Inkasso und Informationen zur Forderung

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2 Antworten

Ich hoffe, sie kann die Rücksendung nachweisen (Einlieferungsschein). Dann gilt die Rücksendung im Prinzip als Widerrufserklärung nach Fernabsatzregeln (wenn die Rücksendung innerhalb 14 Tagen nach Lieferung inkl. Widerrufsbelehrung erfolgt ist). Das bedeutet, sie muss sich jetzt noch nicht einmal darüber zanken, was bestellt und was geliefert wurde und was nicht. Sie hat zurückgeschickt und folglich den Widerruf erklärt, basta. Genau das würde ich dem Inkassobüro schreiben. Die Forderung wird daher zurückgewiesen.

Ein schriftlicher Widerspruch an Gläubiger und Inkasso bietet sich an, dann darf zumindest schonmal nichts in die Schufa eingetragen werden.

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