Inkasso Schulden 514,07 € - obendrauf 166 € Ratenzahlgebühren?

8 Antworten

Das ganze klingt jetzt schon extrem unseriös, auf der anderen Seite wissen wir nicht, wie "alt" die Rechnungen waren bzw. wie lange Du die Zahlungsfrist überzogen hattest... 

Wenn die 510,-- € (bzw.  514,07) die Summe der Rechnungsbeträge ist, liegt es auf der Hand, dass von dem Gläubiger ebenso Kosten dazu kommen...  Die 166,-- € klingen auf jeden Fall nach Wucher...

Du musst die Ratenzahlungsvereinbarung nicht annehmen, es ist eine von mehreren Optionen. Pinzipiell ist es nicht illegal, jeder kann Verträge schliesen wie er möchte (im Falle einer Annahme würdest du ein Vertrag mit dem Inkasso schliesen), reguliert sind dagegen die Kosten die als Schadensersatz geltend gemacht werden (die eigentlichen Inkassokosten).

Nun aber nochmal zu den Optionen mit vor- / nachteilen:

1. Ratenzahlungvereinbarung mit Inkasso annehmen:

Vorteil: kein Stress, keine weiteren konsequenzen
Nachteil: sehr seh teuer

2. Ratenzahlungsvereinbarung nicht annehmen (dann vermutlich titulierung):

Vorteil: dürfte billiger werden (Ratenzahlung über den Gerichtsvollzieher)
Nachteil: Stess, Möglichkeit eines Schufaeintrages

3. der mittelweg (den ich gehen würde)... Raten an Inkasso zahlen ohne die Vereinbarung zu unterzeichnen... und hoffen das das Geld angenommen wird (ohne die Ratenzahlungsgebühr natürlich). Könnte auch gut gehen. Ansonsten würde auch wieder Punkt 2 eintreten.

Bei Punkt 3 würde ich trotzdem immer zweckgebunden über weisen. ( nur hauptforderung im Überweisungsträger in den Verwendungszweck schreiben)

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reguliert sind dagegen die Kosten die als Schadensersatz geltend gemacht werden (die eigentlichen Inkassokosten).

Und genau deswegen ist das hier nicht in Ordnung. Die Einigungsgebühren sind schlichtweg falsch berechnet. Höhere Gebühren zu verlangen als das, was das Gesetz (RVG) hergibt ist so nicht zulässig.

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Immer wieder diese Inkassobetrüger. Ich würde es nicht zahlen und es darauf ankommen lassen, dass die vor Gericht gehen. Ich halte es für wenig wahrscheinlich, dass ein Richter diese Art von Gebühr akzeptiert.

Solch eine Gebühr ist nur dann zulässig, wenn du zustimmst, was du natürlich nicht machst.

Wie schön, dass unsere Politiker auch hier versagen und lieber mit dem Inkassobetrüger verbünden anstatt was dagegen zu  tun.

Da will man seine Schulden los werden und die lassen einen nicht. Aber eine etwas konkretere Antwort hätte mir eher geholfen

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@si7zi

Es gibt keine gesetzliche Pflicht so eine Gebühr zahlen zu müssen. Reicht es dir aus?

Du kannst natürlich auch den Spieß umdrehen und auf dem Gerichtsvollzieher warten und den dann Ratenzahlung anbieten; bei 5 Monaten macht er das mit.

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@si7zi

Konkretere Antwort: Zahle einfach irgendwelche Raten. Das, was am Monatsende übrig bleibt und mit Verwendungszweck "Nur Hauptforderung".

Variiere ruhig. Das Inkasso meckert ggf. Aber solange du nichts unterschreibst, hat es keine Möglichkeit, die Einigungsgebühren durchzusetzen.

Selbst wenn das Inkasso nun eskaliert, einen Mahnbescheid beantragt und einen Gerichtsvollzieher schickt, ist das mit einem Teilwiderspruch und einer Ratenzahlung beim Gerichtsvollzieher deutlich billiger als die Ratenzahlung beim Inkasso.

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