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2 Antworten

In dem Abschnitt von der Seite 268 bis Seite 270 von dem Roman „Frankenstein“ von Mary Shelley geht es darum, dass Frankenstein mit dem Genfer Richter eine Unterhaltung führt.>

Frankenstein erzählt [---]vor dem Abschnitt, wer der Verursacher der [---] (1) Morde ist. Der Richter ist neugierig und würde dem Monster eine gerechte Strafe zuteilen, doch er zweifelt an dem Versuch das Monster aufzuhalten**, weil er ** behauptet, dass das Monster Kräfte habe, die es befähigen , durch den Gletscher zu gehen, oder in Erdhöhlen, wo sich kein Mensch hin traut, unterzutauchen. Der Richter glaubt , dass Frankenstein wahnsinnig sei, da er es nicht akzeptieren kann, dass er nichts tun kann. Frankenstein beschließt, dass er selber auf die Jagd geht **, um** das Monster aufzuhalten. Am Ende geht er zornig verstört und unzufrieden nach Hause.>

Vor diesem Abschnitt passierten viele Ereignisse, so dass man Frankensteins Wut nachvollziehen kann. Das Monster brachte viele Familienmitglieder Frankenstein um,so vor kurzem Frankensteins Frau Elisabeth. Als Frankenstein sah wie Elisabeths Vater traurig an ihrem Sterbebett stand, kochte seine Wut und er verfluchte das Monster, so dass er zu dem Richter ging.>

1) es gibt keine "halben" Morde, somit also auch keine "ganzen" Morde. Statt "ganz" wird i.d.R. "alle" gesetzt.

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Ich würd dir eine 4- geben. Rechtschreibung und Zeichensetzung sind mangelhaft, die Einordnung ist sehr oberflächlich. Das kann man besser machen, wenn man sich mehr Mühe gibt.

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