Ingenieurstudium nach Wirtschaftsabi

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Also, kann von mir sagen, dass ich ohne Vorkenntnisse angefangen habe. Hatte Mathe LK und Sowi LK. Physik hatte ich auch noch in der Schule. Wobei man sagen kann, dass der Physikunterricht in der Schule so nicht erforderlich war.

Es wird immer so angefangen, dass alle mitkommen. Wenn man keine Vorkenntnisse hat, hat man eben mehr in den Grundlagen zu tun. Hierfür gleicht sich das wieder in Mathe aus, da die, die schon eine Ausbildung haben schon etwas aus dem Stoff sind.

Habe bei mir im Studiengang festgestellt, dass die, die schon Vorwissen hatten teilweise so ihre Probleme hatten. Die Gewohnheit war mit Schätzungen zu arbeiten.

Gehe davon aus, dass du in dem Bereich Wirtschaftsingenier anfangen willst.

Betreue die Wirtschaftsingenier bei den Laborversuchen. Denke, dass von denen nur ein Bruchteil technisches Vorwissen hat. Sonst würden da andere Aussagen kommen bzw. die Fehler dort nicht gemacht werden.

Zusammenfassend kann man sagen, dass nach dem zweiten Semester alle auf dem gleichen Level sind. Hauptsache du hast Spaß an dem Studiengang.

Ich habe Physik LK, Mathe LK im Abi gehabt, über all einsen gehabt ohne eine einzige Minute für meine Klausuren, auch für die Abiklausuren, zu lernen. Und das ist mein Ernst, nicht eine Minute.... Und soll ich dir was sagen? Du gehst in die Uni und denkst dein Leben geht ewig so weiter, weil du der schlauste Mensch auf dem Planeten bist ... Hörst dir die ersten Vorlesungen an und gehst nicht mehr hin, weil du denkst "kann ich schon alles" - was passiert dann - auf einmal verpasst du den Moment, in dem du eben nicht mehr alles kannst ... Und das ist ein dermaßen heftiger schlag in dass dir Hören und Sehen vergeht. Du weißt nicht, wie es passieren konnte, aber der Zug ist abgefahren und du musst dich hinsetzen und lernen was das Zeug hält, falls du dich dann irgendwann nach 3 Semestern mal von diesem erholt hast. Ich habe Leute in den ersten Semestern kennen gelernt, die habe ich ausgelacht ... die hatten nicht den blassesten Schimmer, mit den einfachsten Dingen wie Newtonscher Mechanik waren sie komplett überfordert, sogar an mathematischen Grundkenntnissen wie AnaIysis und Linearer Algebra hats gehapert, die konnten nichtmal anständig ableiten ... und jetzt? Sie haben ihren Abschluss, ich noch nicht. Und warum? Die haben sich von Anfang an hingesetzt und gepaukt.... Und nur darum geht es. Verstehen tust du erstmal sowieso ueberhaupt gar nichts und dann musst du erstmal lernen, lernen, lernen ... Und irgendwann, irgendwann kommt dann das große "ah! so geht das!"

okay, man muss dazu sagen ich studier theoretische Physik, ich glaube heftiger geht es nicht mehr, da ist auch jedes Ingeneurstudium ein Scherz gegen, wenn ich das mal mit anderen "Studiengängen" vergleiche - aber eins hat das Studieren an sich: Es geht nicht ums Können/nicht können, begabt sein oder nicht begabt sein. Es geht ums Durchhalten und darum, auch an einem sonnigen Freitagmorgen kurz vorm Ende der Vorlesungszeit noch um 8:00 in der Uni zu sein. Als erster kommen, als letzter gehen und hinsetzen. Das haben alle Studiengänge (zumindest die wissenschaftlichen) gemeinsam und alle auf ihrem Niveau. Und glaub mir, mein IQ liegt immer noch meilenweit über dem Durchschnitt, ich habe unschlagbare Schachcomputer programmiert, da haben die meisten Leute das einmaleins gelernt (na gut etwas übertrieben, aber so mit 16 Jahren) ... Und immer wieder ertappe ich mich dabei, beim Lernen oder beim Bücherwelzen zu denken "ah, das ist doch einfach, muss ich nicht machen" und dann stehste da. Der Trot.... von früher hat sich alles bis ins letzte Detail angeguckt, nachgerechnet, nicht hinbekommen, nochmal nachgerechnet und dann konnte er es .tja. Und dann guckste vielleicht blöd!!

Also! Nur deine Überzeugung zählt, denk da nicht so viel drüber nach - wenn für dich feststeht, das zu machen, mach es, red nicht drüber, setz dich hin und steh erst wieder auf, wenn du fertig bist. Geh in die Klausuren, fall durch, fall nochmal durch, nochmal und irgendwann klappt es. Wenn du deinen Abschluss hast, heißt es, du hast durchgehalten. Das ist die wirkliche Aussage eines Hochschulabschlusses (eines echten, nicht so ein Kindergarten wie Geschichtswissenschaften oder Pädagogik)

BWL oder Ingenieur? Soziale Kontakte, Frauen, usw.

Hey mich plagt schon seit längerem die Wahl des Studiengangs ich schwanke noch zwischen Wirtschaft (BWL) und einem Ingenieurstudium (Maschinenbau oder evtl. auch WIng). Was man da so im Internet liest speziell auf diesem Forum hier: http://www.planet-liebe.de/forum/showthread.php?t=95813 macht einen schon misstrauisch und da ich mich auch für Wirtschaft interessiere und gerne mit Zahlen arbeite könnte ich mir später auch eine Tätigkeit als Controller vorstellen. Jetzt aber nochmal zum eigentlichen Problem ich habe Angst beim Studium an einer TU (Beispielsweise RWTH oder KIT) keine wirklichen sozialen Kontakte mehr zu haben speziell zur Frauenwelt (Frauenquote <10 Prozent) und da das Studium auch sehr Zeitaufwändig ist auch so eher zu vereinsamen und sozial unfähig zu werden.

Da frage ich mich doch ob ich nicht lieber BWL studiere da ist die Frauenquote doch ganz anders (soll jetzt kein Hauptauswahlkriterium sein aber beide Studiengänge interessieren mich) und das Studium auch anders strukturiert aber später hat man doch recht gute Jobaussichten.

Könnt ihr mir vielleicht weiterhelfen?

Gruß Marc

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