Inhalt Personalakte bei Versetzung in anderes Bundesland

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wenn Du in der (öffentlichen?) Verwaltung bist, dürfen die Daten auf jeden Fall weitergegeben werden, weil Du ja in der Verwaltung bleibst, nur in ein anderes Bundesland versetzt wirst. Bei einem privaten Arbeitgeber sähe das anders aus.

Diese Daten kann der zukünftige Arbeitgeben anfordern, ob er sie dann aber bekommt, liegt am alten Arbeitgeber. Mann kann diese Infos aber auch im Arbeitszeugnis "verpacken". Also, welche Leiche hast Du im Keller, dass das ein Problem für Dich ist? ;-)

Tja, ich habe leider eine Menge Fehlzeiten, weil ich in 2006 aufgrund eines Freizeitsunfalles und in 2008 aufgrund mehrerer Operationen lange gefehlt habe. Und das macht sich bestimmt beim neuen Arbeitgeber nicht gut. Deshalb meine "Angst" .....

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Wenn es sich um das gleiche Unternehmen handelt, sehe ich da kein Problem. Wenn es ein anderer AG ist, fällt es unter Datenschutz ... meine Meinung, was nicht heißt, dass es richtig ist!

Anerkennung des Fernstudiengangs "Bachelor of Laws" von der FernUni Hagen bei der öffentlichen Verwaltung?

Hallo zusammen,

meine Frage bezieht sich auf die Anerkennung des Bachelor of Laws Studiengang von der Fernuni Hagen.

Ich habe eine Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten absolviert und bin nun als Personalsachbearbeiter (EG 8) beschäftigt. Da ich aber auch über das Abitur verfüge, strebe ich eine Weiterbildung an, um mir den Aufstieg in den gehobenen Dienst zu ermöglichen.

Ich kenne die verschiedenen Aufstiegsmöglichkeiten im Bereich der Kommunalverwaltung.

Das duale Studium, welches von den Kommunen angeboten wird und an einer Fachhochschule für öffentliche Verwaltung stattfindet ist zwar auch interessant, allerdings müsste ich dann nochmals 3 Jahre mit einem deutlich geringeren Lohn auskommen. Den Angestelltenlehrgang 2 würde mein Arbeitgeber mir ermöglichen, allerdings auch erst in 2 Jahren.

Ich würde gerne jetzt schon mit meiner Fortbildung beginnen, da das Wissen aus der Ausbildung gerade noch präsent ist und mir das Lernen dadurch leichter fällt.

Ich bin im Zuge meiner Recherchen auf dem o.g. Studiengang gestoßen und habe bereits Kontakt mit der dortigen Studienberatung aufgenommen. Dort habe ich erfahren, dass der Studiengang für den gehobenen Dienst befähigt, sofern derartige Stellen ausgeschrieben sind. Allerdings treffe ich im Internet immer wieder auf kontroverse Meinungen über die Anerkennung dieses Studiengangs, da die Kommunen ja durch das duale Studium selbst für den gehobenen Dienst ausbilden.

Gibt es hier jemanden, der mir ggf. genauere Informationen diesbezüglich geben kann? Mein Ziel wäre es das Fernstudium parallel zu meinem Job zu absolvieren und dann zumindest die Befähigung für den gehobenen Dienst zu haben.

Ist dies durch den Fernstudiengang möglich?

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öffentlicher Dienst: Fahrtkosten Vorstellungsgespräch

Hallo zusammen,

das Thema Fahrtkosten bei Vorstellungsgesprächen ist ja schon mehrfach bearbeitet worden. Bei uns (genauer gesagt: bei meiner Freundin) ist es aber wiedermal ein spezieller Fall, wofür ich hier noch keine Antwort gefunden habe:

Meine Freundin hatte sich von Nordrhein-Westfalen aus in Baden Württemberg als Lehrerin beworben. Irgendwann kam ein Anruf des entsprechenden Regierungspräsidiums, es gäbe verschiedene freie Stellen, sie solle doch in den nächsten zwei Tagen mal zu einem Vorstellungsgespräch vorbei kommen. Schriftlich haben wir die Einladung leider nicht bekommen. In dem Telefonat wurde das Thema Fahrtkosten nicht angesprochen - weder ablehnend noch zustimmend.

Wir sind also zwei Tage später dorthin gefahren. Einfache Fahrtstrecke: ca. 400 km. Da der Termin morgens war sind wir schon am Nachmittag vorher angereist und haben im Hotel übernachtet.

Für mich ist das ein vollkommen eindeutiger Fall von "der mögliche (und inzwischen auch wirkliche) Arbeitgeber hat die Fahrtkosten zu übernehmen, da er die Übernahme nicht ausgeschlossen hat".

Nun streite ich mich inzwischen schon einige Zeit mit denen herum, denn sie wollen sie natürlich nicht übernehmen. Zuerst hieß es ihre jetzige Schule habe sie ja nicht explizit angefordert. Das kann aber sowieso nicht sein, zum Zeitpunkt des Gesprächs gab es noch gar keine konkrete Schule, es gab drei zur Auswahl und erst bei diesem Vorstellungsgespräch hat sie sich für eine entschieden und den Arbeitsvertrag unterschrieben.

Nachdem ich das klargestellt hatte ist nun die Ausrede (und jetzt fängt es an für mich unverständlich zu werden), die Reisekosten würden "gemäß der Erläuterungen Nr. 19.5 zu § 1 LRKG Baden Württemberg" nicht übernommen.

Ich habe diese Erläuterungen zwar noch nicht gefunden, kann mir aber auch nicht wirklich vorstellen, dass die sich so einfach "davonstehlen" können. Wenn es so einfach wäre die Kostenübernahme auszuschließen würde sich doch jede Firma einen entsprechenden Absatz in die AGBs (oder sonstwo hin) schreiben um das Thema Fahrtkosten grundsätzlich vom Tisch zu haben...

Naja, meine Frage ist klar: Wer hat jetzt Recht? Ich bin der Meinung, dass wir laut § 670 BGB ein Anrecht auf Fahrtkostenübernahme haben. Das Amt will jetzt von uns eine Kopie der schriftlichen Einladung, auf der definitiv die Übernahme zugesagt worden ist.

Und nun? Irgendwelche Tipps oder Hinweise? Ich werde jetzt noch ein wenig auf die Suche nach der Erläuterung Nr. 19.5 zu § 1 LRKG gehen und hoffe zwischenzeitlich auf eure Hilfe!

Vielen Dank schonmal!!

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