Inkasso ohne jemals eine Rechnung oder Mahnung erhalten zu haben

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Hallo Eifelturm, so wie du den Sachverhalt darstellst, gestaltet sich eine Lösung allerdings als schwierig. Ich rate daher zuerst dennoch zum aufsuchen eines Anwalts, wenn du eine Rechtsschutzversicherung hast. Da du dir um Kosten sorgen machst gehe ich mal davon aus, dass du keine besitzt. ABer das kann man ja nicht ausschließen... Also so wie ich das sehe bestreitest du die Forderung nicht. Fraglich ist für mich, ob du O2 damals deine Addressänderung mitgeteilt hast bzw. damals mit der Kündigung deines Vertrages deine Lastschrifteinzugsermächtigung widerrufen hattest. Damit wärst du dann nämlich fein raus. Such das mal raus. Dein weiteres Vorgehen wird davon abhängen. Unabhängig davon würde ich erstmal gar nichts unternehmen, denn solange kein gerichtlicher Mahnbescheid ins HAus trudelt kann dir das Inkassounternehmen gar nichts. Sollte solch ein Mahnbescheid kommen, dann UNBEDINGT widersprechen (ist nur 1 Kreuz). Dann muss es das Inkassounternehmen auf einen Streit vor Gericht ankommen lassen, was bei solch einem lächerlichen Streitwert eher unwahrscheinlich ist.

Ich hab o2 meine neue Anschrift mitgeteilt und auch einen Nachsendeantrag bei der Post gestellt. o2 hatte auch meine neue Anschrift, schließlich ging die Kündigungsbestätigigung da hin.

Eine Rechtssschutzversicherung habe ich leider nicht.

Werde am Montag mal zur Verbraucherschutzberatung gehen. Ausch wenn ich mich sehr im Recht fühle, sorgt ein solches Schreiben doch für ein mulmiges Gefühl im Bauch. :o/

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@Eifelturm2207

Dann rate ich dir diesen Sachverhalt genauso dem Inkassounternehmen zu schildern und dich bereitzuerklären den berechtigten Betrag von 0,81 auf ein von Ihnen genanntes Konto zu zahlen, den Rest der Forderung jedoch abzustreiten und darauf zu verweisen, dass du alles erdenklich nötige getan hast und keine Rechtsgrundlage für eine solch aufgeblasene Forderung siehst. Viel Erfolg :)

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@Canpo

Sorry, Reden mit Inkassounternehmen ist wie Reden gegen die Wand. Die nehmen meist Einwände gar nicht ernst und drängen nur auf Zahlung (Callcenter-Drohnen).

Hauptforderung mit genauem Betreff in der Überweisung an O2 zahlen, damit die nicht behaupten können, man habe noch Forderungen offen.

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@whiteTree

Kann schon sein, aber um sich für den Fall eines Rechtsstreits abzusichern würde ich dies unbdingt probieren. Eine Zahlung sollte auf jeden Fall erfolgen, aber halt nur in angegebener Höhe. Die Forderung wird nicht mehr an O2 gezahlt, wenn diese wie beschrieben eben jene abgetreten haben. Das geht alles ans Inkassounternehmen. Insofern muss man leider wirklich mit denen reden.

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Ist die Schuld von O2, würde ich sagen. Laufen die Sachen auf die gleiche Kundennr.? Dann würde ich mir davon garnichts annehmen und nur die 81 Cent mit Überweisungszweck Rechnung Nr. xxxx vom xx.xx.xxxx an O2 überweisen, dem Inkasso bzgl. aller weiteren Forderungen widersprechen (Einschreiben+Rückschein), damit sie nicht bei Schufa & Co eintragen dürfen.

Wichtig: Kündigung (bzw. Bestätigung) vom Surfstick aufbewahren, das ist der Beweis, dass die die neue Adresse hatten!

Die Inkassoforderung ist vollgestopft mit Fantasieposten. Grundsätzlich nicht bezahlen muss man:

  • Kontoführungskosten, das auch noch doppelt.
  • Outboundgebühren (neue Fantasiegebühr, lese ich zum ersten Mal!)

Zusatzkosten können überhaupt nur geltend gemacht werden, wenn ein Verzug eintrat; wenn also O2 da wirklich zweimal die gleiche Person wie zwei unterschiedliche Kunden behandelt hat und wirklich nicht feststellen konnte, dass es die gleiche Person war.

Sehr zweifelhaft sind folgende Posten:

  • Gläubigermahnspesen, wofür? Die können zwar Mahngebühren von max. 3-5 Euro für einen Brief verlangen, aber nicht mehr und nicht für weitere Briefe, wenn die ersten "unbekannt verzogen" zurück kommen.
  • Rücklastgebühren: zu hoch (max. 10-15€), und dann auch noch 3mal versucht: reine Kostenschinderei. Hätten sie nach dem ersten Versuch einstellen müssen.

Inkassogebühren sind grundsätzlich umstritten und werden von vielen Gerichten verneint, das ist aber nicht einheitlich. Ein "unbekannt verzogen" kann durchaus ein Grund für die Einschaltung sein, der auch Kosten rechtfertigt - aber nicht, wenn das Mobilfunkunternehmen die Konto- und Adressänderung verschlampt.

Die Gebühr für den 1. Inkassobrief + Kopierkosten sind über 50€, also eindeutig zu hoch. Inkassokosten sind, wenn überhaupt, max. bis zum Anwaltskosten-Äquivalent (RVG) beim Schuldner eintreibbar. Bei Beträgen unter 300€ sind das deutlich unter 50€.

Adressermittlungskosten wären legitim, wenn tatsächlich die Schuld beim Kunden läge, Höhe überprüfen (Einwohnermeldeamt, Kosten für Adressauskunft erfragen). Aber nicht, wenn eine Kündigungsbestätigung schon an die neue Adresse geschickt wurde.

Die werden sicher noch weiter mahnen, um ihre künstlich aufgeblähten Kosten einzutreiben. Ggf. gerichtl. Mahnbescheid unverzüglich widersprechen (genau lesen)! Bei Klage, oder wenn O2 die Dienstleistung verweigert, Anwalt nehmen!

O2 Mahnungen Inkasso trotz Zahlung! WAS TUN?

Hallo es geht um folgendes:

Mit O2 habe ich ein DSL komplett Vertrag für 2 Jahre abgeschlossen. Nach Vertragsschluss kamen die Probleme, die Dsl Box habe ich vor geraumer Zeit bezahlt 39,94 € und dennoch habe ich die erste Mahnung erhalten...mhmm dachte ich habe ja gezahlt also brauch ich diese Mahnung nicht zu beachten.....nach einiger Zeit die 2. Mahnung habe gleich bei O2 angerufen. Alle Kontoauszugsdaten genannt. Die Dame meinte das die Zahlung umgebucht wird da ich diese auf ein anderes Kundenkonto eingezahlt habe ?! Habe lediglich die Kundennummer angegeben die im Schreiben stand ....also dachte ich mir nun gut die Zahlung wird umgebucht brauche mich nicht mehr drum kümmern. Lange habe ich auch nichts mehr postalisch gehalten abgesehen von den Rechnungen. Nach einigen Monaten erhielt ich ein Schreiben von einem Inkassounternehmen dass von O2 aufgetragen worden ist.

Habe noch im gleichen Moment dort angerufen und alles geschildert. Diese meinten die würden dass mit O2 abklären und sich wieder bei mir melden. Gut einige Zeit vergeht wieder ein Schreiben mit erhöhter Forderung ich solle die Zahlung begleichen da kein Zahlungseingang festgestellt worden ist. Nun habe den Kontoauszug kopiert einen Brief per Einschreiben an das inkassounternehmen gesendet. Einige Monate vergingen heute wieder ein Brief vom Inkassounternehmen ich solle die Forderung in Höhe von 95,14 !! BEGLEICHEN da meine Zahlung die ich am 18.11.2010 getätigt habe nicht umgebucht werden kann da auf dem Kundenkonto kein Guthaben vorhanden war ?!?!?! Wollen die mich verar..... ich koche vor Wut was kann ich tun ? Die Beweise liegen vor Kontoauszug etc... Einschreiben usw.... Hoffe das mir jemand helfen kann !

PS: MEIN FAZIT NIE WIEDER O 2 von Anfang an gab es Probleme.

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Hallo zusammen, ich habe eine Frage an euch und hoffe ihr könnt mir helfen.

ich habe am 10.11.2014 eine Rechnung von Freenet erhalten. Betrag: 11,88€

Folgende Zahlungsbedingungen wurden angeführt:

**Bitte überweisen Sie den fälligen Gesamtbetrag unter Angabe der Rechnungsnummer innerhalb von 14 Tagen auf unser Konto bei der Commerzbank Hamburg, Kto. 630251702, BLZ 200 400 00, IBAN DE08 2004 0000 0630 2517 02, BIC COBADEFFXXX.

Ein Verzug tritt spätestens 30 Tage nach Zugang der Rechnung ein. Einwendungen gegen die Rechnung müssen spätestens 8 Wochen nach Zugang der Rechnung schriftlich bei der freenet.de GmbH angezeigt werden. Die Unterlassung rechtzeitiger Einwendungen gilt als Genehmigung.**

Nun habe ich am 02.12.2014 eine Mahnung erhalten. Das sind aber keine 30 Tage. Außerdem beträgt die Mahngebühr 10€!

Hier ein Auszug aus der Mahnung:

Durch den Erhalt dieser Mahnung befinden Sie sich mit der Begleichung der offenen Forderungen in Zahlungsverzug. Ihre Onlinedienstleistungen werden aus diesem Grund eingeschränkt.

Für mich sieht das nach abzucke aus.

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