Inkasso hat Anwalt eingeschaltet?

4 Antworten

https://www.infodienst-schuldnerberatung.de/neues-zur-kostendopplung-inkasso-und-rechtsanwaltskosten/

Auch die Kosten einer Bonitätsprüfung - die ein Unternehmen nur im eigenen Interesse vornimmt - dürfen unzulässig sein.

Welche Kosten werden als Verzugsschaden aufgeführt?

https://www.kanzlei-hollweck.de/ratgeber/schutz-vor-inkasso/

Verzugsschaden gemäss Art. 106 OR steht auf der Rechnung

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@wilees

Ich bin in der Schweiz Wohnhaft. Sie möchten mich nun Betreiben, muss ich in demfall wircklich die Kosten so Akzeptieren? Und auch beide Rechnugen, Inkasso und Anwaltskosten bezahlen?

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@Debbie929

Nach meinem Kenntnisstand (und wie der obigen Link aussagen müsste) müssen Verbraucher in der Schweiz überhaupt keine Gebühren bezahlen. Also bezogen auf Anwaltskosten und Inkassokosten. Insofern würde ich die ursprüngliche Hauptforderung bezahlen, mehr nicht. Und dann auf die Betreibung reagieren und auf den entsprechend nicht erlaubten Verzugsschaden hinweisen.

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@mepeisen

In der Betreibungsandrohung steht die Hauptforderung,Zinsen zu 5%,Mahnkosten,Anwaltskosten,Bonitätsprüfkosten und Verzugsschaden gemäss Art. 106 OR. Ich habe dem Anwalt per Mail geschriben und Ihn darauf aufmerksahm gemacht dass die erhobenen Kosten nicht legal seien und ich nur die Hauptforderund sowie die Zinsen von 5% und die Mahnkosten bezahlen werde. Dieser hat mich wieder weitergeleitet an eine Sekretärin die mir mit einem Gerichtsverfahren gedroht hat würde ich Rechtsvorschlag erheben und dass Sie mir keine weiteren Mails meinerseits beantworten würde. Soll ich also Rechtsvorschlag erheben und einfach das geschuldete bezahlen und den rest nicht?

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@Debbie929

Ich kann dir nicht sagen, was du tun sollst. Aber die Infos im Internet vom Konsumentenschutz u.ä. sind doch eindeutig, oder? Also würde ich Rechtsvorschlag erheben und darauf setzen, dass das Amt diesen Unsinn streicht.

Wichtig ist natürlich, die eigentliche Hauptforderung und ggf. Zinsen u.ä., also was in der Schweiz dann wirklich durchsetzbar ist, auch zu bezahlen und das Amt auf diese Zahlung hinzuweisen.

Wegen dem Verzugsschaden weiß ich es nicht. Kommt drauf an, wie der begründet wird. Wenn es da ebenfalls um reine Betreibungskosten geht (also Inkasso o.ä.), dann ist der ebenfalls nicht durchsetzbar.

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@mepeisen

Habe Teilrechtsvorschlag erhoben, Hauptforderung,Mahnung und Zinsen bezahlt und den rest nicht. Mal schauen was passiert.

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Gib mal Zahlen !

Bei den Gebühren wird gerne getrickst.

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**1.) 52,00 € Hauptforderung aus Parkverstoß

2.) 7,50 € Mahnauslagen für Mahnungen vor dem 16.11.15

3.) 4,00 € Ermittlungsgebühren

4.) 0,38 € Zinsen (4,17% p.a.) aus 52,00 €

5.) 59,40 € (49,50 € + 9,90 € Auslagen) Inkassokosten aus Inkassoauftrag (Verzugsschaden)

6.) 0,06 € zusätzliche Zinsen bis 28.11.15 **

Meine Frage ist nun, welche der Forderungs-Positionen seitens der Inkasso-Firma berechtigt sind und welche nicht. Dabei geht es mir vor Allem um die Position 5. Denn meines Wissens nach erkennt die Rechtssprechung (Gemäß § 254 BGB Schadensminderungsobliegenheit) Inkassokosten aus Inkassoaufträgen nicht als sogenannten Verzugsschaden an. Stimmt das? Kann ich mit diesem Argument Position 5 erfolgreich widerrufen? Desweiteren gab es auch keine Mahnschreiben, weshalb sich auch Position 2 erübrigt, oder?

Liebe Grüße Tageskarte

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