Inkasso und eine "offene rechnung von 1,90 €?

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4 Antworten

Die weitergabe an ein masseninkassobuero ist automatisiert. 

Tipp : Du überweist gerundet 5 euro zweckgebunden an amazon. (nicht ans inkasso) 

Verwendungszweck im ueberweisungtraegers : '' nur bearbeitungsgeb, mahngebuehren '' und natürlich die rechnungsnummer. 

Komme selbst aus der Inkassobranche. Eine klage expl wg inkassokosten ist absurd. 

Rechne trotzdem mental mit weiteren bösen inkassobriefen. Am Besten du postest dann nochmal hier. 

Brauchst du links zur rechtsprechung dann Bescheid sagen 

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Kommentar von Vegan123
04.02.2017, 10:42

Ich Bedanke mich Recht Herzlich über diesen Rat, und Hilfreiche Antwort von Ihnen. Den Tipp werde ich so wie von Ihnen Umschrieben werde ich so Anwenden! :)

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Wenn du ein Produkt zurückschickst, hast du die Kosten der Rücksendung zu tragen, wenn in den AGB nichts anderes steht.

Kann eine Lastschrift nicht eingelöst werden, weil dein Konto keine Deckung aufweist, hast du ebenso die Kosten der Rücklastschrift zu tragen.

Inkasso kannst du ignorieren, deren Gebühren musst du im Zusammenhang mit amazon nicht bezahlen.

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Da ist folgendes passiert, es konnte nicht der gesamte Betrag abgebucht werden, und es blieb ein Rest von 1,90 Euro. Das hätte Dir ja auffallen müssen, dass der abgebuchte Betrag von dem Betrag, was das gekostet hat, abgewichen ist.

Und dann wurde das von dem Verkäufer an das Inkassounternehmen weitergeleitet, weil ja noch ein Betrag offen war.

Das wird jetzt richtig teuer, denn Inkassounternehmen wollen Gebühren für ihren Aufwand.

Von denen bekommst Du bald Post und da steht drin, wohin das Geld zu überweisen ist.

lg Lilo

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Kommentar von Vegan123
03.02.2017, 10:20

Die Schuhe kosteten um die 30 €, wieviel kann dies werden? könnte ich nicht einfach de Firma die 1,90 € überweisen da mir die Bankdaten noch vorliegen und dann wäre es ja eig Gut. Und wieso habe ich von den offenen Betrag keinerlei Benachrichtigung erhalten?

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Kommentar von kevin1905
03.02.2017, 16:19

Das wird jetzt richtig teuer, denn Inkassounternehmen wollen Gebühren für ihren Aufwand.

Das Inkassobüro wird für den Gläubiger tätig, nicht für den Fragesteller, also kann es seine Rechnung nur an den Gläubiger stellen.

Ob der Gläubiger dann einen Erstattungsanspruch hat, kommt auf einige Faktore an.

Amazon ist ein geschäftserfahrener Gläubiger im Massengeschäft. Inkassokosten wären also 0,- €, da im Massengeschäft nicht pro Forderung abgerechnet wird sondern entweder Flatrate oder auf Erfolgsbasis.

Die §§ 254 BGB und 4 Abs. 5 RDGEG sind hier einschlägig.

Von denen bekommst Du bald Post und da steht drin, wohin das Geld zu überweisen ist.

So lange das Inkassobüro nicht durch Vorlage einer Abtretungsurkunde (§ 410 BGB) nachweist durch Zession (§ 398 BGB) die Forderung tatsächlich aufgekauft zu haben und nun neuer Gläubiger zu sein, kann weiterhin schuldbefreiend an den Gläubiger gezahlt werden.

Bei aufgekauften Forderungen dürfen keine Gebühren erhoben werden, da das Inkassobüro in eigener Sache handelt.

Ein Rechtsanwalt der über seine Kanzlei einen Fall in dem er selbst betroffen ist abhandelt, stellt sich auch nicht selbst eine Rechnung. Das wäre doch behindert.

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Bist du dir sicher, dass die E-Mail echt ist?

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Kommentar von Vegan123
03.02.2017, 10:17

Ja, mit den 1,90 € kam jetzt auch nur raus weil der Mitarbeiter bei Amazone darauf einsehen konnte

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