Inkasso - Mahnverfahren weil zu spät uberwiesen...muss er zahlen?

6 Antworten

Das Geld hätte am Stichtag beim Empfänger sein müssen. So ist es zu spät angekommen und er muss mit den Gebühren leben. Das Inkasso wird nicht von selbst aufgeben, die werden ihm den Gerichtsvollzieher schicken.

Die Forderung ist berechtigt. Am Stichtag muss das Geld beim Gläubiger auf dem Konto sein.

Ist es das nicht, dann kann der Gläubiger eine Säumnisgebühr verlangen oder den Mahnfall an ein Inkassounternehmen abgeben.

Ob du diese Gebühren dann bezahlen willst oder musst musst du mit dem Inkassounternehmen ausmachen. In der Regel verlangen die die Auslagen für ihre Kosten.

Typischer Fall von wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.

Da es sowieso bezahlen muss, sollte er nicht noch länger damit warten, denn sonst wird es noch teurer.

Nach Brief von Inkasso an Gläubiger gezahlt. Muß ich trotzdem die Inkassokosten tragen?

Hallo!

Durch Krankeit habe ich eine Rechnung von einem Onlineshop "verschlafen". Vor einiger Zeit bekam ich dann einen Brief von einem Inkassounternehmen wo die Hauptforderung plus Kosten aufgelistet waren. Daraufhin habe ich die HF plus Mahngebühren (10€) an den Shop direkt bezahlt. Heute habe ich Post vom Inkasso bekommen. Mir wurde mitgeteilt, daß die Zahlung an den Gläubiger erfolgt ist. Dieser Betrag wurde aber auf die Kosten des Inkasso angerechnet. Die HF besteht lt. Inkasso immer noch, nur die Gebühren und Zinsen haben sich verringert. Mir wird jetzt mit einem Mahnverfahren gedroht. Nun meine Frage...

Ist die Anrechnung der Zahlung auf die Kosten rechtens? Muß ich die, aus meiner Sicht überhöhten, Kosten für das Inkasso bezahlen, obwohl ich die HF an den Gläubiger gezahlt habe? Was soll ich machen wenn darauf ein Mahnbescheid kommt? Zahlen oder Widerspruch?

Vielen Dank....

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