Inkasse Fairmount

2 Antworten

lasst euch nichts einreden hab auch mit fairmount gmbh zu tun alles bangemacherei welches unseriöses firma geht schon vor gericht (die müssen ja erst mal in vorkasse gehen) und da sowieso keine chance besteht zu gewinnen..werden die leute die in der abofalle stecken.......nur mit dem gericht gedroht

Darauf steht, dass ich binnen 7 Tagen zahlen soll, sonst Schufa etc

Das ist Nötigung, wenn du den Kosten bereits widersprochen hattest. Bitte erstatte Strafanzeige.

Sie haben bei unserer Mandantschaft ein Test-Angebot gebucht. Dieses Test-Angebot ver- längert sich automatisch, wenn nicht innerhalb des Testzeitraumes die Kündigung erklärt wird.

Könnte ein Verstoß gegen § 312g BGB vorliegen. Man müsste die Seite im Detail sehen und wie der Anmeldebutton aussieht (§6 Abs. 1 PAngV wären ebenfalls evtl davon berührt).

Die entsprechende Verlängerungsklausel befindet sich direkt unter der Eingabemaske.

Stimmt das?

Ich habe daraufhin wieder reagiert, also am Montag vor einer Woche und bekam seither keine Antwort mehr.

Warum das denn? Du hast deinen Willen doch bereits erklärt. Hast du Langeweile oder zu viel Freizeit, dass du Brieffreundschaften mit Inkassobüros pflegst?

Hallo Kevin,

vielen Dank für deine Antwort.

Das ist Nötigung, wenn du den Kosten bereits widersprochen hattest. Bitte erstatte Strafanzeige.<

Werde ich machen

Könnte ein Verstoß gegen § 312g BGB vorliegen. Man müsste die Seite im Detail sehen und wie der Anmeldebutton aussieht (§6 Abs. 1 PAngV wären ebenfalls evtl davon berührt).<

Dies weiß ich leider selbst nicht mehr. Die AGB sind in Englisch und Englisch war nie meine Stärke.

Stimmt das?<

Aber ich bin mir sicher, dass dort nix stand.

Warum das denn? Du hast deinen Willen doch bereits erklärt. Hast du Langeweile oder zu viel Freizeit, dass du Brieffreundschaften mit Inkassobüros pflegst?<

Ich habe einfach Angst, dass ich im Konflikt mit dem Gesetz komme und mehr zahlen muss. Kann er nun direkt rechtlich gegen mich vorgehen, obwohl ich Einspruch erhoben habe?

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@learjet55c

Ergänzung: Wir hatten das schon ein paar mal hier im Forum. Hier handelt es sich höchstwahrscheinlich um dubiose Erotik-Abo-Fallen.

Um welche Seite geht es denn? Dann könnte man sich das mal anschauen.

Ich habe einfach Angst, dass ich im Konflikt mit dem Gesetz komme und mehr zahlen muss

Der, der fordert, muss beweisen. Die müssen erstens einen Vertragsschluss beweisen, zweitens dass sie sich an die Gesetze gehalten haben (Auszeichnungspflicht, Button-Gesetz) und auch sonst müssen sie einiges machen.

Ich würde hier bestenfalls einmalig noch einen Satz nachschieben: "Wertes Inkasso. Ich habe bereits widersprochen, einen Vertrag abgeschlossen zu haben oder jemals eine Rechnung oder Mahnung erhalten zu haben und ob die das akzeptieren oder nicht oder ob Sie Lügen erfinden oder nicht ist mir völlig egal. Ich stelle in Aussicht, Strafanzeige gegen Sie und Ihre Mandantin zu erstatten, mich mittels Anwalt und negativer Feststellungsklage zur Wehr zu setzen und das Aufsichtsgericht zu informieren. Ich untersage ausdrücklich die Speicherung meiner personenbezogenen Daten und die Meldung an Auskunfteien. Einem gerichtlichen Mahnbescheid werde ich widersprechen."

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@mepeisen

Hallo mepeisen,

hast du die Möglichkeit über icq oder mail zu kommunizieren?

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@learjet55c

"Dies weiß ich leider selbst nicht mehr. Die AGB sind in Englisch und Englisch war nie meine Stärke. "

Wenn eine Seite in Deutschland Geschäfte machen will, braucht sie eine deutsche Postanschrift und auch ein Impressum mit Adresse, Verantworlichem, Steuernummer, Telefon-, Fax Nummer.

Gibt es das auf dieser Seite?

Nenne doch diese Seite, wenn Du das aber nicht willst, googel mal danach.

Oder lese wenigstens mal hier:

http://www.antispam-ev.de/wiki/FAQ:_Verhalten_bei_%22Gratis%22-Abo-Abzocke

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@learjet55c

Und nachdem man nun weiß, worum es geht und um welche Webseite ist auch klar: Es ist noch mehr als Nötigung. Es ist schlichtweg reinrassiger Betrug.

Ich würde nun gegenüber dem Inkasso überdeutlich werden.

"Wertes Inkasso. Die Domain XYZ ist ihrer Mandantin gar nicht zuzurechnen, sondern per WhoisGuard anonymisiert. Offensichtlich gibt sich der Webseiteninhaber alle Mühe, durch solche Maßnahmen und Scheinfirmen anonym zu bleiben. Nach weiteren Recherchen weiß ich auch, wieso: Es findet hier eindeutig gewerblicher Betrug statt. Ich werde für diese Abofalle jedenfalls nichts bezahlen. Sollten Sie mich weiterhin belästigen erstatte ich gegen Sie Strafanzeige wegen Nötigung und Beihilfe zum Betrug, werde zudem Beschwerde beim Aufsichtsgericht einlegen. Empfehlen Sie bitte ihrer Mandantin, die Anonymität aufzugeben und mich vor dem hiesigen Amtsgericht zu verklagen. Ich werde mich jedenfalls wirklich auf diese Klage freuen."

Danach würde ich schweigen. Die beim Inkasso wissen sicher ganz genau, dass sie hier für einen Abofallenbetreiber zu Felde ziehen. Die haben gewiss schon öfter Reklamationen bekommen.

Wäre nun schon November, würde das Inkasso prompt die Lizenz verlieren. Denn es hat hier weder Sachverhalte geprüft, noch eine ladungsfähige Anschrift der Mandantin. Ab November gibt es aber so einige Vorschriften, die Inkassos einhalten müssen. Die totale Anonymität über Briefkastenfirmen, wie hier vom Betreiber gewählt, funktioniert dann in Verbindung mit Inkassos nicht mehr. Zumindest ist aber zu erwarten, dass Inkassos dann irgendwann solche total anonymen Abofallenbetreiber rauswerfen werden.

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