Inkassoforderung hat keine Rechtshelfsbelehrung Rechtens?

...komplette Frage anzeigen

6 Antworten

Ich würde Strafanzeige gegen den Versorger und dessen Inkasso erstatten. Das ist eindeutig Nötigung. Ansonsten würde ich empfehlen die beanstandete Rechnung mal von einer Verbraucherzentrale prüfen zu lassen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von mepeisen
17.01.2016, 09:13

Und parallel dazu würde ich zum Amtsgericht gehen, angesichts der Privatinsolvenz und der Begründung der falschen Zählerstände und des ignorierten Wiederspruchs einen Beratungsschein beantragen, damit dann zu einem Anwalt vor Ort gehen.

Dem erzählen, was los ist und dass man schon Strafanzeige erstattet hat. Dass er doch bitte mal kraft seiner anwaltlichen Autorität eine korrekte Abrechnung erzwingen soll, ggf. per Prozesskostenhilfe via Gericht.

2

"Dürfen" geht immer

Ob die Gebühren allerdings erstattungsfähig sind steht auf einem anderen Blatt. Da sieht es meistens schlecht aus denn die Rechtsprechung ist eher inkassounfreundlich. Dies gilt vor allem dann wenn es sich um ein geschäftdserfahrenes Unternehmen handelt ( Link als Kompl an Dein Postfach)

Tipp : Du ignorierst zunächst dieses Inkassoschreiben und überweist den Rest ebenfalls an den Versorger

Zweckgebunden !!  Das heißt Du trägst im Verwendungszweck des Überweisungsträgers folgendes ein :  Deine Versorgerkdnr und "nur Hauptforderung"

Sind in denb 140 € bereits interne Mahngebühren des Versorgers enthalten ?

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Warum willst du in Raten zahlen wenn du die Forderung in der höhe bestreitest?  Zählerstände vergleichen und selbst rechnen ob es hin kommt.

Was das Inkasso angeht sind die Kosten nicht zu tragen wenn du schon mitgeteilt hast das du es nicht sofort zahlen kannst (und sogar eine Ratenzahlung angeboten hast)

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von halligalli112
17.01.2016, 11:34

Das Problem ist ich wohne seit Oktober nicht mehr in dem Haus und kann keine Zählerstände mehr vergleichen. 

0

Der Verbrauch ist normal, die Rückbuchung war vertragswidrig, die Inkassokosten kannst du dir sparen, wenn du zügig den Rest bezahlst.

Zusätzlich die Rücklastschriftgebühr und für jede schriftliche Mahnung 2,50 €

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von halligalli112
16.01.2016, 20:34

Der Verbrauch ist nicht normal der Deckt sich nicht mit den Zählerständen die ich mir notiert hatte demnach hatte ich einen Verbrauch von etwa 1500 Kwh ich habe Keine Stromfressenden Geräte wie Kühltruhe oder Trockner auserdem war ich fast 2 Monate nicht zuhause und hatte den Strom am Sicherungskasten abgestellt und sämtliche Leuchten sind mit LED ausgestattet 

0
Kommentar von mepeisen
17.01.2016, 09:09

Das war nicht rechtswidrig. Auf Monierung des Kunden hat der Stromversorger die gesetzliche Pflicht, eine Überprüfung der Abrechnung und des Messgerätes herbei zu führen. Erfolgt das nicht, braucht man nicht zu zahlen. So einfach ist das. Siehe StromGVV, auf dem jeder Stromvertrag am Ende des Tages basiert.

1

Ignoriere das und die folgenden Inkassoschreiben einfach, egal welche finsteren Drohungen dahinter stecken.

Zahle die weiteren zwei Raten an den Stromversorger und gebe bei der letzten Rate 5 € für Unkosten und Zinsen dazu und fertig.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von mepeisen
17.01.2016, 09:11

Etwas zu zahlen, was nicht berechtigt ist, ist eigentlich Unfug.

1
Kommentar von halligalli112
19.01.2016, 18:28

Ha und das allerdreisteste ist ich habe heute vom dem Anwalt des Inkassounternehmens  eine Email erhalten über ein Angebot für eine Rechtsvertretung.  Und das schönste daran ist ich weis nicht wie der an diese Emailadresse gekommen ist da ich 2 Stück besitze und ich nur über eine Kontakt mit dem Inkasso aufgenommen habe.

0

Muss auch noch anmerken das ich durch das Inkassounternehmen  noch nicht einmal Angemahnt wurde

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Was möchtest Du wissen?