Inkasso bei 15-Jährigem?!

...komplette Frage anzeigen

11 Antworten

1.Bin ich soweit Geschäftsfähig, dass mich ein Inkassounternehmen belangen kann?

Inkassobüros können gar niemanden belangen. Sie sind private Geldeintreiber ohne gesonderte Rechtsvollmachten, keine Behörden oder dergleichen.

2.Welche Möglichkeiten habe ich, um dieser Zahlungsaufforderung entgegen zu wirken?

Hauptforderung + Mahnkosten des Gläubigers + Zinsen an Amazon überweisen. Dies ist der schmerzloseste Weg. Frag mich nicht, ob du dich laut Amazon AGB überhaupt dort hättest anmelden dürfen.

  1. Wie sieht es in diesem Fall mit dem Taschengeldparagraph aus? Wirkt er auch bei dieser Zahlungsaufforderung?

Bei 9,58 € Hauptforderung würde ich generell davon ausgehe, dass § 110 BGB Anwendung findet, sofern es sich nicht um wiederkehrende Zahlungen handelt. Allerdings wäre ein Blick in die AGB von Amazon nicht verkehrt ob diese überhaupt derartige Geschäfte mit Minderjährigen tätigen. Ich denke ehr nicht.

Viele interessante Antworten, aber rechtlich doch ziemlicher Quatsch.

Du bist beschränkt geschäftsfähig, kannst dir also Waren kaufen, die im Rahmen deines Taschengeldes liegen. Bei knapp 10 Euro sind wir in diesem Rahmen. Der Kauf wäre damit rechtsgültig.

Der Taschengeldparagraf sagt aber auch, dass diese Waren mit Mittel bezahlt werden müssen, die "zu freier Verfügung von dem Vertreter oder mit dessen Zustimmung von einem Dritten überlassen worden sind." - worden sind! Heißt also, du musst genau in dem Moment das Geld über haben und nicht später.

Bei Bezahlung auf Rechnung dagegen wird der Betrag erst später bezahlt, zwischen Erhalt der Ware und Bezahlung vergeht eine zeitlang. So können Jugendliche sehr schnell sich verschulden - so wie du. Um genau das zu verhindern, sind strikte gesetzlich Vorgaben erlassen worden, so dass du dich gar nicht über/verschulden kannst, auch nicht mit Zustimmung der Eltern, sondern nur durch das Vormundschaftsgericht.

Im Konkreten Fall heißt das, Amazon hätte dir gar nicht die Waren verkaufen dürfen (oder nur gegen Bar wie Nachnahme). In deinem Fall heißt es, deine Eltern müssen einschreiten und Amazon/dem Inkassoladen mitteilen, dass du Minderjährig bist und sie dem Kauf nicht zustimmen. Im Gegenzug musst du die Waren zurückgeben, Amazon bekommt dafür kein Geld.

Die Händler wissen das ganz genau, tun aber immer so, als wäre der Minderjährige schuld. Ist aber völliger Quatsch. Genauso Unsinn ist, es es wäre eine Straftat, wenn du ein falsches Alter angibt. Der Gesetzgeber stellt ganz klar den Jugendschutz vor den Interessen des Händlers. Wenn der Händler das Risiko ausschließen möchte, so kann er "Adult-System" einsetzen um online das Alter zu überprüfen. Macht Amazon nicht, also Pech für die.

Auch der Hinweis auf Amazons AGB sind völlig überflüssig, da das Gesetz immer darüber steht. Unsinn ist auch der Hinweis auf einen negativen Schufaeintrag. Was rechtlich gar nicht zustande kam, kann auch nicht negativ eingetragen werden.

Leider ist es eine Seuche geworden, dass Händler gerne online an Minderjährige verkaufen und wenn schiefgeht so tun, als ob nur der Minderjährige oder Eltern schuld wären. Die Eltern sind übrigens auch nicht haftbar, falls das kommt.

Bei knapp 10 Euro sind wir in diesem Rahmen. Der Kauf wäre damit rechtsgültig.

Aber erst, nachdem er vollständig bezahlt worden wäre. Und wenn die Verwendung des Geldes nicht im Gegensatz zu eventuellen Beschränkungen seitens der Erziehungsberechtigten steht.

Solange die Bezahlung nicht geleistet wurde, ist § 110 BGB eben gerade nicht anwendbar.

2
Genauso Unsinn ist, es es wäre eine Straftat, wenn du ein falsches Alter angibt.

Wie begründest du das das es Unsinn ist? Wenn der kauf erst ab 18 möglich ist und Bestellungen darunter abgelehnt werden ist es klar eine Täuschung und somit strafbar. Natürlich wird keine Staatsanwaltschaft der Welt wg. so einem Kindergarten ein Strafverfahren eröffnen, streng genommen ist es aber so.

0

Du oder Deine Eltern, fix zahlen, sonst bist Du für immer bei Amazon gesperrt. Über einen Betrag von 9,58 Euro durftest Du verfügen. Die Folgen mußt Du tragen. Du bist auch über 14 Jahre und strafmündig,. Da kommst Du nicht raus.

Lass mal die Kirche im Dorf. Wieso der Verweis auf eine Strafmündigkeit? Dass man "für immer bei Amazon gesperrt wird", ist auch Blödsinn.

Inkassogebühren sind Unfug und müssen nicht bezahlt werden. Weder von einem Erwachsenen, noch und erst Recht nicht von einem Jugendlichen.

4

Sorry, aber diese Antwort ist völliger Müll. Bei solch einen Fall kommst es nicht darauf an, was du denkst, sondern wie die Rechtslage ist.

Du vermischt völlig willkürlich Zivilrecht mit Strafrecht und dann auch noch Tipps gegeben, die einen die Haare raufen. Du solltest bei solchen Fragen lieber erst Mal einen Blick ins BGB werfen und dann antworten.

0

Du bist geschäftsfähig genug, bei Amazon zu bestellen, dann bist du auch geschäftsfähig genug, das Bestellte rechtzeitig zu bezahlen. Du hast die Inkassokosten verursacht, die Forderung kannst du als Schulgeld verbuchen, deine Bestellungen rechtzeitig und vollständig zu bezahlen.

Du hast die Inkassokosten verursacht

nein, Amazon hat die verursacht, weil sie völlig schwachsinnig Mahnbriefe erstellen lassen, obwohl sie das selbst können. Hier muss niemand Inkassokosten bezahlen.

0

Du solltest nur das Bestellen was du wirklich bestellen musst, & dann überweise schnell oder nutze Paypal (wenn dein Konto gedeckt ist)

dann noch die Sache mit dem unversicherten Versand ...

Deine Eltern können eventuell eingreifen

http://de.wikipedia.org/wiki/Geschäftsfähigkeit_(Deutschland)

-> Minderjährige ab 7 Jahren ... und unter 18 Jahre

Siehe "Ferner können beschränkt geschäftsfähige Minderjährige wirksam Rechtsgeschäfte eingehen, die sie mit Mitteln bewirken, die ihnen zu diesem Zweck oder zur freien Verfügung vom gesetzlichen Vertreter oder mit dessen Zustimmung von Dritten überlassen worden sind („Taschengeldparagraph“, § 110"

Kann sein, dass du das zahlen musst

-

P.S. ab 14 bist Du strafmündig (ja, sogar Jugend-Knast)

P.S. ab 14 bist Du strafmündig (ja, sogar Jugend-Knast)

Was soll denn dieser schwachsinnige Verweis?

1

die sie mit Mitteln bewirken

Hier wurde eben gerade nichts "bewirkt", daher ist § 110 BGB definitiv nicht anwendbar.

1

Wirklich schade, dass es leider keinen Knast für Antworten gibt, die rechtlicher Blödsinn sind.

Leute bitte, wenn ihr keine Ahnung, bitte nicht antworten. Es muss deinen Geiste entsprungen sein, hier auf Jugendknast zu kommen.

2
@Jewi14

Wirklich schade, dass es leider keinen Knast für Antworten gibt

Du bist nicht der "Große Diktator"

0

Du bist im Rahmen des Taschengeldes, das für dein Alter angemessen ist, geschäftsfähig. Es war also rechtlich OK, dass man dir auf deine Bestellung das Buch verkauft hat. Zu einem Kauf gehört natürlich auch, dass dass man bezahlt ! Es wurde dir ja nicht geschenkt.

Wenn du also deinen vertraglichen Pflichten nicht nachkommst, dann musst du die Folgen tragen. Damit die Ansprüche von Amazon nicht verjähren, werden die irgend wann auch gerichtliche Maßnahmen (z.B. Mahnbescheid) beantragen. Das treibt die Kosten immer weiter in die Höhe, ist aber völlig legal. Diese Maßnahmen kommen dann auch in deine Schufa und versauen deine Kreditwürdigkeit auf viele Jahre.

Wenn du den Schaden in Grenzen halten willst, solltest du einfach bezahlen.

Du bist im Rahmen des Taschengeldes, das für dein Alter angemessen ist, geschäftsfähig.

Gibt's dafür auch eine Rechtsgrundlage? Ab 7 bis unter 18 ist man grundsätzlich beschränkt geschäftsfähig und bedarf zu einer Willenserklärung, durch die man nicht lediglich einen rechtlichen Vorteil erlangt, der Einwilligung seines gesetzlichen Vertreters. (§§ 106 ff. BGB)

Die Ausnahmeregelung des § 110 BGB ist eben erst anwendbar, wenn die Leistung bereits bewirkt worden ist - war hier ja gerade nicht der Fall ist.

1

Du hast gegen die Amazon-AGB verstoßen. Dort heißt es nämlich in Nummer 17:

Wir bieten keine Produkte zum Kauf durch Minderjährige an. Unsere Produkte für Kinder können nur von Erwachsenen gekauft werden. Falls Sie unter 18 sind dürfen Sie Amazon Services nur unter Mitwirkung eines Elternteils oder Erziehungsberechtigten nutzen.

Das ändert jedoch nichts daran, dass Du beschränkt geschäftsfähig bist und keine Verträge rechtswirksam schließen kannst, die nicht ausschließlich einen rechtlichen Vorteil bedeuten. Der § 110 BGB ist hier nicht anwendbar, da die Leistung ja eben noch nicht bewirkt wurde.

Deine Eltern sollen ein Schreiben aufsetzen, in dem sie erklären, dass Du Deine (unwirksame) Willenserklärung ohne ihre explizite Einwilligung abgegeben hast, dass sie diese Einwilligung verweigern und somit kein wirksamer Kaufvertrag zustandegekommen ist. Die empfangenen Leistungen sind nach den Regelungen der Leistungskondiktion (§§ 812 ff. BGB) wieder herauszugeben. Die verschäfte Haftung des § 819 BGB greift nach hM hier nicht.

Bleibt nur die Frage, warum Du nicht sofort Deine Eltern mit ins Boot geholt hast.

Interessiert niemanden, was diesbezüglich in den AGB steht. Wenn Amazon weder das Alter abfragt noch sonst wie geschützt ist, können dort auch Jugendliche mit Erlaubnis der Eltern bestellen. Wenn Amazon diesen Passus in den AGB ernst meint, würde es einen vernünftigen Adult-Check einbauen.

1
@mepeisen

Interessiert niemanden, was diesbezüglich in den AGB steht.

Amazon interessiert das, denn die AGB sind Vertragsbestandteil.

können dort auch Jugendliche mit Erlaubnis der Eltern bestellen.

Nichts anderes meint Amazon mit dem Satz "Falls Sie unter 18 sind dürfen Sie Amazon Services nur unter Mitwirkung eines Elternteils oder Erziehungsberechtigten nutzen" Mitwirkung ist nicht dahingehend zu verstehen, dass der gesetzliche Vertreter die Maus bedienen muss.

Dass der Verstoß gegen die Amazon-AGB nicht die Regelungen des BGB aufhebt, sollte mein Beitrag oben verdeutlichen. Ob Amazon infolgedessen das Nutzerkonto sperrt, ist davon unabhängig zu betrachten - schließlich herrscht selbst für Amazon kein Kontrahierungszwang.

0
@RobertLiebling

Was bzgl des Alters in den AGB steht, ist mehr als Information aufzugreifen. Soweit ein Vertrag von Seiten Amazon mit Minderjährigen ohne elterliche Mitwirkung nicht entstehen soll, können mangels Vertrag so auch die AGB nicht einbezogen werden, was dann logisch zur Folge hat, dass der Minderjährige nicht gegen die AGB als Vertragsbestandteil "verstoßen" kann.

0
@RobertLiebling
Amazon interessiert das, denn die AGB sind Vertragsbestandteil.

AGB unterliegen der Inhaltskontrolle und irgendwo in den AGB zu behaupten, dass man Verträge nur mit volljährigen abschließt, aber im Bestellprozess nirgendwo das Geburtsdatum abzufragen oder zu berücksichtigen könnte schon einmal dieser Inhaltskontrolle zum Opfer fallen...

0
@mepeisen

Von einer "überraschenden Klausel" kann zumindest schon mal keine Rede sein, wenn man sich vorbehält, nur mit unbeschränkt geschäftsfähigen Personen Verträge schließen zu wollen... ;-)

Letztendlich entspricht die AGB-Klausel exakt der gesetzlichen Regelung der §§ 107 f BGB.

1

Alle bisher hier gegebenen Empörungs Antworten kannst Du meiner meinung nach in der Pfeife rauchen.

Frage : Wurde Dir die Ware als versichertes Paket zugestellt ?

D.h hast Du den Empfang mit Deiner Unterschrift beim Zusteller quitiert ?

Bei dem geringen Wert von 8 bis 9 € wohl kaum ?!

Sobald wir möglich die Hauptforderung (die schreiben hier ja zwei Bestellungen, du schreibst nur von einer, bitte nochmal prüfen) samt nachvollziehbarer Gebühren an Amazon überweisen. Nachvollziehbar sind die Zinsen (sind aber nur ganz wenige Cents, siehe www.basiszins.de/zinsrechner) und Gebühren für Mahnschreiben. Pro Brief aber so maximal 1,50€. 6€ für einen Brief ist schlichtweg nicht erlaubt, das hat der Bundesgerichtshof schon zig mal klar gestellt.

Im Verwendungszweck der Überweisung schreibst du "Nur Hauptforderung + Briefporto + Zinsen".

Dem Inkasso gegenüber wird dann ggf. mit einem Einschreiben geantwortet und zwar machen das deine Eltern. "Wir weisen darauf hin, dass unser Kind minderjährig ist und wir dem Rechnungskauf nicht zugestimmt haben. Wir weisen die Forderung vollumfänglich zurück. Wir untersagen die Speicherung unserer personenbezogenen Daten einschließlich die unseres Kindes und untersagen die Weitergabe an Auskunfteien. Einem Mahnbescheid wird widersprochen."

Danach schweigt ihr. Kommt es zu einem gerichtlichen Mahnbescheid, wird dem widersprochen. Zur Klage dürfte es nie kommen, es spricht zu vieles dagegen, was man dann auch vorbringen kann. Inkassogebühren sind nur schwer vor Gericht durchsetzbar, wenn man sich richtig wehrt.

Und die Moral von der Geschichte? Kaufe nie etwas auf Pump, noch nicht einmal auf Rechnung, wenn du nicht sicher das Geld hast. Du hast etwas fürs Leben gelernt. Nimm es so.

2

Man darf nur mit 18 bei Amazon einkaufen. Da du noch keine 18 bist ist so auch kein rechtsgültiger Vetrag entstannden. Das Spiel müsstest du zurücksenden ansonsten wäre es ja Diebstahl.

ansonsten wäre es ja Diebstahl.

Auf die Begründung wäre ich jetzt gespannt.

1
@RobertLiebling

Wenn du es einfach einbehälst ohne zu bezahlen. Wie nennst du denn sowas. Selbst wenn kein rechtsgültiger Vetrag entstanden ist will der Verkäufer seine Ware zurück. Du kannst sie nicht einfach einbehalten. Das wäre ja schön dann hätte ich damals als ich minderjhährig war bei Amazon einkaufen. Wenn da kein Vetrag zu stande kommt und ich die Ware behalten kann. Was für ein Alter hast du denn bei Amazon angegeben? Normallerweise kannst du das nicht wenn du unter 18 ist. Deine Eltern können für dich bestellen du nicht. Der Taschengeldparagraph gilt nur im Einzelhandel nicht im Internet.

0
@1989Kriss
Wie nennst du denn sowas.

Wenn es einen Vorsatz gibt, nennt man das ggf. Betrug. Diebstahl ist etwas anderes. Der TE ist ja nicht ins Amazon-Lager gegangen und hat das dort aus dem Regal ohne zu bezahlen mitgenommen.

Natürlich muss man aber entweder bezahlen oder Ware zurücksenden...

0
@mepeisen

Aber das Produkt muss er zurück schicken da der Vetrag schwebend unwirksam ist. Sprich es ist nie ein Vetrag zustande gekommen. Trotzdem wäre es nicht gut wenn er die Ware trotzdem behält.

0

Du hast Mist gebaut, also stehe dafür auch gerade. Ignorierst Du dieses Schreiben ebenfalls, versaust Du Dir deine Kreditwürdigkeit...

Du hast was im Internet gekauft, also bezahle es gefälligst auch!

Dann er ja froh sein, dass er kein Porsche gekauft hat, deiner Logik nach müsste er den auch bezahlen.

Eine Kreditwürdigkeit kann man dann verlieren, wenn überhaupt ein rechtsverbindlicher Vertrag zustande kam und der nicht erfüllt wurde.

0

Wie kann denn ein 15 Jähriger bei Amazon was bestellen ? Man muss dafür doch 18 sein also ich würde gucken das du das so schnell wie möglich bezahlst weil wenn es vor Gericht gehen sollte könnte sein das die dich wegen Betrug noch anzeigen wollen. Aber sicher bin ich mir auch nicht .

Ne. Auf ebay muss man 18 sein. Auf Amazon nicht

0
@RobertLiebling

Dann versuche du, einmal zu verstehen, was diese Ziffer der AGB bedeutet. Man darf als Jugendlicher durchaus dort bestellen, beispielsweise wenn die Eltern zustimmen.

0
@mepeisen

beispielsweise

Streiche "beispielsweise"! Eine andere Konstellation, als wenn die gesetzlichen Vertreter zustimmen, ist eben nicht möglich.

Amazons 'lex generalis' lautet "wir bieten keine Produkte zum Kauf durch Minderjährige an."

0
@RobertLiebling

Eine andere Konstellation, als wenn die gesetzlichen Vertreter zustimmen, ist eben nicht möglich.

Es gibt die Möglichkeit, per Nachname zu bestellen und dann vom Taschengeld/ Zeitungsaustragegeld/ Azubi-Gehalt das Ganze bei Entgegennahme zu bezahlen. Damit kauft man nicht auf Kredit und die beschränkt geschäftsfähigen Jugendlichen können stets Verträge auch ohne Eltern abschließen, die Ihnen nicht zum Nachteil gereichen.

Oder auf Vorkasse bestellen.

Das sind nun zwei Zahlungsoptionen, die einen rechtlich gewaltigen Unterschied machen.

0

Was möchtest Du wissen?