Inhaltsstoffbezeichnung von Menthol

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7 Antworten

Ich mache im Moment eine Homöopathische Therapie und darf deswegen keinerlei Menthol aufnehmen.

Das ist nach den Regeln der klassischen richtig aber unvollständig.

Während einer homoöpathischen Kur sollte man alles vermeiden, was nur irgend eine medizinische Wirkung hat. Da geht es nicht nur um Menthol.

Samuel Hahnemann Organen der Heilkunst § 260

Für chronisch Kranke ist daher die sorgfältige Aufsuchung solcher Hindernisse der Heilung um so nöthiger, da ihre Krankheit durch dergleichen Schädlichkeiten und andere krankhaft wirkende, oft unerkannte Fehler in der Lebensordnung gewöhnlich verschlimmert worden war. Kaffee, feiner chinesischer und anderer Kräuterthee; Biere mit arzneilichen, für den Zustand des Kranken unangemessenen Gewächssubstanzen angemacht, sogenannte feine, mit arzneilichen Gewürzen bereitete Liqueure, alle Arten Punsch, gewürzte Schokolade, Riechwasser und Parfümerieen mancher Art, stark duftende Blumen im Zimmer, aus Arzneien zusammengesetzte Zahnpulver und Zahnspiritus. Riechkißchen, hochgewürzte Speisen und Saucen, gewürztes Backwerk und Gefrornes mit arzneilichen Stoffen, z. B. Kaffee, Vanille u.s.w. bereitet, rohe, arzneiliche Kräuter auf Suppen, Gemüße von Kräutern, Wurzeln und Keim-Stengeln (wie Spargel mit langen, grünen Spitzen), Hopfenkeime und alle Vegetabilien, welche Arzneikraft besitzen, Selerie, Petersilie, Sauerampfer, Dragun, alle Zwiebel-Arten, u.s.w.; alter Käse und Thierspeisen, welche faulicht sind, (Fleisch und Fett von Schweinen, Enten und Gänsen, oder allzu junges Kalbfleisch und saure Speisen; Salate aller Art), welche arzneiliche Nebenwirkungen haben, sind eben so sehr von Kranken dieser Art zu entfernen als jedes Uebermaß, selbst das des Zuckers und Kochsalzes, so wie geistige, nicht mit viel Wasser verdünnte Getränke; Stubenhitze, schafwollene Haut-Bekleidung, sitzende Lebensart in eingesperrter Stuben-Luft, oder öftere, bloß negative Bewegung (durch Reiten, Fahren, Schaukeln), übermäßiges Kind-Säugen, langer Mittagsschlaf im Liegen (in Betten), Lesen in wagerechter Lage, Nachtleben, Unreinlichkeit, unnatürliche Wohllust, Entnervung durch Lesen schlüpfriger Schriften, Onanism oder, sei es aus Aberglauben, sei es um Kinder-Erzeugung in der Ehe zu verhüten, unvollkommner, oder ganz unterdrückter Beischlaf; Gegenstände des Zornes, des Grames, des Aergernisses, leidenschaftliches Spiel, übertriebene Anstrengung des Geistes und Körpers, vorzüglich gleich nach der Mahlzeit; sumpfige Wohngegend und dumpfige Zimmer; karges Darben~ u.s.w. Alle diese Dinge müssen möglichst vermieden oder entfernt werden, wenn die Heilung nicht gehindert oder gar unmöglich gemacht werden soll. Einige meiner Nachahmer scheinen durch Verbieten noch weit mehrer, ziemlich gleichgültiger Dinge die Diät des Kranken unnöthig zu erschweren, was nicht zu billigen ist.

Ich nehme mal an, dass in jeder Zahnpasta außer Menthol (falls welches vorhanden ist) auch noch andere medizinisch wirksame Stoffe drin sind und daher jede andere Zahnpasta ebenfalls nicht mit deiner Kur kompatibel sind. verwenden darfst du ja nur eine Zahnpasta, in der nichts medizinisch wirksames drin ist.

Folgedessen kannst du dir sie doch gleich sparen und musst nicht erst eine extra teure kaufen.

Die Zähne anstatt mit Zahnpasta mit Heilerde (falls die Heilerde ihren Namnen zurecht trägt) oder Salz zu putzen, wie dir hier empfohlen wird, ist nach § 260 ebenso unsinnig wie mit allen sonstig medizinischen Mitteln.

Wenn du dich streng an die Kurregeln Hahnemanns halten möchtest, ist es am besten und billigsten, du nimmst die nackte Zahnbürste und Zahnseide.

Und um Menthol auch außerhalb der Zahnpasta finden zu können musst du nach diesen Nummer bzw. Namen Ausschau halten:

2-Isopropyl-5-methylcyclohexanol

IUPAC: 5-Methyl-2-(propan-2-yl)-cyclohexan-1-ol

CAS - Nummer 2216-51-5 [(–)-Menthol, Levomenthol]

CAS - Nummer 89-78-1 [(±)-Menthol, DL-Menthol, Racementhol]

CAS - Nummer 15356-60-2 [(+)-Menthol

CAS - Nummer 1490-04-6 (Menthol)

Summenformel C10 H20 O

Alles zu finden auf wiki

http://de.wikipedia.org/wiki/Menthol

zumindest eine sehr genaue Antwort auf die Frage... DH dafür!

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In der Apotheke gibt es "elmex, homöopathieverträgliche Zahncreme" zu kaufen.

Menthol Campher oder Pfefferminz und Kaffee haben nicht immer einen störenden Einfluss. Das kommt auch darauf an inwieweit der Patient diese Stoffe schon vor der Behandlung regelmäßig täglich, in größeren Mengen zu sich genommen hat, sodas ein Gewöhnungseffekt entstanden ist. Und es gibt auch Erfahrungen welche homöopathischen Mittel besonders empfindlich auf diese oder jene Stoffe reagieren.

Wenn die störenden Stoffe nur in Kleinstmengen eingenommen werden dann stören sie meistens auch nicht. Eine halbe Tasse Kaffe täglich stört in den meisten Fällen nicht. Wir benützen die Zahncreme Dentagard. Bei einmal täglich Zähneputzen hat Dentagard in unserer Familie noch nie eine homöopathische Behandlung beeinflusst.

Darf ich nun nichts mehr zu mir nehmen, wo "Menthyl-" drin ist?

Zu dir nehmen im Sinne von "essen" oder "trinken" ganz sicher nicht, wenn du noch nicht einmal die Zähne damit reinigen darfst. Aber du solltest dich da nicht nur auf´s Menthol konzentrieren. Du solltest alles meiden, dass nur irgend arzneilich wirken könnte.

§ 259

Bei der so nöthigen als zweckmäßigen Kleinheit der Gaben, im homöopathischen Verfahren, ist es leicht begreiflich, daß in der Cur alles Uebrige aus der Diät und Lebensordnung entfernt werden müsse, was nur irgend arzneilich wirken könnte, damit die feine Gabe nicht durch fremdartig arzneilichen Reiz überstimmt und verlöscht, oder auch nur gestört werde.

Hallo,

mit der genauen Inhaltsstoff-Bezeichnung kenne ich mich nicht so aus. Der Grund, warum Du kein Menthol zu Dir nehmen sollst ist, dass ätherische Öle im Allgemeinen die Aufnahme des Mittels (hauptsächlich in der Munschleimhaut) beeinträchtigen können, also prinzipiell alles, was einen starken Eigengeschmack oder Duft hat. Ich bin mir gar nicht mal so sicher, ob Hahnemann dieses Verbot so exiplit (für die gesamte Behandlungsdauer) ausgesprochen hat - da kann Dir unser Kommunity-Mitglied 'Goldensmiley' ganz sicher weiterhelfen. Das Mittel wird in Bruchteilen von Sekunden in den Körper aufgenommen, von daher ist es imho eher unwahrscheinlich, dass die Wirkung durch diese Substanzen tatsächlich derart beeinträchtigt werden kann. Da streiten die Homöopathen auch untereinander. Wichtig ist auf jeden Fall, dass die Mittelgabe an sich fern von jeglicher Nahrungs- und Getränkeaufnahme stattfindet und auch das Zähneputzen in einem größeren zeitlichen Abstand geschieht, damit das Mittel ungehindert über die Mundschleimhaut aufgenommen werden kann.

Einige Substanzen wirken allerdings direkt antidotierend auf einzelne Mittel. Da z.B. Pfefferminz, Koffein und Kampfer diese Wirkung auf sehr viele Mittel haben, werden sie von Homöopathen oft pauschal verboten - sozusagen zur Sicherheit.

So, nun sei gespannt darauf, was Homöopathiekritiker zu diesen Ausführungen zu sagen haben...ich werde die entsprechenden Kommentare jedenfalls ignorieren, bin aber gern zu einen Austausch mit anderen Anhängern der klassischen Homöopathie zu diesem Thema bereit!

Viele Grüße!

Das Mittel wird in Bruchteilen von Sekunden in den Körper aufgenommen, von daher ist es imho eher unwahrscheinlich, dass die Wirkung durch diese Substanzen tatsächlich derart beeinträchtigt werden kann.

Vorausgesetzt, diese Substanzen wissen, dass sie nicht ebenfalls in Sekunden in den Körper aufgenommen werden sollen. Das mit dem zeitlichen Abstand hätte nur Sinn, wenn du davon ausgehst, dass die störenden medizinischen Substanzen ihre störende Wirkung nur in der Mundhöhle ausüben würden. Menthol ist aber eine Form des Alkohols und dieser übt, wie sicher alle schon mal an sich oder anderen bemerkt haben, seine Wirkung auf den ganzen Körper aus.

Was zum Nachdenken:

Wenn man annimmt, dass eine hohe Potenz einige Wochen wirkt, dann hofft man doch eigentlich nicht nur 20 Minuten lang, dass diese Wirkung nicht vom Methol gestört wird, oder ?

Folglich sollte man Menthol auch logischerweise solange meiden, wie die ungestörte Wirkung des hom. Mittel angenommen bzw. erhofft wird. Menthol geht mit seiner störenden Wirkung ebenfalls über die Mundschleimhaut in den Körper über und trifft dann auf die Wirkung des hom. Mittels.

Aber wenn einem diese Störung schon 30 Minuten nach Beginn der Einnahme des hom. Mittels mit seiner hom. Wirkung egal ist, dann kann man auch schon 30 Minuten nach Einnahme des hom.Mittels alles zu sich nehmen, was man laut Hahnemann zu meiden hat.

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@Benuetzer

Menthol ist aber eine Form des Alkohols

Menthol ist keine "Form des Alkohols", sondern er ist ein Alkohol, u. zw. ein monocyclischer Monoterpen-Alkohol.

Und trotzdem sind Mundspülungen mit Menthol "alkoholfrei". Diese wirken nicht auf den ganzen Körper, und das gilt auch für Zahncremes mit Menthol.

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@Benuetzer

Ok, diese Argumentation macht Sinn, so habe ich das tatsächlich nicht gesehen. Allerdings werden von Homöopathen und Patienten ja nun recht häufig Heilungen nach homöopathischer Therapie beobachtet, wobei ich bezweifle, dass diese Patienten allesamt Empfehlungen wie

Lesen in wagerechter Lage, Nachtleben, Unreinlichkeit, unnatürliche Wohllust, Entnervung durch Lesen schlüpfriger Schriften, Onanism oder, sei es aus Aberglauben, sei es um Kinder-Erzeugung in der Ehe zu verhüten, unvollkommner, oder ganz unterdrückter Beischlaf; Gegenstände des Zornes, des Grames, des Aergernisses, leidenschaftliches Spiel, übertriebene Anstrengung des Geistes und Körpers, vorzüglich gleich nach der Mahlzeit;

zu vermeiden tatsächlich auch Folge leisten konnten....

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@Bruenette1966

Ok, diese Argumentation macht Sinn, so habe ich das tatsächlich nicht gesehen.

damit meinte ich den Kommentar von 'Benuetzer'

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@Bruenette1966

Schade, sie ist nämlich falsch, weil der Alkohol im Menthol eben kein Ethanol (C2H5OH) ist, der bekanntermaßen den von ihm beschriebenen Effekt hat.

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@lazaro01

Schade, sie ist nämlich falsch, weil der Alkohol im Menthol eben kein Ethanol (C2H5OH) ist, der bekanntermaßen den von ihm beschriebenen Effekt hat

Ich hatte damit eigentlich den Teil nach

Was zum Nachdenken:

gemeint.

Aber letztendlich spielt es doch gar keine Rolle, ob es sich bei Menthol um Alkohol handelt oder nicht, obwohl bei wiki ja steht:

Menthol ist ein monocyclischer Monoterpen-Alkohol

Jedenfalls war das ja ursprünglich nicht die Frage...

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@Bruenette1966

Nun, unser "Benuetzer" ging von der (irrigen) Anahme aus, dass sich Menthol als Alkohol auf den ganzen Körper auswirke.

Dies ist jedoch nicht der Fall, es ist nämlich kein Ethanol.

Menthol hat keine störende Wirkung auf Homöopathika. Oder hat Hahnemann sich konkret dazu ausgelassen?

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@lazaro01

Menthol hat keine störende Wirkung auf Homöopathika. Oder hat Hahnemann sich konkret dazu ausgelassen?

Naja, ich finde schon, dass sich aus seinen Ausführungen herauslesen lässt, dass er die Verwendung ätherischer Stoffe der Therapie hinderlich empfand. (siehe Zitat §260)

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@lazaro01

Menthol hat keine störende Wirkung auf Homöopathika. Oder hat Hahnemann sich konkret dazu ausgelassen?

Aus wiki:

Hauptsächlich wird Menthol immer noch durch Isolation aus Minzen, beispielsweise der Ackerminze oder Pfefferminze, gewonnen

Aus dem §260

und anderer Kräuterthee

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@Bruenette1966

und Patienten ja nun recht häufig Heilungen nach homöopathischer Therapie beobachtet.

Beim vermeiden anderer arzneilich wirkender Dinge ging es Hahnemann nicht vorrangig darum, dass diese die hom. Mittel direkt stören sondern darum, dass man, wenn man mehrere arzneilich wirkende Dinge gleichzeitig nimmt, man nicht mehr wissen kann, welche Wirkung auf was zurückzuführen ist.

Im Einzelfall kann man dann eben nicht wissen, ist zum Beispiel die Verschlimmerung eines Symptoms nun die Erstverschlimmerung durch das hom. Mittel, ist es eine unerwünschte Nebenwirkung der anderen arzneilich wirkenden Substant oder ist es eine Verschlechterung weil das hom. Mittel und das andere nicht wirkte usw.

Wenn man nur ein arzneilich wirkendes Mittel zu sich nimmt, dann ist die Ursache relativ leicht festzustellen. Das gilt im übrigen nicht nur bei hom. Mittel sondern bei allen.

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@lazaro01

@Benuetzer: Gut, wenn es um die arzneilich wirkenden Dinge geht, kann ich das nachvollziehen...aber die Dinge, wie ich sie oben aus seinen Anweisungen zitiert habe lassen sich ja nun für die wenigsten Menschen des 21.Jahrhunderts vermeiden - auch wenn sie möglicherweise tatsächlich eine Heilung erschweren können.

Trotzdem berichten auch diese Menschen von Heilungen. Was mich zu der Ansicht bringt, dass Hahnemann es (sicherlich um seine Methode so perfekt wie möglich zu machen) mit manchen seiner Regeln aus heutiger Sicht einfach zu weit getrieben hat.

Ich habe hier in diesem Zusammenhang schon einmal die christliche Bibel zum Vergleich herangezogen, denn Hahnemanns Organon gilt ja als die "Bibel der Homöopathen". Genauso unsinnig und schädlich es ist, die christliche Bibel in allen Teilen wortwörtlich zu nehmen, genauso gilt dies auch für Hahnemanns Organon: Man darf einfach nicht die Weiterentwicklung der Hahnemannschen Lehre außer Acht lassen, die nach ihm selbst (siehe 6(!) Auflagen seines Organons) durch einige sehr erfolgreiche spätere Homöopathen heran getrieben wurde und immer noch wird! Es gibt diese (logische) Weiterentwicklung überall, warum sollte das bei der Homöopathie denn anders sein??

Aus diesem Grunde reagiere ich auf die wortwörtliche Wiedergabe des Organons als Argumentationsgrundlage für die 'richtige Anwendung der klassischen Homöopathie' in der Regel etwas allergisch. :)

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@Bruenette1966

die wortwörtliche Wiedergabe des Organons als Argumentationsgrundlage für die 'richtige Anwendung der klassischen Homöopathie'

Oh, da hast du mich falsch verstanden. Wenn ich Hahnemann zitiere, dann nicht deshalb, um einem anderen User zu sagen, wie er es machen soll.

Ich gebe ihm, da er ja danach extra fragt, was er noch nehmen darf

Darf ich nun nichts mehr zu mir nehmen, wo "Menthyl-" drin ist?

nur die Möglichkeit, mal nachzulesen was im Original steht. Jetzt hat jeder User die Möglichkleit, selbst für sich zu wählen, wie streng er die orthodoxen Regeln handhaben will oder wie lax.

Mein Beitrag war nicht als Mission für irgendwas gedacht, sondern nur als Information. Was der jeweils Informierte mit dieser Informaton macht, ist allein seine Sache. Ich habe keinerlei Empfehlung abgegeben, weder für eine strenge noch für eine laxe Auslegung der Hahnemannschen Regeln.

Aber um zwischen diesen beiden Polen der Regeleinhaltung wählen zu können, muss man die Regeln erstmal kennen.

Mich stört es überhaupt nicht, wenn jemand fernab dieser Regeln seine Globuli nimmt. Man sollte dann halt nur nicht glauben oder behaupten, dass dies noch die klassische Homöopathie sei.

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@lazaro01

Deine Meinung sei dir gegönnt, obwohl man es bei Hahnemann anders lesen kann. Und dem gönne ich seine Meinung eben auch und halte sie für die Homöopathie auch wichtiger als deine.

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Kann mir jemand sagen, wie Menthol als Inhaltsstoff noch genannt wird?

Das findest du bei wiki

Darf ich nun nichts mehr zu mir nehmen, wo "Menthyl-" drin ist?

Das hängt allein davon ab, wie streng du dich an die Einnahmeregeln des dich behandelnden Homöopathen halten möchtest oder, bei Selbstbehandlung, nach den Regeln welches Homöopathen, zum Beispiel Hahnemann, du dich halten möchtest.

mach dir aus der ganz feinen heilerde (luvus) eine paste und putz die zähne damit. oder einfach mit salz.

das war keine frage ob homöopathie wirkt oder nicht. sondern einfach, wie man menthol-verbindungen erkennt -.-

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