank nennen die am besten keine Grundgebühr, keine Transaktionsgebühren und keine Gebühren für Lastschriften (so dass nur die Gebühr der Fremdbank anfällt) nennen... am besten noch mit Fillialen oder zumindest Geldautomaten mit Einzahlfunktion in der Fläche... ich ziehe einen Wechsel gern in Betracht.

Dazu vermittelst du mir bitte nen Angestellten dem ich 1€/std zahlen kann und der auf Abruf arbeitet wenn ich ihn brauche.... damit die Inkassoarbeit intern erledigt werden kann ohne Kosten für den Schuldner. Du siehst, ich tue alles um den Schaden für den Schuldner gering zu halten wenn du mir hilfst diese beiden Dinge zu finden :-)

Schadensminderungspflicht = mit angemessenen mitteln den Schaden gering zu halten.... nicht den Schaden selbst zu zahlen indem man kostbare eigene Arbeitszeit gratis verrichtet damit der Schuldner tun und lassen kann was er will ohne Konsequenzen.

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@Geheim0815

den Beleg Commerzbank (Konto immerhin mit 25€ Grundgebühr) -> https://www.commerzbank.de/portal/media/efw-dokumente/preis_leistungsverzeichnis.pdf  
"Pro Auftrag 1/3% vom Auftragswert, Minimum 5,11 EURO + Fremdentgeld"

Das sind fakten, und die sind zu zahlen (sofern nachweis erbringbar ist was ich hiermit getan habe). Ein Konzern mit 100.000 Lastschriften im Monat bekommt natürlich andere Konditionen, aber das ist nicht die Masse. Und ständig zu behaupten das ist so ist grob falsch.

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Gegen Inkassounternehmen hilft ein Mittel immer: Nicht zahlen.

Um die Forderung aus der Welt zu schaffen, kann man die Hauptforderung nämlich direkt an den Gläubiger bezahlen, natürlich ohne Inkassogebühren. Das geht auch, wenn schon der Mahnbescheid bei dir eingetrudelt ist. Wenn du zahlen kannst, dann zahl die Hauptforderung sofort, zzlg. der Gebühren für Rücklastschrift und Adressermittlung (max. 20,-). Wenn es schriftliche Mahnungen gab, dann packe noch mal 5,- drauf. Danach kannst du dem Mahnbescheid widersprechen

Eine schriftliche Mahnung ist allerdings bei einer Rücklastschrift nicht mehr nötig, das ist einer der wenigen Ausnahmefälle.


Die 32,- für den Mahnbescheid musst du natürlich auch noch bezahlen

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ist das denn rechtens? ich habe das so in etwa vor einigen jahren gemacht, und das inkassounternehmen forderte immer wieder die gebühren und zinsen an, abzüglich der geringen hauptforderung, nur dass immer noch mehr und mehr gebühren darauf kamen. wenn es denn nicht rechtens ist, weshalb werden solche unternehmen nicht einfach mal verboten? meiner meinung nach war das früher viel einfacher und besser im bezug auf diesen punkt zumindest. früher gab es so etwas nicht.eigentlich traurig jetzt bin ich 27 und rede schon von der guten alten zeit lol

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@kathyhhb

und das inkassounternehmen forderte immer wieder die gebühren und zinsen an

Fordern kann man viel. Zinsen sind natürlich berechtigt, dürften hier aber im Bereich von einigen Cent liegen.

Ihre eigenen Gebühren klagen Inkassounternehmen aber niemals ein. Dafür gibt es auch einen guten Grund: Vor Gericht wäre das aussichtslos

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@kathyhhb

§ 367 BGB.

Dort steht wie Inkassobüros Zahlungseingänge verrechnen, die nicht eindeutig gekennzeichnet sind (z.B. "nur Hauptforderung").

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zu tun hatte ich damit schon als Schuldner und als Gläubiger:
Als Schuldner hatte ich einmal einen unberechtigten Inkassofall (Gläubiger hatte Adresse durcheinander gebracht, post kam nie an bzw. erst das Inkasso hat eine Adressanfrage gemacht, dann meine richtige gehabt und mich angeschrieben... hat sich aber durch ein Telefonat geklärt. Ansonsten klar mal Mahnungen bekommen, aber dann sofort gezahlt und sebst als das mal nicht sofort ging schon bevor ne Mahnung kam mit dem Gläubiger in Verbindung gesetzt und was ausgemacht. War nie ein problem.
Als Gläubiger:

zunächst mal ist das Problem das die Zahlungsmoral immer weiter fällt und es heute deutlich mehr Inkassofälle gibt als früher. Printipiell halte ich es für ein seriößes Geschäftsgebahren eine Zahlungserinnerung sowie mind. 1 bis teilw. sogar 2 Mahnungen zu schicken sowie den telefonischen Kontakt zu versuchen wenn die Nummer bekannt ist. Hilft alles nichts (bis zu dem Zeitpunkt sind aber in der Regel 2 Monate vergangen) wird ein Inkasso eingeschaltet weil es erfahrungsgemäß bei solchen Fällen mit einem Mahnbescheid nicht getan ist und die weitere Verwaltung nicht in meine Geschäftstätigkeit fällt. Selbst an diesem Punkt findet man wenn der Gläubiger kommt und vernünftig argumentiert eine angemessene Lösung. Wenn ich dagegen merke das der Schuldner probiert zeit zu schinden und nicht offen spielt gibts dagegen gar kein Mitleid mehr und das wird zur not bis zur Zahlungsklage mit Lohn und Gehaltspfädnungen durchgepeitscht (Arbeitgeber freuen sich nicht wirklich über so etwas).

Was deinen Fall angeht:
Dein Fall ist einer der Ausnahmen die man wirklich als sau blöd gelaufen sehen muss, denn wärst du nicht im Krankenhaus gewesen hättest du sicherlich den Brief deiner Bank gesehen das die Lastschrift fehlgeschlagen ist, sofort bei REWE anrufen können und das Geld ink. Rücklastschriftkosten nachüberweisen können. Ist mir auch mal passiert, ging problemlos. In deinem Fall war es nicht möglich, daher ging die Maschinerie los mit Rücklastschriftkosten + Adressermittlungskosten (bei der Bank), dann inkasso + mahnbescheid... mehr wohl in der kürze der Zeit nicht. Auf 150€ komme ich da allerdings keinesfalls, darum vermute ich da waren Anwalt + Inkasso am Werk.... das ist aber so nicht möglich (entweder oder), von daher könntest du da die Kosten eines von beiden Streichen. Langfristig ist es einfach so das man sich überlegen muss wie man wenn man an deren stelle wäre gehandelt hätte und ob man künftig weiter da einkauft...

wird ein Inkasso eingeschaltet weil es erfahrungsgemäß bei solchen Fällen mit einem Mahnbescheid nicht getan ist

Och komm. Du weißt also, dass ein Mahnbescheid nicht viel bringt, schaltest aber ein Inkasso ein, was erst mal außergerichtliche Mahnungen schreibt, die aber nach deinem Wissensstand sowieso überflüssig sind?

Hatten wir das nicht schon so oft mit dir hier? Du weißt, dass so etwas einfach nur grober Unfug ist?

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@mepeisen

Ein Mahnbescheid macht keine EMA Anfrage, ein Mahnbescheid beauftragt keinen Gerichtsvollzieher, ein Mahnbescheid holt keine Liquiditätsaufkünfte ein, ein Mahnbescheid ist einfach nur ein Mahnbescheid.... ohne weitere Arbeit ein wertloses Stück Papier. Was ein Inkassobüro macht (wahlweiße auch ein Anwalt) ist Verwaltungsarbeit, eine Verwaltungsarbeit die außerhalb einer normalen Geschäftstätigkeit liegt. Das Inkasso organisiert vom außergerichtlichen Mahnprozess bis hin zur Pfändung oder zur Not die Überwachung alles. Genau das ist die Aufgabe von Inkassobüros... sie übernehmen Verwaltungsaufgaben die sonst meine Arbeitszeit kosten würden... und die wäre deutlichst teurer wie das was ein Inkassobüro dem Schuldner dafür berechnet. Es ist stupide Verwaltungsarbeit, aber sie muss getan werden. Genau das ist die Aufgabe eines Inkassobüros und nichts anderes. 

Inkassobüros sind der letzte Schritt, aber wenn ein Schuldner nach mehren Mahnungen weder zahlt oder sich meldet oder sogar aktiv gegen einen Arbeitet dann hat er eben die Konsequenzen seines Handelns zu tragen. Wie viel er dafür zahlt ist mir egal, ich sehe davon nichts... aber ich will niemanden ewig hinterher rennen... und dann ist ein Inkasso zweckdienlich und zielführend.

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