Inkasso schickt mahnbescheid, Hauptforderung (zu spät) bezahlt?

6 Antworten

Und nun, am 29.3 kam ein mahnbescheid vom inkasso.

Mahnbescheide kommen vom Amtsgericht. Meinst du das so und das Inkassobüro hat diesen beauftragt?

Was mich irritiert, dort steht der Händler hätte am 27.3 die Forderung abgetreten an das inkasso.

Das wäre zu beweisen, durch Vorlage der Zessionsurkunde spätestens im streitigen Verfahren. In dem Fall dürften aber keine Inkassokosten gefordert werden, da das Inkassobüro dann keine Rechtsdienstleistung erbringt, sondern in eigener Sache handelt.

widersprechen muss ich trotzdem oder?

Wenn du nicht widersprichst, folgt i.d.R. binnen 2 Wochen der Vollstreckungsbescheid. Der dann vorläufig vollstreckbar wäre und nach weiteren 2 Wochen zu einem rechtskräftigen Schuldtitel gegen dich wird.

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Am 28.2 kam die Forderung vom inkasso.
Am 2.3 habe ich die Hauptforderung inklusive Mahnkosten an den Händler überwiesen.

die Inkassogebühren müssen bezahlt werden zusätzlich zu Mahngebühren und Hauptforderung

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@Schrumpfer
die Inkassogebühren müssen bezahlt werden zusätzlich zu Mahngebühren und Hauptforderung

Nö, i.d.R. müssen sie das nicht, zumindest nicht in der regelmäßig geforderten Höhe.

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@Schrumpfer

Ist doch bezahlt, nur nicht an Inkasso, sondern an den Gläubiger, der de Schuldner ins Messer laufen läßt.

Daher meine Empfehlung. Dann weiß das Inkasso Bescheid. Dem Mahnbescheid natürlich widersprechen, da schon alles beglchen ist.

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Gerichtlicher (!) mahnbescheid oder nur ein Schreiben eines Inkasso Büros ?

Abgetreten wurde nur der Forderungseinzug ! Forderungsinhaber ist nach wie vor der GL und nicht das Inkasso.

Eine klage expl WG Inkasso Gebühren ist mangels Erfolgsaussichten extrem unwahrscheinlich.

kto Nummer hatte gestimmt ?

Das läuft so: Das, was du schuldest, sollst du ans Inkasso überweisen und nicht an den Gläubiger. Dieses ärgert sich.

Mach eine Kopie von deinem Kontoauszug deiner Zahlung, auf dem du alles übrige schwärzen kannst, und diese Kopie sendest du an das Inkasso.

Und dann reagierst du auf überhaupt nichts mehr. Dann müssen sie sich mit dem Gläubiger rumschlagen, damit er ihren Anteil rausrückt.

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Ich würde gar nichts davon tun.

Vertragspartner des Inkassobüros ist der Gläubiger. Informationen über erhaltene Zahlungen kann das IB von diesem bekommen.

Einfach dem Mahnbescheid widersprechen.

Dann kommen Bettelheulflenn-Briefe doch bitte den Widerspruch zurück zu nehmen dafür würden dann x% der Forderung erlassen oder doch bitte den Widerspruch zu begründen.

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Nichts ans Inkasso schicken.Warum ?

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Mahnbescheid von Amtsgericht: Was tun?

Hallo zusammen,

ich habe folgendes Problem, bei dem ich um Hilfe bitte

Ich wechselte von meiner ehemaligen Hausbank zu einer anderen Bank und in diesem Zuge kam es auch zu einem Kontowechsel.

Durch das Verschulden meiner früheren Bank geschah es nun, dass eine offene Rechnung der Deutschen Bahn per Lastschrift nicht abgebucht werden konnte und so eine offene Forderung entstand.

Meine frühere Bank räumte inzwischen ein, dass sie es verschuldete, dass im Rahmen des Kontowechsels trotz gedeckten Kontos das Geld für die Bahnfahrkarte nicht eingezogen werden konnte.

Im Januar 2018 erhielt ich plötzlich Benachrichtigung durch ein von der DB beauftragtes Inkasso-Unternehmen: ich solle die Bahnkarte und eine Position von rund 60 Euro für ein Inkassoverfahren bezahlen.

Dabei hatte ich weder von der Bahn noch von dem Inkasso-Unternehmen eine Zahlunsgaufforderung erhalten. Man behauptete seitens des Inkasso-Unternehmens zwar, man hätte mich postalisch informiert, aber ich erhielt keinen Brief.

Als langjähriger Kunde der Bahn, der stets seine unzähligen Fahrkarten sofort bezahlt hat, beglich ich sofort die ausstehende Fahrkartenrechnung inklusive aller angefallenen Gebühren.

Ich weigerte mich aber, die Gebühren für das Inkasso-Verfahren zu bezahlen, da ich keine Schuld an dem Versäumnis meiner ehemaligen Bank trage und ich nicht gemahnt wurde.

Das teilte ich dem Inkasso-Unternehmen per Einschreiben mit.

Heute erhielt ich von einem Amtsgericht nun einen Mahnbescheid.

Was soll ich tun?

Für alle Antworten bin ich sehr dankbar.

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Vollstreckungsbescheid bei Universum Inkasso?

Guten Tag,

ich habe vor 2 Woche einen Brief von Inkasso, war ein Vollstreckungsbescheid und verlangt eine Hauptforderung ( 61€ ) , Verfahrenskosten 85€ ( in dem Gerichtskosten 23€, Auskünfte 17€ und Rechtsanwaltskosten 40€ ) . Außerdem noch die Nebenforderung von ~ 50€ als Inkassokosten und Kontoführungskosten . Die Hauptforderung hab ich nachgesehen und zwar richtig dass ich eine Bahncard in der Vergangenheit nicht bezahlt habe ( zwar vor 3 Jahre) . Ich habe hier gelesen :

cyberwaves.wordpress.com/2015/07/03/illegal-inkasso-mit-der-angst-von-oma-das-geld-verdient/ und möchte die Hauptforderung an DB bezahlen und die andere Kosten ignorieren . soll ich so machen oder alle die Kosten bezahlen. Hat Inkasso so Recht , diese Forderung zu verlangen ? Wahrscheinlich hab ich den Mahnbescheid Brief weg geworfen da ich dachte es war Betrüge.

Vielen Dank im voraus für eure Hilfe .

MfG

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Was kann alles auf mich zukommen wenn ich die noch ausstehenden 45,20€ nicht zahle? Finanziell?

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Gruß, Michel

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https://www.gutefrage.net/frage/leider-gerechtfertigte-inkasso-forderung-nach-umzug-und-nicht-erhalt-von-mahnungen-wie-moeglichst-kostenguenstig-aus-der-geschichte-rauskommen?foundIn=user-profile-question-listing

In der Zwischenzeit wurde die Hauptforderung (29,75€) beglichen. Vor einer Woche kam ein weiteres Schreiben von infosocore, dass noch weitere Forderungen (2 Rücklastschriften à 4,50€ und eine Mahnung à 2,50€) in Höhe von total 11,50€ seitens Vodafone offen seien (diese Forderungen waren auch im 1. Schreiben bereits erwähnt; da ich unsicher war, ob man zu deren Begleichung überhaupt verpflichtet ist, wurden sie erstmal nicht beglichen). Das Inkasso stellt jetzt (nach dem 2. Schreiben) noch Forderungen in Höhe von 91,03€ (Die bereits beglichenen 11,50€ + 40,50€ Inkossogebühren + 29,70€ Inkassogebühren 2. Schreiben + 0,33€ Verzugszinsen).

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Wie gehe ich nun weiter vor?

  • Verzugszinsen an Vodafone überweisen, obwohl diese (laut Kundenbetreuung und auch laut Online-Portal, auf das noch Zugriff besteht) garnicht gefordert werden?
  • Dem Inkasso nochmal antworten (möchte ich eig. nicht)? Im initialen Schreiben an das Inkasso wurde auch klar gemacht, dass keine weitere Kommunikation stattfinden wird (im Kommentar zur hilfreichsten Antwort der verlinkten Frage oben ist das genannte Schreiben zu finden). Ich bin eig. der Meinung, man sollte dann auch konsequent bei dem bleiben, was man gesagt hat, bin aber für Anmerkungen offen.

Ich möchte verhindern, dass das Ganze zum Anwalt geht (bzw. der wäre mir noch egal) bzw. später evtl. vor Gericht (ich weiß, dem Mahnbescheid würde ich sowieso erstmal widersprechen). Müssen dafür die Verzugszinsen von 0,33€ nun ebenfalls beglichen werden oder nicht?

Was kommt, wenn alle Schreiben von infoscore und evtl. eingeschalteten Rechtsanwälten ignoriert werden? Können die reinen Inkasso-Gebühren eingeklagt werden bzw. sind die Erfolgschancen realistisch? Muss ich weiteres beachten außer dem evtl. eintreffenden Mahnbescheid zu widersprechen? Benötigt dies eine Begründung oder nicht?

Danke und Grüße.

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