Inkasso, problem was machen?

4 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Das Angeben falscher Daten ist keine Straftat. Du hast deine Rechnungen bezahlt und damit ist es gut. Ich hoffe ansonsten mal, dass du auch regulär gekündigt hast und es nicht noch weiter läuft und nicht mehr bezahlt wird.

Solange du die Rechnungen pünktlich zahlst, kann dir nichts passieren. Selbst wenn denen aufgeht, dass du Fake-Daten angegeben hast, bringt denen die Erkenntnis nichts.

Für die Zukunft: Mach so einen mist nicht mehr. Aus zwei Gründen: Wenn du mal in Schwierigkeiten kommst und nicht mehr bezahlen kannst, könnte man dir die Fake-Daten als vorsätzliche Täuschung und dann als Betrug auslegen. Und bei der Kündigung kann es Probleme geben, wenn die bezweifeln, dass du "echt" bist und der Abgleich mit deinen Daten nicht mehr klappt.

Auf Webseiten, wo man keine Kosten erwartet, kann man problemlos Fake-Daten angeben. Das ist sogar zu empfehlen. Aber gut aufpassen, ob es wirklich kostenlos ist. Bei Webseiten, wo man wissentlich einen Vertrag eingeht und zahlt, wie bei Maxdome, einfach die korrekten Daten angeben und gut ist.

Selbst auf Seiten die kostenlos sind halte ich es für illegal falsche Daten anzugeben, denn wie sagt man so schön... ist die Leistung Gratis sind die Daten die Bezahlung und wenn man die fälscht schadet man dem Anbieter da die Datensätze an Wert verlieren.

Es gibt genau eine Möglichkeit die Korrekt ist: nicht Anmelden. Wird ja niemand gezwungen.

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@geheim007b

Was du für illegal hältst, ist aber komplett egal.

Es gibt dafür keinen Straftatbestand. Es ist kein Betrug, da man sich selbst nicht bereichert und auch keinen Dritten bereichert.

Es gibt nur einen Sonderfall, den ich sehen würde: Und das ist die Teilnahme an bezahlten (!) Umfragen, womöglich sogar an echten und klar erkennbaren Gewinnspielen. Das war es aber auch schon. Jenseits dessen ist es nicht illegal, wenn ich meine Daten fake.

Alles andere ist streng genommen eher ein Verstoß gegen den Datenschutz. Es ist einem Anbieter per se verboten, die Daten, die bei kostenlosen Angeboten hinterlegt sind, ohne ausdrückliche Genehmigung des Kunden für "Werbezwecke" zu missbrauchen. Was du beschreibst, also das "Verwerten von personenbezogenen Daten" ist schlichtweg verboten.

Facebook kann niemanden gerichtlich zwingen, die Echtdaten anzugeben. Und wenn Facebook den dort Werbetreibenden nicht garantieren kann, dass alles echte Profile sind, ist das halt so. Und strafrechtlich relevant ist es auch nicht, bei Facebook falsche Daten zu hinterlegen. Es würde erst relevant., wenn ich auf Facebook Werbung kaufe. Dann sind wir aber wieder im kostenpflichtigen Bereich und nicht im normalen kostenlosen Bereich.

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Wenn Du eine Rechtschutzversicherung hast nicht.die erste Beratung ist kostenlos.Vorher nach den Kosten sich erkundigen.Mit freundlichen Grüßen archimedes777!

Hey lass Dich von einen Rechtsanwalt oder Inkassounternehmen beraten,das ist ein bischen zu viel Fake. Mit freundlichen Grüßen archimedes777!

kostet ein Rechtsanwalt nicht viel geld

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